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Bea
Einleitungs-Beitrag
Anzahl der Antworten 71
zuletzt 15. Apr.

Ernährung - bin überfragt

Moin ihr Lieben, Ich nochmal zum Thema Ernährung. Ich habe langsam das Gefühl, je mehr ich mich zur Ernährung des Hundes einlese, desto verwirrter werde ich 😅 Meine Chihiro(Welpe/Junghündin) frisst prinzipiell alles und hat keine Bekannten Allergien oder Unverträglichkeiten. Uns wurde geraten erstmal das Futter aus dem Tierheim zu verfüttern und dann langsam umzustellen. So kenne ich das auch. Jetzt möchte ich mit dem umstellen beginnen und mir ist schon vorab etwas aufgefallen: Sie frisst häufig Vogelkot, bzw. Versucht es. An Kot anderer Hunde geht sie nicht dran. Und ihr Fell ist etwas stumpf. Ihr Kot sieht aber in Ordnung aus, was zu Beginn nicht den Anschein machte (Etwas breiig). Das alles kann natürlich mehrere Ursachen haben, könnte aber ja auch gut mit der Ernährung Zusammenhängen. Jetzt mal zur eigentlichen Frage: Welches Futter verfüttert ihr und weshalb? Und wie viel verfüttert ihr? Ich hab jetzt schon einiges gelesen und verschiedene Rechner dazu ausprobiert. (Tierheim sagt so ca. 2 Hände voll verteilt über den Tag, die eine Website sagt 350 Gramm, der andere Ratgeber sagt 200 Gramm, hab sogar schon 550 Gramm in einer Tabelle gelesen.) Ich hoffe ihr könnt uns da etwas weiterhelfen :) Lieben Gruß
 
Beitrag-Verfasser
Dogorama-Mitglied
15. Apr. 22:28
Ich bin überzeut...und halte es so...😋...es als schwachsinn zu bezeichnen find ich nicht gut...denn es gibt wie gesagt nicht die eine wahrheit...schöne ostern...da bin ich eben raus...🙋
Ich würde dazu - auch wenn’s nicht ganz dem Thema entspricht - gerne noch mal Stellung nehmen. Ernährung ist wirklich ein Thema, über das man sich streiten kann. Warum? Weil wir Menschen noch ganz viel im Stoffwechsel und der Genetik (bei Mensch und Tier) nicht verstanden haben. Da gibt es insgesamt noch große Wissenslücken. Einiges ist erforscht (zur Ernährung) anderes eben noch nicht. Sich aber auf Mythen zu berufen ohne Belege (oder falsche) empfinde ich als unrecht. Das nennt sich im Übrigen „Postfaktisch“. Das ist quasi wie in einer Blase, in der man keine Fakten zu seiner Meinung zulässig, obwohl es dazu wissenschaftliche Argumente gibt. (Sieht man aktuell auch gerade bei politisch/gesellschaftlichen Themen) Um zum Ursprung zurückzukehren: „es gibt nicht die Wahrheit“ Dem stimme ich zu! Die kennen wir weder bei unserer noch bei tierischer Ernährung vollends. Aber genau deshalb finde ich es grob fahrlässig anderen etwas zu raten, was eben einfacher noch nicht erwiesen ist. Man kann Trocken- und Nassfutter füttern. Aktuell gibt es nichts, was dagegen spricht. Und auch wenn’s vielleicht nicht ganz fein ausgedrückt ist - so lange es nicht wissenschaftlich widerlegt ist, ist so eine Aussage „Schwachsinn“, der andere verunsichert.