Ich bevorzuge die Originalwerke und kenne keine Zusammenfassung, die deinen Aussagen entspricht – aber vielleicht findest du ja etwas bei Wikipedia, das deinen Standpunkt sichert. Du hast von Anfang an versucht, den Fokus von der systemischen Familientherapie auf „systemische Ansätze“ umzulenken, weil du offenbar selbst keine fundierte Idee hast, wie man diese tatsächlich auf Hunde übertragen könnte. Letztlich wirkt das alles nur wie der Versuch, groß aufzutrumpfen mit großen Geistern, ohne wirklich Substanz dahinter.
Ich weiß nicht, ob du's bemerkt hast, aber du hast ausser deinen Behauptungen überhaupt nichts gebracht, das selbige unterstützen könnte.
Weder Geister noch Originalwerke noch Wikipedia. Null, Zero, Nada.
Wenn du entsprechende Passagen in den Originalen findest, zitiere sie doch bitte.
Ich wollte die Familientherapie nie auf Hunde übertragen, in diesen Fokus hast du dich eingezoomt.
Ich sehe da ein viel breiteres Bild.
Deine permanenten Unterstellungen, man wolle auftrumpfen und angeben, nur weil man sich für unkonventionelle Themen interessiert, finde ich ebenso unreif wie unanangebracht.
Vielleicht liest du mal in einem Originalwerk nach, wie kontroverse Diskussion auf Sachebene funktioniert.
Aber du hast recht, dieser Thread und du als Gesprächspartnerin sind dafür offensichtlich nicht geeignet.