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AMY🐶, Sibylle u. Edi
Einleitungs-Beitrag
Anzahl der Antworten 84
zuletzt 28. Feb.

Zwei Hunde haltung

Hallo an alle die zwei Hunde halten,🐶🐶 Wann hab ihr euch dazu entschieden euch einen zweiten Hund anzuschaffen und aus welchem Grund.🤔 Es ist reine Neugier 😁
 
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Alissa
21. Juni 18:14
Ich hab zwar mehr als 2 Hunde aber bei mir ist ein zweiter Hund gekommen da Ida nicht unbedingt jünger wird ich aber einen aktiven Hund dazu haben wollte und so ist es zu Nummer 2 gekommen ☺️
 
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Birgit
1. Feb. 09:38
Direkt am Anfang. Ein Colliewelpen und ein Tierschutz Hund mit 4 Monate.Meine Idee ist aufgegangen. Einer macht Blödsinn und der andere macht mit.Im Ernst wir haben die Rahmenbedingungen. Zeit und Platz und alles andere ergibt sich zu einen harmonischen Zusammensein.Die Hunde finden es toll das sie nicht alleine sind. Jeder kann alleine bleiben. Sie freuen sich wenn der andere wieder kommt
 
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Bettina
24. Feb. 21:12
Wir haben vor 10 Jahren den zweiten Hund dazu geholt. Da war unser Ersthund 4 Jahre und sehr gechillt. Damals noch Agility Turniersport gemacht. Ben war Mischling 20 kg. Unser zweiter ein kleinerer mit 8 kg. Ne richtige Schmusebacke, hat sich mit Ben Körbchen und Autobox geteilt . Da hatte er keine Chance. Ben ist jetzt 14 und seit einem Jahr hat er neuen Hundekumpel an Seite. Klappt auch supi. Selbe Rasse wie vorher, aus gleichem Tierschutzverein aus Almeria . Zusammenführung erst auf Wiese. Trotz Altersunterschied kein Problem , liegen auch zusammen .
Nur positives erlebt.
 
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Heike
26. Feb. 13:10
Wir denken auch über einen Zweithund nach. Meine Bedenken sind aber die Angst vor Knallgeräusche und die Leinenaggression gegen bestimmte "Kollegen" gegenüber, unserer jetzigen Hündin.
Habe ich dann zwei Hunde mit dieser Problematik, weil der neue Hund sich das vom vorhandenen Hund abschaut und genauso reagiert?
Hat da jemand Erfahrung und kann mir weiterhelfen? L. G. 🙋🐾🐾🐾🐾🤷
 
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Liane
26. Feb. 14:19
Wir denken auch über einen Zweithund nach. Meine Bedenken sind aber die Angst vor Knallgeräusche und die Leinenaggression gegen bestimmte "Kollegen" gegenüber, unserer jetzigen Hündin. Habe ich dann zwei Hunde mit dieser Problematik, weil der neue Hund sich das vom vorhandenen Hund abschaut und genauso reagiert? Hat da jemand Erfahrung und kann mir weiterhelfen? L. G. 🙋🐾🐾🐾🐾🤷
Pauli, Archie, ninja verstehen sich mit allem und jeden, können auch eng an anderen Hunden, Menschen vorbei laufen. Es heißt ja immer Hunde schauen sich verhalten ab. Meine Erfahrung : als Murphy dann dazu kam, der war ein richtiger leinenrampo, Gassi machte da keinen Spaß mehr obwohl die anderen nie irgendwas gemacht haben. Die blieben auch ruhig wenn er ausgeflippt ist. Mittlerweile ist er genauso gechillt wie die anderen, können auch bei jedem vorbei laufen. Hat ein dreiviertel jahr gedauert.
Zu den knallgeräuschen:Mein erst Hund hatte da extrem Angst, das hat aber Pauli und Ninja nicht interessiert. Sie haben das Verhalten nicht übernommen.
 
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Sebbi
26. Feb. 17:22
Die „Zweihundehaltung“ kommt für mich aktuell nicht in Frage.
Also nicht gezielt. Aber wenn es sich ergibt und der zweite Hund zu uns passt, warum nicht.
 
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Heike
27. Feb. 14:28
Pauli, Archie, ninja verstehen sich mit allem und jeden, können auch eng an anderen Hunden, Menschen vorbei laufen. Es heißt ja immer Hunde schauen sich verhalten ab. Meine Erfahrung : als Murphy dann dazu kam, der war ein richtiger leinenrampo, Gassi machte da keinen Spaß mehr obwohl die anderen nie irgendwas gemacht haben. Die blieben auch ruhig wenn er ausgeflippt ist. Mittlerweile ist er genauso gechillt wie die anderen, können auch bei jedem vorbei laufen. Hat ein dreiviertel jahr gedauert. Zu den knallgeräuschen:Mein erst Hund hatte da extrem Angst, das hat aber Pauli und Ninja nicht interessiert. Sie haben das Verhalten nicht übernommen.
Das lässt mich hoffen. Habe aber leider auch schon andere Berichte gehört, wo der Schuss nach hinten los ging. Aber ich denke, das kommt auf den einzelnen Hund an.
 
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Sylvia
27. Feb. 15:42
Unsere erste Schäferhündin war aus einer Beschlagnahmung. Da wir sehr ländlich wohnten und es dort kaum Hunde gab, haben wir uns für einen Zweithund aus dem Tierheim entschieden. Wir wollten ihr mehr Hundekontakt ermöglichen. Seitdem wurde immer wenn ein Hund verstarb, durch einen neuen ersetzt. So haben wir immer zwei.
 
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Annett
27. Feb. 17:37
Die Vorurteile in der Gesellschaft sind manchmal echt schwierig. Ich finde Mehrhundehaltung echt spannend und toll, dass es hier Leute gibt, die sogar 5 Hunde haben und es funktioniert. Ich habe aktuell noch meinen Einzelhund, wünsche mir aber in 2-3 Jahren einen zweiten dazu. Übrigens gibt es die selben Vorurteile mit Kindern, ich kenne Familien mit 5 Kindern, die sich auch rechtfertigen müssen und oft als Asis abgestempelt werden.
Ich glaube nicht, dass das jetzt immer Vorurteile sind. Ich hatte auch mal eine Phase, wo ich unbedingt einen 2. Hund wollte, vor allem für Mailo, der sich glaube ich damals darüber gefreut hätte. Nach 2/3 Jahren hat aber sein Interesse deutlich nachgelassen und mein Mann war auch nicht einverstanden. Heute bin ich froh, da ich gesundheitlich 2 Hunden nicht mehr gerecht werden könnte. Lange Rede kurzer Sinn. Ich frage mich bei Leuten mit mehreren Hunden immer, wie die das finanziell hinbekommen. Gerade jetzt im Alter mit Mailos ganzen Erkrankungen ist der Tierarzt ein ordentlicher, nicht zu verachtender Posten geworden. Wenn ich mir die Kosten mal 2, 3 oder gar 4 vorstelle, ist das doch kaum noch zu stemmen, wenn man nicht gerade selber Tierarzt ist. 🙈🙈 Und dazu kommen ja auch noch Steuern und Versicherung, auch alles mehrfach, von den Futterkosten ganz zu schweigen. Das ist da eher mein Gedanke, wie man das stemmt, bei mehreren Hunden. Und dann braucht man da eben auch einen Partner, der das mitspielt.🤪🙈🙈🙈
 
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Liane
27. Feb. 18:12
Das lässt mich hoffen. Habe aber leider auch schon andere Berichte gehört, wo der Schuss nach hinten los ging. Aber ich denke, das kommt auf den einzelnen Hund an.
Man muß sich drauf einlassen, wenn man schon mit den Gedanken, hoffentlich wird der Hund nicht so wie der erst Hund, spielt, dann lieber nicht. Es kann muss aber nicht, anstrengend sein. Und seiner Sache sicher sein, nicht das dann einer drunter leiden muss. Gut überlegen, obs auch ins Leben passt.