Das mit dem wegstellen nach 10 min. habe ich auch jetzt angefangen. Hoffe, dass es bei mir auch bald wirkt.
Hunde aus dem Tierschutz hatten früher oftmals kein gutes Leben und keine gute Ernährung. Aber viel Freiheit.
Durften am Strand oder in der Wildnis leben und ihr eigenes Ding machen,und jetzt ist es plötzlich alles anders, weil sie GERETTET wurden.
Jetzt gibt es plötzlich Autos und Fahrräder und Fußgänger und das Essen wird zugeteilt.
Noch 10 Minuten wegnehmen kann man machen aber ich halte nicht viel davon.
Oft sind es psychische Gründe und liegt gar nicht so sehr daran was tatsächlich in den Napf kommt sondern eher daran, WIE es serviert wird und unter welchen Umständen.
Gibt Hunde, die fressen nur, wenn die Halter dabei sind oder nur aus der Hand oder wenn sie was dafür tun durften.
Und es gibt Hunde diese in das komplett andersherum und die wollen dafür ihre Ruhe haben.
Hinstellen, stehen lassen und nicht dabei sein.
Das musst du tatsächlich individuell auspr und Tipps, die woa bei ganz anderen Hunden funktionieren, müssen für euch nicht unbedingt hilfreich sein.
Schau, ob es tatsächlich an demjenigen liegt, was in den Napf kommt.
Oder an der Situation.
Der Hund aus dem Tierschutz hat plötzlich nicht mehr die Auswahl und darf sich selbst was aussuchen, was oder wo er was findet, sondern soll fressen, WAS er bekommt und WO er es bekommt.
ist es wirklich notwendig, dass man ihm nur das gibt und dann auch noch bestimmen möchte, WANN GANZ GENAU ganz er das gefälligst fressen muss?
Weil es nach 10 Minuten weg geräumt wird gemäß Tipps aus dem Internet?
Kann man so sehen. Gibt kein definitives Richtig oder Falsch.
Wäre jetzt gar nicht meine persönliche Strategie und ich würde es anders machen und habe es anders gemacht.