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Salome
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zuletzt 6. Jan.

Ausbildung Hundebetreuung/Hundepension etc

Hallöchen ihr Lieben, mein Mann & ich möchten gerne Hundebetreuung anbieten. Mit unserem Vetamt hatte ich diesbezüglich bereits Kontakt. Es gibt super unterschiedliche Angebote & ich Steig nicht ganz durch. Vetamt meinte, dass sie Wert darauf legen, dass die Ausbildung nicht ausschließlich online ist (ergibt auch Sinn). Kennt sich jemand aus? Bei meinen Weiterbildungen zum Therapiebegleithunde-Team war mir eine ISAAT/ESAAT Akkreditierung wichtig. Gibt es in diesem Bereich auch so eine Art Akkreditierung, durch die ich sicher sein kann, dass gewisse Standards erfüllt werden? Freue mich über den Austausch! Liebe Grüße Salome
 
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Olli
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6. Jan. 14:35
Nach meinem Kenntnisstand reicht das Bestehen der Sachkundeprüfung für das Erlangen der Erlaubnis nach §11 Abs 1 Nr 3 vollkommen aus. Wenn du z.B. eine Ausbildung als Tierpfleger hast, kann sie dir sogar erspart werden. Wie du dir die Sachkunde aneignest ist damit 'eigentlich' egal.

Aber natürlich gibt es Anbieter, die das all inclusive-Paket für ~500€ anbieten, wo sowohl die Wissensvermittlung als auch etwas Praxis unnd letztlich die Prüfung enthalten sind.
 
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Olli
6. Jan. 14:35
Nach meinem Kenntnisstand reicht das Bestehen der Sachkundeprüfung für das Erlangen der Erlaubnis nach §11 Abs 1 Nr 3 vollkommen aus. Wenn du z.B. eine Ausbildung als Tierpfleger hast, kann sie dir sogar erspart werden. Wie du dir die Sachkunde aneignest ist damit 'eigentlich' egal.

Aber natürlich gibt es Anbieter, die das all inclusive-Paket für ~500€ anbieten, wo sowohl die Wissensvermittlung als auch etwas Praxis unnd letztlich die Prüfung enthalten sind.
 
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Michi
6. Jan. 15:04
Nach meinem Kenntnisstand reicht das Bestehen der Sachkundeprüfung für das Erlangen der Erlaubnis nach §11 Abs 1 Nr 3 vollkommen aus. Wenn du z.B. eine Ausbildung als Tierpfleger hast, kann sie dir sogar erspart werden. Wie du dir die Sachkunde aneignest ist damit 'eigentlich' egal. Aber natürlich gibt es Anbieter, die das all inclusive-Paket für ~500€ anbieten, wo sowohl die Wissensvermittlung als auch etwas Praxis unnd letztlich die Prüfung enthalten sind.
Auch mit bestandener Sachkunde kann das Vetamt ablehnen, wenn der Bewerber nicht geeignet erscheint.
Auch wenn man Tierpfleger ist muss man den 11 er machen, wenn man die Dienste gewerblich anbietet.
 
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Olli
6. Jan. 15:09
Auch mit bestandener Sachkunde kann das Vetamt ablehnen, wenn der Bewerber nicht geeignet erscheint. Auch wenn man Tierpfleger ist muss man den 11 er machen, wenn man die Dienste gewerblich anbietet.
Klar, ich gehe aber davon aus, dass man sich vorher mit der Thematik auseinandergesetzt hat, um zu allen Fragen des Vetamtes sinnvolle Antworten zu haben. Das betrifft ja nicht nur das Thema Hund, sondern auch das Drumrum.
 
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Michi
6. Jan. 15:13
Klar, ich gehe aber davon aus, dass man sich vorher mit der Thematik auseinandergesetzt hat, um zu allen Fragen des Vetamtes sinnvolle Antworten zu haben. Das betrifft ja nicht nur das Thema Hund, sondern auch das Drumrum.
Ganz so einfach ist es nicht. In der Regel machst du den 11 er nicht beim Vetamt sondern zB bei der Kölner Hundeakademie.
Wenn du da bestanden hast, dann obliegt es dem Vetamt, den Schein zu geben oder nicht.
Da müssen dann keine Fragen beantwortet werden sondern man schaut auf die Vita.
Jemand der einen ganz fernen Beruf hat, wie zB Bürokauffrau , der wird den Schein weniger schnell bekommen, als eine Tierarzt Helferin ( zB )
 
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Michi
6. Jan. 15:15
Und bei dem 11 er für Hundepensionen muss man dann auch noch örtliche Gegebenheiten vorweisen, wie zB Futterküche oder Quarantäneraum etc. Und auch die Lage der Stätte ist wichtig.
Im reinen Wohngebiet eher schwierig.
 
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Salome
6. Jan. 16:15
Nach meinem Kenntnisstand reicht das Bestehen der Sachkundeprüfung für das Erlangen der Erlaubnis nach §11 Abs 1 Nr 3 vollkommen aus. Wenn du z.B. eine Ausbildung als Tierpfleger hast, kann sie dir sogar erspart werden. Wie du dir die Sachkunde aneignest ist damit 'eigentlich' egal. Aber natürlich gibt es Anbieter, die das all inclusive-Paket für ~500€ anbieten, wo sowohl die Wissensvermittlung als auch etwas Praxis unnd letztlich die Prüfung enthalten sind.
Hab auch Ausbildungen gesehen, die ein Jahr gehen & 4 500 € kosten 🙃 für Hundepension. Den 11er bekomme ich, wenn ich eine geeignete Ausbildung nachweisen kann
 
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Salome
6. Jan. 16:17
Und bei dem 11 er für Hundepensionen muss man dann auch noch örtliche Gegebenheiten vorweisen, wie zB Futterküche oder Quarantäneraum etc. Und auch die Lage der Stätte ist wichtig. Im reinen Wohngebiet eher schwierig.
Ja. Da war sie sehr entspannt, da es aktuell nur darum geht, hin & wieder 1-2 Tiere zu betreuen. Sie weiß auch, dass der Platz bei uns begrenzt ist, ist aber sehr wohlwollend.

Ihr beide habt mir jetzt aber leider auch keine weiteren Infos nennen können 😅
 
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Sabine
6. Jan. 16:33
Vielleicht kann man dir beim BHV (Berufsverband Hundeerzieher) oder BHD (Berufsverband Dogwalker) https://bhd-ev.de/ weiterhelfen.
 
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Salome
6. Jan. 18:36
Vielleicht kann man dir beim BHV (Berufsverband Hundeerzieher) oder BHD (Berufsverband Dogwalker) https://bhd-ev.de/ weiterhelfen.
Danke ☺️