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Volker
Einleitungs-Beitrag
Anzahl der Antworten 3
heute 17:27

Umstellung von Trockenfutter auf Nassfutter.

Hallo, ich möchte meine Zaz von Trockenfutter auf Nassfutter umstellen. Hauptgrund ist, dass Zaz einerseits das TroFu meist meidet. Und weil sie zu wenig trinkt! Hat jemand Erfahrung mit der Umstellung? Ich plane so 10 Tage ein indem ich noch beides mische bevor ich komplett umstellen werde. Nur sind mir die Mengen nicht ganz klar. Also wieviel Prozent TroFu und wieviel Prozent Nassfutter an den jeweiligen Tagen. Danke im voraus 🦮🦮
 
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Tom
Beliebteste Antwort
heute 17:27
Man kann eine Wissenschaft draus machen, Futter umzustellen.
Ich bin selbst Wissenschaftler und ein Fan davon, aber hier ist es schlichtweg nicht notwendig.
Kirche im Dorf lassen. Du kannst in 2 oder 3 oder 12 Tagen umstellen und vielleicht klappt es auch von heute auf morgen.
Falls nicht, dann hast du einfach ein paar Tage etwas dünnere Haufen einzusammeln. Ist nicht schlimm oder schädlich für deinen Hund und höchstens für dich etwas lästig, aber soo schlimm dann auch nicht.
Mein Rat:
Mach einfach, wie du meinst. Viel verkehrt machen kannst du nicht.
Neues Futter langsam einschleichen ist prima und "die sichere Bank".
Aber geht auch anders und schadet niemandem.
Immer gemütlich bleiben in diesem Bereich, finde ich.
Andere Dinge sind viel wichtiger. Stell um in 2 oder 5 oder 12 Tagen. Ist am Ende einfach schnurz, wird nur in Foren überdramatisiert.
 
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Guido
heute 17:04
Hallo,
also bei 10 Tagen wäre das 10% pro tag. Hört sich sehr gut an.

Ich hatte oft die 20% Regel gehört (also 5 Tage zur Umstellung) habe aber bei meinem Hund schon 2 mal deutlich schneller umgestellt. Liegt aber immer in der Betrachtung der Situation an. Wenn du keine extreme Situation hast, sind 10 Tage schonend. Bei extremen Situationen muss du dir immer die Frage stellen was ist besser für meinen Hund.
 
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Simone
heute 17:24
Du musst einfach ausprobieren es gibt auch viele Hunde die nur nassfutter gar nicht vertragen und die Monatlichen Futter kosten werden sich verdreifachen
 
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Tom
heute 17:27
Man kann eine Wissenschaft draus machen, Futter umzustellen.
Ich bin selbst Wissenschaftler und ein Fan davon, aber hier ist es schlichtweg nicht notwendig.
Kirche im Dorf lassen. Du kannst in 2 oder 3 oder 12 Tagen umstellen und vielleicht klappt es auch von heute auf morgen.
Falls nicht, dann hast du einfach ein paar Tage etwas dünnere Haufen einzusammeln. Ist nicht schlimm oder schädlich für deinen Hund und höchstens für dich etwas lästig, aber soo schlimm dann auch nicht.
Mein Rat:
Mach einfach, wie du meinst. Viel verkehrt machen kannst du nicht.
Neues Futter langsam einschleichen ist prima und "die sichere Bank".
Aber geht auch anders und schadet niemandem.
Immer gemütlich bleiben in diesem Bereich, finde ich.
Andere Dinge sind viel wichtiger. Stell um in 2 oder 5 oder 12 Tagen. Ist am Ende einfach schnurz, wird nur in Foren überdramatisiert.