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Tamina
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Anzahl der Antworten 38
zuletzt 18. Aug.

Hündin und rüde

Hallo :) Ich wollte mal fragen wer hier alles intakte Rüden und Hündinnen zusammen hält, wie ihr den Alltag während der Hitze bestreitet und Managet und wie der rüde damit klar kommt.
 
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Nicole
18. Aug. 09:02
Ich halte ja beides. Klappt bei uns verhältnismäßig gut.
Natürlich geht es nicht ohne Management. Wechselseitige Aufenthalte in der Box oder hinter verschlossenen Türen inklusive.

Aber beide Jungs fressen eigentlich durchgängig auch wenn’s nicht spurlos an ihnen vorbei geht. Aber die paar Gramm holen sie locker wieder auf.

Ich würde übrigens immer die Hündin kastrieren statt den Rüden. Denn auch ein kastrierter Rüde, kann Decken (ohne Folgen) und auch ein Deckakt ohne Folgen ist mechanisch nicht ganz ungefährlich für beide Parteien.

Kastration bei gemischter Haltung ist übrigens legitim.
 
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Unikum
18. Aug. 09:12
Das ist was anderes und hat auch gar nichts mit der Frage des Themas zu tun. Ich bezog mich ausschließlich auf nicht notwendige Kastrationen in Deutschland.
Wenn du von physicher und psychischer Verstümmelung und Tierquälerei redest betrifft das doch aber jedes Tier, das zum Zwecke des Nicht-Vermehrens kastriert wird.? 😳
Wieso machst du da Unterschiede? Weil es nicht die Frage war?
Ich habe nur versucht deine Ansichten nachzuvollziehen - ist mir nicht gelungen. 🤷🏻‍♀️
 
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Aga
18. Aug. 10:31
Ich halte ja beides. Klappt bei uns verhältnismäßig gut. Natürlich geht es nicht ohne Management. Wechselseitige Aufenthalte in der Box oder hinter verschlossenen Türen inklusive. Aber beide Jungs fressen eigentlich durchgängig auch wenn’s nicht spurlos an ihnen vorbei geht. Aber die paar Gramm holen sie locker wieder auf. Ich würde übrigens immer die Hündin kastrieren statt den Rüden. Denn auch ein kastrierter Rüde, kann Decken (ohne Folgen) und auch ein Deckakt ohne Folgen ist mechanisch nicht ganz ungefährlich für beide Parteien. Kastration bei gemischter Haltung ist übrigens legitim.
Vor allem weil der Deckakt für die Hündin nicht unbedingt schön ist. Wer das nicht weiß, bei Tieren geht es meist nicht so harmonisch und lustvoll ab. Bei Hunden bläst sich der Penis auf wie bei Pferden, bei Katzen entsteht ein Wiederhaken der schmerzhaft ist bei Schweinen bildet der Penis eine Kringel, alles nicht mit der Sexualität des Menschen vergleichbar. Oft für die weiblichen Tiere gar nicht so angenehm. Mein eigener Rüde hatte einen Deckakt als er schon kastriert war, paar Monate später mit seiner besten Freundin. Beide wollten es, es war dann aber sehr schmerzhaft für beide, die Hündin ist nicht stehen geblieben, der Penis meines Rüden abgeknickt weil er in die andere Richtung weh wollte, für beide sehr unangenehm, wir haben es dann gemanagt aber schön war das für die Hunde nicht, da es ja sich ne zeitlang dauert bis der Penis des Rüden wieder abschwillt. So viel dazu. Und bei unseren Wölfen mit den ich gearbeitet habe war’s auch so dass eine Fähe von drei Rüden sehr bedrängt wurde, wenn auch strerilisiert, nicht kastriert sonst hätten die Rüden die tot gebissen. Die gar keinen Spaß. Auch Scheinschwangerschaften kann es wegen dem unnötigen Deckakt entstehen. Völlig sinnfrei für mich.
 
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Tim
18. Aug. 10:49
Wenn du von physicher und psychischer Verstümmelung und Tierquälerei redest betrifft das doch aber jedes Tier, das zum Zwecke des Nicht-Vermehrens kastriert wird.? 😳 Wieso machst du da Unterschiede? Weil es nicht die Frage war? Ich habe nur versucht deine Ansichten nachzuvollziehen - ist mir nicht gelungen. 🤷🏻‍♀️
Weil es ein Unterschied ist, ob ich meinen eigenen Hund aus Bequemlichkeit(sinnlos) geplant verstümmeln lasse oder ob es dem Zweck dient massenhaftes Tierleid(Straßenhunde) zu vermeiden. Das sollte doch ziemlich logisch sein.
 
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Tim
18. Aug. 11:02
Vor allem weil der Deckakt für die Hündin nicht unbedingt schön ist. Wer das nicht weiß, bei Tieren geht es meist nicht so harmonisch und lustvoll ab. Bei Hunden bläst sich der Penis auf wie bei Pferden, bei Katzen entsteht ein Wiederhaken der schmerzhaft ist bei Schweinen bildet der Penis eine Kringel, alles nicht mit der Sexualität des Menschen vergleichbar. Oft für die weiblichen Tiere gar nicht so angenehm. Mein eigener Rüde hatte einen Deckakt als er schon kastriert war, paar Monate später mit seiner besten Freundin. Beide wollten es, es war dann aber sehr schmerzhaft für beide, die Hündin ist nicht stehen geblieben, der Penis meines Rüden abgeknickt weil er in die andere Richtung weh wollte, für beide sehr unangenehm, wir haben es dann gemanagt aber schön war das für die Hunde nicht, da es ja sich ne zeitlang dauert bis der Penis des Rüden wieder abschwillt. So viel dazu. Und bei unseren Wölfen mit den ich gearbeitet habe war’s auch so dass eine Fähe von drei Rüden sehr bedrängt wurde, wenn auch strerilisiert, nicht kastriert sonst hätten die Rüden die tot gebissen. Die gar keinen Spaß. Auch Scheinschwangerschaften kann es wegen dem unnötigen Deckakt entstehen. Völlig sinnfrei für mich.
Das sind subjektive Mutmaßungen. Natürlich ist ein Deckakt nicht "schön" wenn einer der beiden kastriert ist. Ist der Rüde kastriert, fehlt massiv und akut das "Schmiermittel". Ist die Hündin kastriert besteht erhebliche Verletzungsgefahr. Da können dann die Nähte im Inneren komplett aufgerissen werden.

Ich kann aus eigener Erfahrung sagen,dass es für meine beiden alles andere als schmerzhaft oder "unschön" ist.

Erstmal hat vor und während des ganzen Aktes die Hündin absolut das Sagen und die Kontrolle. Bei einer Hündin steht auch eigentlich kein ernsthaftes Verletzungsrisiko. Der Hymenring kann einreißen, das war's. Der ist dafür gemacht und das ist ein ganz natürlicher Vorgang, auch bei uns Menschen. Der Rüde könnte sich theoretisch den Penis brechen, da er dort einen Knochen hat. Aber auch das ist eher die Ausnahme und nicht die Regel.

Desweiteren wird ja schon vorher tagelang gegenseitig geflirtet und Vorspiel betrieben. So würden wir es als Menschen zumindest bezeichnen. Dahinter steckt hormonell natürlich viel mehr. Im Grunde ist es ein komplexer (positiver)chemischer Prozess, wie bei uns Menschen auch. Es werden massenhaft Glücks- und Bindungshormone ausgeschüttet. Allem voran massenhaft Oxytocin.

Unterm Strich pennt mein Rüde während des Hängens fast ein und meine Hündin freut sich die ganze Zeit mit ihrer Stummelrute und gibt hin und wieder tiefenenspannte Brummlaute von sich. Exakt dieselben wie häufiger abends beim Kuscheln auf dem Sofa.

Danach wird sich kurz sauber gemacht und dann wird erstmal tief geschlafen. Sehr grausam.

Die letzte Aussage von dir halte ich für erfunden. Ich habe noch nie gehört, dass männliche Wölfe oder Hunde den weiblichen Teil töten wollten, weil er nicht still gehalten hat. Das klingt nach subjektiver Abneigung gegenüber dem Thema.

Wenn dann würden die Rüden/männlichen Wölfe sich gegenseitig angreifen oder die Hündinnen/Wölfinnen sich gegenseitig angreifen, um die Konkurrenz zu vertreiben.
 
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Nicole
18. Aug. 11:02
Vor allem weil der Deckakt für die Hündin nicht unbedingt schön ist. Wer das nicht weiß, bei Tieren geht es meist nicht so harmonisch und lustvoll ab. Bei Hunden bläst sich der Penis auf wie bei Pferden, bei Katzen entsteht ein Wiederhaken der schmerzhaft ist bei Schweinen bildet der Penis eine Kringel, alles nicht mit der Sexualität des Menschen vergleichbar. Oft für die weiblichen Tiere gar nicht so angenehm. Mein eigener Rüde hatte einen Deckakt als er schon kastriert war, paar Monate später mit seiner besten Freundin. Beide wollten es, es war dann aber sehr schmerzhaft für beide, die Hündin ist nicht stehen geblieben, der Penis meines Rüden abgeknickt weil er in die andere Richtung weh wollte, für beide sehr unangenehm, wir haben es dann gemanagt aber schön war das für die Hunde nicht, da es ja sich ne zeitlang dauert bis der Penis des Rüden wieder abschwillt. So viel dazu. Und bei unseren Wölfen mit den ich gearbeitet habe war’s auch so dass eine Fähe von drei Rüden sehr bedrängt wurde, wenn auch strerilisiert, nicht kastriert sonst hätten die Rüden die tot gebissen. Die gar keinen Spaß. Auch Scheinschwangerschaften kann es wegen dem unnötigen Deckakt entstehen. Völlig sinnfrei für mich.
Ich weiß um die Risiken schliesslich züchte ich Hunde.

Würde aber jedem Besitzer unabhängig vom Geschlecht nahelegen sich mal damit zu beschäftigen wenn man ein Tier hält.
 
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Tim
18. Aug. 11:06
Gespräche mit Fachkundigen, früher Bücher, heute (noch besser) KI. Da kann man nämlich auch Rückfragen stellen, wenn einem etwas nicht ganz klar ist. Und warum insgesamt? Weil ich mich eben vorher informieren wollte. Auch was die beste Lösung ist.
 
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Aga
18. Aug. 11:13
Das sind subjektive Mutmaßungen. Natürlich ist ein Deckakt nicht "schön" wenn einer der beiden kastriert ist. Ist der Rüde kastriert, fehlt massiv und akut das "Schmiermittel". Ist die Hündin kastriert besteht erhebliche Verletzungsgefahr. Da können dann die Nähte im Inneren komplett aufgerissen werden. Ich kann aus eigener Erfahrung sagen,dass es für meine beiden alles andere als schmerzhaft oder "unschön" ist. Erstmal hat vor und während des ganzen Aktes die Hündin absolut das Sagen und die Kontrolle. Bei einer Hündin steht auch eigentlich kein ernsthaftes Verletzungsrisiko. Der Hymenring kann einreißen, das war's. Der ist dafür gemacht und das ist ein ganz natürlicher Vorgang, auch bei uns Menschen. Der Rüde könnte sich theoretisch den Penis brechen, da er dort einen Knochen hat. Aber auch das ist eher die Ausnahme und nicht die Regel. Desweiteren wird ja schon vorher tagelang gegenseitig geflirtet und Vorspiel betrieben. So würden wir es als Menschen zumindest bezeichnen. Dahinter steckt hormonell natürlich viel mehr. Im Grunde ist es ein komplexer (positiver)chemischer Prozess, wie bei uns Menschen auch. Es werden massenhaft Glücks- und Bindungshormone ausgeschüttet. Allem voran massenhaft Oxytocin. Unterm Strich pennt mein Rüde während des Hängens fast ein und meine Hündin freut sich die ganze Zeit mit ihrer Stummelrute und gibt hin und wieder tiefenenspannte Brummlaute von sich. Exakt dieselben wie häufiger abends beim Kuscheln auf dem Sofa. Danach wird sich kurz sauber gemacht und dann wird erstmal tief geschlafen. Sehr grausam. Die letzte Aussage von dir halte ich für erfunden. Ich habe noch nie gehört, dass männliche Wölfe oder Hunde den weiblichen Teil töten wollten, weil er nicht still gehalten hat. Das klingt nach subjektiver Abneigung gegenüber dem Thema. Wenn dann würden die Rüden/männlichen Wölfe sich gegenseitig angreifen oder die Hündinnen/Wölfinnen sich gegenseitig angreifen, um die Konkurrenz zu vertreiben.
Wenn die Wölfe die Fähe nicht als würdig betrachten Nachkommen zu zeugen töten sie sie oft wie es in Zoos der Fall ist. Dann solltest du dich daher nochmal schlauer machen. Ich weiß es von erfahren Zootierpflegerin die es genau erlebt haben. Deshalb haben wir uns ja um unsere Fähe Sorgen gemacht, wenn du darüber nichts weißt kann ich auch nichts dafür. Und ob du die Geräusche deiner Hündin so interpretieren kannst wenn ein mit Luft aufgeblasener Penis in sie eindringt wage ich mit deiner eigenen Erfahrung zu bezweifeln. Ich war auch beim Deckakt vor Pferdrn dabei und hab festgehalten, alles andere als schön. Und wenn sich Züchter treffen mit den Hunden haben die höchstens ein paar Stunden Zeit Entscheidungen zu treffen, selten nehmen sich welche „Tage“ Zeit, do ist das im realen Leben nunmal
 
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Diana
18. Aug. 12:05
Tamina , ich denke es gibt Haushalte , in denen das sich prima managen lässt . Und es gibt nachlässige Haushalte , in denen es unerwünschten Nachwuchs bis zur Inzucht gibt .
Bei meiner Freundin klappt das bisher sehr gut . Rüde Aussie, Hündin Dalmatiner . Wenn es zum Schluss doch anstrengend wird , nicht jedesmal übrigens , geht einer der Hunde zu ihrer Mama . Das ist Plan B , der gut ist .
Nicht jeder Rüde bleibt gelassen , sie sind sehr verschieden .
Wir selbst hatten schon Rüden , die wir kastrieren lassen mussten und wir hatten auch einen Rüden , der sehr entspannt blieb .
Man steckt nicht drinnen . Man muss mit den Gegebenheiten arbeiten wie sie kommen und dann entsprechend eine Lösung finden .
Wenn du in der Familie jemanden hast , der notfalls einen der Hunde nehmen kann , ist das gut .
Andernfalls brauchst du eine große Wohnung und einen unterstützenden Partner und ein gutes Management bzgl Auslastung wie Spaziergang . Manche sind dafür zu faul oder überfordert oder es fehlt schlichtweg die Zeit dazu . Darüber sollte man sich vorher Gedanken machen . Was du ja machst 🙏🏽.
 
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Unikum
18. Aug. 12:15
Weil es ein Unterschied ist, ob ich meinen eigenen Hund aus Bequemlichkeit(sinnlos) geplant verstümmeln lasse oder ob es dem Zweck dient massenhaftes Tierleid(Straßenhunde) zu vermeiden. Das sollte doch ziemlich logisch sein.
Weiß nicht wie "sinnlos" es ist Vermehrung im eigenen Haushalt zu vermeiden. 🙄
Es gibt mehr als genug "Ups-Würfe", die man hätte verhindern können. Das daraus resultierende Tierleid ist auch nicht von der Hand zu weisen.
Und nur weil man die Hunde räumlich voneinander trennt heißt das nicht, dass das unbedingt die bessere Alternative ist. Denn absoluter Stress bedeutet das trotzdem für die Tiere.
Die wenigsten Halter sind in der Lage (und das ist nur meine subjektive Einschätzung) beiden Geschlechtern während der Läufigkeit gerecht zu werden.
Und tatsächlich finde ich auch sechs Tage im Jahr puren Stress für die Tiere zu viel und unnötig.
Sterilisation ist eine Alternative, da stimme ich dir zu.
Aber Kastration per se als Verstümmelung usw. abzutun und den Haltern reine Bequemlichkeit vorzuwerfen halte ich für zu kurz gedacht.
(Auch das ist nur meine subjektive Meinung)