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Verfasser
Tina
Einleitungs-Beitrag
Anzahl der Antworten 2
heute 21:06

Übertraining

Thema: Wenn der Körper streikt – Übertraining erkennen und gegensteuern ​Hallo zusammen, ​Ehrgeiz und Motivation beim Sport sind super – aber manchmal wollen wir einfach zu viel. Ein Thema, das dabei oft unterschätzt wird, ist Übertraining. Es schleicht sich leise an und ist weit mehr als nur ein hartnäckiger Muskelkater. ​Die wichtigsten Warnsignale: ​Leistungsknick: Trotz hartem Training sinkt die Leistung. ​Dauererschöpfung: Man ist ständig müde, schläft aber schlechter. ​Erhöhter Ruhepuls: Der Körper steht unter Dauerstress. ​Dünnes Nervenkostüm: Reizbarkeit und mentale Antriebslosigkeit. ​Verletzungen: Muskeln und Gelenke regenerieren kaum noch. ​Was wirklich hilft: ​Die wichtigste Erkenntnis: Fortschritt passiert in der Pause. Ohne Regeneration schaden wir uns selbst. ​Wenn der Körper die Reißleine zieht, hilft nur eine echte Trainingspause oder ein konsequentes Deload (Intensität drastisch runterschrauben). Nutzt die Zeit für aktive Erholung – lange Spaziergänge, Stretching, gutes Essen – und gebt dem System Zeit, die Speicher wieder aufzufüllen. ​Wie geht ihr damit um? ​Habt ihr schon mal die Erfahrung gemacht, im Übertraining zu stecken? Wie habt ihr die Reißleine gezogen und wie schafft ihr die Balance zwischen Ehrgeiz und Pause? ​Ich bin gespannt auf euren Austausch! ​Viele Grüße Tina
 
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Lisa-Eileen
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heute 20:56
Eher nicht so richtig.
Also klar hatte ich mal Tage wo man merkte "ups, das war jetzt doch etwas too much" aber so nen dauerhaftes überladen oder so hab ich nicht.
Sowohl bei mir als auch bei Rocket hab ich zum Glück ein sehr feines Gefühl für unsere Grenzen und achte da sehr drauf.
Grundsätzlich wenn ich merk das es einem von uns nicht so gut geht/ man nicht so fit ist oder wir nen sehr intensiven Tag hatten egal ob Körperlich oder Mental folgen darauf eben entspanntere Tage wo wir so wenig wie möglich machen.
Da pass ich immer sehr drauf auf.
 
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Lisa-Eileen
heute 20:56
Eher nicht so richtig.
Also klar hatte ich mal Tage wo man merkte "ups, das war jetzt doch etwas too much" aber so nen dauerhaftes überladen oder so hab ich nicht.
Sowohl bei mir als auch bei Rocket hab ich zum Glück ein sehr feines Gefühl für unsere Grenzen und achte da sehr drauf.
Grundsätzlich wenn ich merk das es einem von uns nicht so gut geht/ man nicht so fit ist oder wir nen sehr intensiven Tag hatten egal ob Körperlich oder Mental folgen darauf eben entspanntere Tage wo wir so wenig wie möglich machen.
Da pass ich immer sehr drauf auf.
 
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Tina
heute 21:06
Genau das ist der Schlüssel, Lisa-Eileen! Nach intensiven Phasen bewusst einen Gang runterzuschalten und die Grenzen rechtzeitig zu erkennen, ist die halbe Miete. Leider merkt die Mehrheit der Menschen erst, dass es ‚too much‘ war, wenn das System schon streikt. Dein feines Gespür dafür ist genau das Management, das ich meine – da könnt ihr euch glücklich schätzen!