Ganz einfach - fang an mit Barf.
Ist zwar etwas teurer als Billiges Trocken oder Nassfutter, aber im gesamten betrachtet ist es nicht teurer als alternativen.
Es gibt auf dem Markt einige Hersteller die Komplett Menüs anbieten. Da sind dann Knochen drin, Innereien, Fleisch, Öle und Gemüse.
Und dann entweder wieder mit Rind starten oder erst mal auf Pferd wechseln damit der Magen sich beruhigt.
Daran ist nichts "ganz einfach". Langsam kann ich's nicht mehr hören, sorry. In jedem Futterthread wird das als die geniale Lösung sämtlicher Probleme angepriesen. Das ist einfach nicht korrekt. Selbst angemischt kann man viele Fehler machen, fertige Menüs sind nicht selten durch fehlerhafte Kühlketten keimbelastet (Einzelzutaten beim selbst mischen auch gerne, spätestens nach dem auftauen, portionieren und wieder einfrieren), wie es mit der Bedarfsdeckung aussieht kommt auch auf den Hersteller an bzw. wie gewissenhaft und fachlich korrekt man supplementiert, viele Hunde vertragen es gar nicht oder kommen mit den Knochenmahlzeiten nicht zurecht, es ist unpraktisch, platzintensiv, zu den Futterkosten kommen noch Stromkosten für die Lagerung dazu, Kosten für Vorratsdosen oder Einwegtüten und und und. Ich habe selbst mal gebarft und würde es nie wieder tun. Keine Vorteile, eher Nachteile langfristig unterm Strich. Wer sich das antun will kann das gerne tun, aber besonders in Threads von Haltern mit Hunden von unklarer Gesundheitsproblematik finde ich das fehl am Platz. Und "ganz einfach" ist es schon gar nicht, um das nochmal zu betonen.