Kann schon sein, dass viele hier ähnlich arbeiten, weiß ich nicht. 😄 Einschränkungen und einen Rahmen gibt es natürlich! Aber ich befehle ihm nicht, was ER tun soll oder verbiete etwas, sondern mache halt einfach. Schwer für mich zu beschreiben.
Also es gibt einen Unterschied zwischen „die Tür ist zu“ und „die Tür ist offen, aber du darfst nicht durch“. Verstehst du, was ich meine? 😅
Und da geht's in Richtung Reaktanz, was glaub ich Maike am Anfang erwähnt hat
Ich glaube aber tatsächlich, dass es unterschiedliche Begrifflichkeiten für die gleiche Sache sind.
Das ist ja dann die menschliche Auslegung . Wenn die Tür offen ist, aber Hund nicht durch darf oder die Tür zu ist und Hund nicht durch darf....das macht in der Erklärung einen Unterschied, aber macht es den für den Hund auch?
Wenn auf einmal ein Hund vor euch steht , zu dem er unbedingt hin möchte, dann musst du ihn auch begrenzen, bevor die Situation eskaliert...
Bei der Pferde Ausbildung wechselt man ja auch zwischen Trainings und Entspannungsmodus, auch innerhalb einer Einheit. Entspannung bedeutet dann, dass das Pferd keine Übung absolviert und in freier Haltung läuft. So festig man das vorher Erlernte. Aber auch in dieser Phase bleiben Regeln ja bestehen, sonst würde man sich ja sehr unglaubwürdig machen.
Deswegen denke ich , dass es tatsächlich eine Mischform ist, mit der man alltagstauglich arbeiten kann.