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Manuel
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Anzahl der Antworten 24
zuletzt 2. März

Kurze Leine, Schleppleine oder Freilauf? (Giftköder)

Hallo zusammen, wie geht ihr mit euren Fellnasen Gassi? Immer an der Leine oder Schleppleine oder auch viel Freilauf? Wir mischen meist etwas an der kurzen Leine, vor allem in unbekannten Gebieten und ansonsten Schleppleine und damit dann auch Freilauf. Man weiß halt leider nie was irgendwelche Idioten irgendwo auslegen und dann hab ich mit Leine dran einfach ein sichereres Gefühl, als im kompletten Freilauf ohne Kontrolle. Deswegen immer in Sichtnähe, so das ich noch eingreifen könnte. Leider bekommt ja immer öfter solche Meldungen hier in der App. Also in ganz unbekannten Gebieten oder Orten wo wir selten sind, dann immer mit etwas kürzerer Leine (ca 2,5-3m) und sonst mit 10m Schleppleine bei uns. Hab Zuviel Angst das er sonst mal was aufnehmen könnte. Danke euch
 
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Gisela
28. Feb. 10:18
Bei uns ist ganz jährig Leinenzwang, Schleppleinen sind verboten.
Leider richten sich nicht alle danach.
Kürzlich ist eine Radfahrerin durch eine Flexileine gestürzt!
 
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Arinka
28. Feb. 10:22
Bei uns ist ganz jährig Leinenzwang, Schleppleinen sind verboten. Leider richten sich nicht alle danach. Kürzlich ist eine Radfahrerin durch eine Flexileine gestürzt!
Gibt es dann irgendwo Flächen, wo die Hunde sich immer mal austoben können?
 
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Kristina
28. Feb. 16:29
Wir leben ländlich und Io ist weg- und radiustreu, kein Jagdtrieb und somit grundsätzlich erst mal leinenfrei.

Wenn ich eine Leine brauche hab ich immer die Retrieverleine dabei und Bei BuS Zeit gibts 8m Flexleine.

Wir genießen diese Freiheit sehr und ich finde es immer schade, wenn Hunde diese nicht haben. Natürlich gibt es diverse Gründe warum das so sein kann aber "nur" aus Angst vor Gift finde ich bedenkenswert. Vllt lieber mehr trainieren? Oder professionelle Hilfe dazu holen.
 
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Annett
1. März 00:27
Hier Team „ohne Leine“, nur wenn’s wirklich absolut nötig ist (z.B. wenn’s ins Lokal geht). 😀 Polli ist voll an uns orientiert und läuft sowohl im Wald als auch hier in Berlin in der Stadt frei (-> Hundeführerschein, daher dürfen wir das). Im Wald ist sie wegetreu und in der Stadt ist der Bordstein die Grenze. Macht sie schon immer von selber so. Als ehemaliger Strassenhund ist sie aber leider ein absoluter Staubsauger… was wir mitkriegen, wird verhindert und im Park darf sie nicht ins Gebüsch (Drogenkot ist hier ein großes Problem…). Aber ich mach mich auch nicht mehr wild: Die meisten Giftköder-Alarme sind das nicht wirklich. Also: Hund gut beobachten und im Zweifelsfall direkt in die Klinik. Kürzlich hat sie sich aber morgens übergeben und raus kam… eine halbe Muskatnuss!😳 Keine Ahnung, wo sie die herhatte, aber gut, dass der Hundemagen beschlossen hat, dass das vielleicht nicht so toll ist. Bisher hat sie’s mit der Strategie immerhin auf 6 Lebensjahre gebracht.
Wir sind inzwischen bei über 15 Lebensjahren. 🤪Ein Mal war es aber tatsächlich brenzlig. Da hatte sich Mailo wahrscheinlich vom Feld irgendwelchen Dünger gegönnt 🤷‍♀️🙈🙈🙈 und hatte einen Abend vorher zusätzlich noch einen Spot on. Was es da nun genau war, weiß ich nicht, wahrscheinlich beides zusammen…..🤷‍♀️Da ging es Mailo tatsächlich richtig mies, aber der Tierarzt konnte es zum Glück richten.