Mobbing – Erziehung & Training – Hundeforum von Dogorama – Dogorama App

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zuletzt 10. Dez.

Mobbing

Habe eine 1jährige Hündin. Total sozial mit allen. Nur den Hund meiner Kollegin ( 2 jährig, Rüde kastriert, aus dem tierschut, seit 7 monaten bei ihr) den dominiert meine Hündin extremst . Er ist ein voll unsicherer Hund. Sie jagt ihn, beugt sich über ihn, beisst ins genick, reitet auf. Alles schimpfen, zurechtweisen ist ihr egal. Ist mir so unangenehm und bin echt ratlos. Habt ihr ev einen Tip oder muss, soll ich mit einen Trainer zu seite nehmen?
 
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Dogorama-Mitglied
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9. Dez. 17:41
Ja, nicht schimpfen und zurecht weisen. Das verbindet dein hund mit stress und diesem einen Hund. Ich würde euch raten das ganze gegenteil zu machen. Du lobst m fürs ruhige beieinander sein und entspannst das ganze indem sie garnicht erst zu ihm hin darf und ihr nur gemeinsame leinenrunden macht. Das verhalten deutet mehr auf ne Verunsicherung hin und einen versuch da Kontrolle reinzubringen. Sie ist damit aber offenbart überfordert und bekommt von dir ja auch noch aufn Deckel dafür das sies versucht ;)
 

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Miri
9. Dez. 15:43
Das Signalwort ist an dieser Stelle wohl "kastriert " oft werden dann Rüden nicht mehr ernst genommen. Wie verhält sich denn der Rüde in seiner Unsicherheit? Wenn nicht die Gefahr besteht, das er aus Verzweiflung gleich zu beißt, vlt mit der Hündin an der Schleppleine üben. Wenn der Rüde aber vor Angst fast durchdreht und ihr öfter qas zusammen unternehmen wollt etc dann mach vlt doch ein Trainer Sinn.
 
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Raphael
9. Dez. 15:51
Hast die Videos von den Beiden zusammen? Ansonsten ist es schwierig das Verhalten zu beurteilen und dementsprechend Tipps zu geben.
 
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Dogorama-Mitglied
9. Dez. 15:59
Hast die Videos von den Beiden zusammen? Ansonsten ist es schwierig das Verhalten zu beurteilen und dementsprechend Tipps zu geben.
Leider nicht, sinnvoll. Muss ich nachholen danke
 
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Steffi
9. Dez. 16:22
Das klingt, als wäre der Kontakt zu dem Hund für deine zu aufwühlend. Gib ihr die Chance ihm fernzubleiben und hilf somit auch dem Rüden sich sicher zu fühlen. Anstatt zu Schimpfen, lenke sie freundlich von ihm weg, beschäftige sie anders und gestalte die Kontakte möglichst stressfrei und mit ausreichen Platz zum Ausweichen. Ein Trainer wäre sicher gut. Ein Verhaltensberater kann euch auch helfen, die Hunde besser zu verstehen :)
 
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Dogorama-Mitglied
9. Dez. 17:35
Das Signalwort ist an dieser Stelle wohl "kastriert " oft werden dann Rüden nicht mehr ernst genommen. Wie verhält sich denn der Rüde in seiner Unsicherheit? Wenn nicht die Gefahr besteht, das er aus Verzweiflung gleich zu beißt, vlt mit der Hündin an der Schleppleine üben. Wenn der Rüde aber vor Angst fast durchdreht und ihr öfter qas zusammen unternehmen wollt etc dann mach vlt doch ein Trainer Sinn.
Er sucht schutz bei seiner Besitzerin. Wehren tut er sich null leider. Den wenn man sie zurechsweist auf hündisch kapiert sie das.
 
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Dogorama-Mitglied
9. Dez. 17:41
Ja, nicht schimpfen und zurecht weisen. Das verbindet dein hund mit stress und diesem einen Hund. Ich würde euch raten das ganze gegenteil zu machen. Du lobst m fürs ruhige beieinander sein und entspannst das ganze indem sie garnicht erst zu ihm hin darf und ihr nur gemeinsame leinenrunden macht. Das verhalten deutet mehr auf ne Verunsicherung hin und einen versuch da Kontrolle reinzubringen. Sie ist damit aber offenbart überfordert und bekommt von dir ja auch noch aufn Deckel dafür das sies versucht ;)
 
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Dogorama-Mitglied
10. Dez. 08:01
Ich wäre in dieser Situation eher für einen Trainer der die Körpersprache von beiden bewerten kann! Es kann an allem möglichen liegen. Die richtige Einschätzung wäre erst mit der Sicht auf das Verhalten möglich und alles andere ist meiner Meinung nach Spekulation! Anstatt schimpfen würde ich aber auch lieber ein Trenngitter kaufen und versuchen jedem Hund seinen „Raum“ zu geben. Nicht jeder Hund kann sich riechen und wenn der Hund Deiner Kollegin eher unsicher ist würde ich auf eine Kontakt sonst verzichten! Das würde heißen, bei Besuch kommt jeder auf sein Körbchen oder durch ein Gitter getrennt und beim Gassi gehen erst mal an die Leine ohne sich zu berühren! So lernt Deine Dame das rumpöbeln nicht erwünscht ist und Du kannst wortlos eingreifen und mit Körpersprache arbeiten! Der Rüde kann sich auch so devot zeigen, weil Deine Hündin noch so Jung ist! Mein Kangal hat da auch immer sehr devot reagiert, da er eine 1 Jährige Hündin noch nicht als „Konkurrenz“ gesehen hat! Sei froh das der Hund Deiner Kollegin so sozial reagiert und die Hündin nicht hart in ihre Schranken weißt! Es ist nämlich ein Fehldenken das die Hündin dann geläutert wäre. Sie kann dann auch Angst, Aggression oder Unsicherheiten zeigen! Ein Trainer wäre hier einfach am Besten! Liebe Grüße Sonja
 
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Dogorama-Mitglied
10. Dez. 08:08
Das Signalwort ist an dieser Stelle wohl "kastriert " oft werden dann Rüden nicht mehr ernst genommen. Wie verhält sich denn der Rüde in seiner Unsicherheit? Wenn nicht die Gefahr besteht, das er aus Verzweiflung gleich zu beißt, vlt mit der Hündin an der Schleppleine üben. Wenn der Rüde aber vor Angst fast durchdreht und ihr öfter qas zusammen unternehmen wollt etc dann mach vlt doch ein Trainer Sinn.
Hallöchen 👋 Muss mal meinen Send dazu geben! Ganz Konstruktiv: Da noch niemand gesehen hat wie der „devote“ Rüde sich verhält kann man auch nicht sagen, dass es ein ängstliches Verhalten ist! Bei einer 1 jährigen Hündin kann er sich auch aus sozialen Gründen devot verhalten! Das das an der Kastration liegt halte ich hier erst mal für eine Falschaussage! Es könnte daran liegen ist aber reine Spekulation und schon gar nicht ein „Signalwort“ :) Meine Rüden waren alle kastriert und haben sich bei „wirklicher“ Konkurrenz auch dementsprechend nichts gefallen lassen! Aber die Hundedame ist 1 Jahr und ein sozialer Rüde haut da nicht direkt drauf und lässt sich dadurch einiges gefallen! Da ist jeder Charakter unterschiedlich! Ohne Video ist das eigentlich garnicht zu beurteilen! Liebe Grüße Sonja
 

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