Beispiel Sitz, sie kann es, sie macht es auch, aber sie zeigt dann noch ein paar Extras, in der Hoffnung noch mehr Futter zu bekommen. Solche Dinge üben wir überwiegend drinnen, bzw draußen leg ich da noch nicht allzu viel Wert drauf.
Draußen setzt sie sich bei sitz hin und bleibt auch bei stop stehen.. Aber sie guckt mich mit dem a**** nicht an und wenn sie gerade von irgendwelchen Gerüchen abgelenkt ist, reagiert sie garnicht mehr😅
Sie muss auf ner hundewiese keinen salto machen, aber mich zumindest anschauen wenn ich ihren Namen sage🥲😂
Wenn ich sie im Garten herausfordernd angucke und rückwärts gehe, springt sie mir auch entgegen, aber solche Frequenzen halten nicht lange an. Generell ist Spielen nicht so einfach, da sie sehr unsicher ist und ihre Laune schnell umspringt (Generell ist sie mit etwas Vorsicht zu genießen, sie knurrt schnell und schnappt dann auch, wenn man die Grenze überschreitet)
Aber beispielsweise bei dem deckenspiel, "beißt" Sie auch gerne mal in die Hand, aber sehr sachte und mit "aua" hört sie sofort auf.
Das mit dem schnüffeln testen wir mal, sonst war morgens und abends, pipi und kacka im Fokus, die mittagsrunde für sie zum schnüffeln und der sozialwalk für konzentriert vernünftig laufen. Das dämmen wir dann mal etwas ein und gucken was sich ändert.
Gestresst wirkt sie eigentlich nicht wirklich.
Der große Spaziergang ist übrigens der einzige, wo sie an der langen Leine (schleppleine) Freizeit hat, bei den anderen ist sie an der kurzen Leine begrenzt und muss folgen
Wozu überhaupt die ganzen Kommandos? Ich muss bei solchen Beschreibungen immer an einen Zirkus denken.
Warum nicht Ruhetraining?