Gute Strategie, wenn es funktioniert.
Wenn du nicht mehr als 15 bis 20% von einem bedarfsdeckenden echten Alleinfutter ersetzt, sollte das noch passen. Sonst evtl über ne Ergänzung nachdenken.
Ich persönlich sehe keinen Grund, deshalb (für dieses Problem) das Barfen anzufangen oder sich dafür zb im Rahmen dieser Frage missionieren zu lassen.
Ich sehe keine erwiesene Vorteile für den Hund, aber einige Nachteile, Risiken und Nebenwirkungen.
Ich persönlich würde es nicht machen (warum auch?) und jeder interessierte Halter sollte sich aus meiner Sicht vorher gut informieren, auch über kritische Stimmen.