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Tamina
Einleitungs-Beitrag
Anzahl der Antworten 38
zuletzt 18. Aug.

Hündin und rüde

Hallo :) Ich wollte mal fragen wer hier alles intakte Rüden und Hündinnen zusammen hält, wie ihr den Alltag während der Hitze bestreitet und Managet und wie der rüde damit klar kommt.
 
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Babs
Beliebteste Antwort
18. Aug. 05:58
Wir haben eine intakte Hündin (8.5 Jahre alt) und einen intakten Rüden (6.5 Jahre alt). Unsere Hündin war knapp 2 Jahre als unser Rüde als Welpe einzog.

Ich habe, bereits bevor er zum Junghund mutierte und seinen Sexualtrieb entdeckte, mit ihm einen "Sicherheitsanker" aufgebaut. Das bedeutet, sobald ihm etwas zu viel wird, kommt er zu mir. Als unsere Hündin läufig wurde, hat er das dankend angenommen und konnte in meiner Nähe runterfahren. Sicherlich ist ein gut aufgebautes und zuverlässiges Abbruchsignal Pflicht.

Wir lassen beide so lange zusammen, bis unsere Hündin in ihre Stehtage kommt. Solange unser Rüde in ihrer Nähe sein darf, bleibt er einigermaßen entspannt. Dann zeigt er auch eine sehr gute Impulskontrolle. Die Stehtage werden dann allerdings etwas "härter", da unsere Hündin ihn dann auch an sich ranlassen würde. Wenn es für ihn zu hart wurde (als Junghund) bin ich mit ihm auf Seminare gefahren. Mal raus aus dem guten Geruch und rein in eine neue Situation.

Aus Sicherheitsgründen schlafen wir auch getrennt. Unsere Hündin bei meinem Mann und unser Rüde bei mir. Unsere Hündin lässt sich mit ihren Stehtagen Zeit (ca. 10 Tage). Bis zum 7. Tag kann er mittlerweile wirklich gut damit umgehen. Die letzten 3 Tage werden schwer.

Wir haben uns ei beiden gegen eine Kastration entschieden. Eine Kastration ist nicht rückgängig zu machen. Dem Gegenüber stehen 2 mal im Jahr ein paar "härtere" Tage gegenüber, was aber der Natur eines Hundes entspricht. Rüden können lernen mit ihrem Sexualtrieb umzugehen, vorausgesetzt, dass man das mit ihnen trainiert (Impulskontrolle, Frusttoleranz, Akzeptanz) und auch im Alltag darauf achtet, dass der Rüde den Hündinnen insgesamt gegenüber höflich bleibt (nicht aufdringlich wird), also nicht nur während der Läufigkeit.

Die Junghundphase kann Geduld und gute Nerven fordern. Darüber muss man sich im Klaren sein. Doch mit Verständnis und Training wird es immer besser. So war es bei uns. Jetzt sind es noch 3 Tage zwei mal im Jahr, in denen wir entscheiden, ob ich dann mal mit ihm eine Auszeit nehme 😉.
 
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Claudia
14. Aug. 17:27
Das würde mich auch interessieren
 
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L.🐾
14. Aug. 18:58
Unser Bekannter hatte einen intakten Rottweiler.
Der Besitzer zog mit einer Frau zusammen, die eine intakte Terrierhündin hatte.
Als diese dann läufig wurde, hat der Rottweiler nix mehr gefressen und Tag und Nacht gejault....er war dünn geworden wie ein Dobermann.
Ende vom Lied: er zog 14 Tage bei uns ein. Wir hatten damals keinen Hund.
Danach wurde die Hündin kastriert.
 
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Meike
15. Aug. 03:54
Huhu ich habe zwar zwei Hündinnen, aber ich stand vor über 5 Jahren auch vor der Entscheidung. Ich wollte normal auch einen Rüden, hab mich dann rein gelsen und für uns entschieden, das es nicht machbar wäre. Grund wir sind berufstätig und wenn die läufigkeit kommt, könnte ich nicht verantworten beide Hunde in getrennte Zimmer zu machen. Im Endeffekt haben wir uns dann doch für eine Hündin entschieden, die manchmal wie ein Ride wirkt wenn sie läufig ist 🤣🤣🤣🤣🤣

Ah wegen kastrieren, Mila war damals als Hailey kam erst 9 Monaten, kastrieren stand nie auf dem Plan. Im Endeffekt musste sie dann doch kastriert werden wegen Gebärmutter vereiterungen.
Aber ich bereue kein einigsten Tag mich doch für eine Hündin entscheiden zu haben ❤️❤️
 
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Aga
15. Aug. 05:17
Ich kann nur vom Beruf und Bekannten sprechen, dass das sehr oft schief geht. Auch wenn man meint, man hätte seine Hunde gut im Griff hat bei der Bekannten auch gereicht kurz aufs Klo zu gehen, beruflich hab ich das oft erlebt und dann gibt’s entweder UPS Würfe oder Welpen wegspritzen. Ich würde das nicht tun.
 
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Tim
15. Aug. 17:12
Ich hab mich für eine ganz pragmatische Lösung entschieden. Ich hab Sam, meinen Rüden, vor dem Einzug sterilisieren lassen. Vasektomie, keine Kastration.

Eine Kastration kam/kommt für mich ohne medizinische Notwendigkeit nicht in Frage. Ich wollte weder Sam's Charakter noch sein Verhalten zerstören und bei Emma die zukünftiger physische und psychische Entwicklung nicht ruinieren. Abgesehen von den gesundheitlichen Gefahren.

Es war/ist mir wichtig, dass meine Hunde selbstbewusst und charakterstark sind. Keine Junghunde auf ewig.

Es ist etwas schwierig einen Tierarzt(eher Klinik )zu finden, der diese Operation beherrscht, da eben fast immer nach Kastrationen verlangt wird. Teuer war es auch,teurer als eine Kastration.

Es hat sich aber alles genau so entwickelt, wie ich mir das vorgestellt habe.

Bis auf die letzten 3-4 Tage in der Läufigkeit sind beide total entspannt. Emma flirtet ihn zwar immer schon lange vorher an, und er schnuppert auch viel an ihr, aber das war's.

Zu Deckakten kommt es auch pro Läufigkeit nur so 2-4x in dieser gesamten Zeit.

Die ganze Sache setzt natürlich voraus, dass man damit kein Problem und keinen Ekel in irgendeiner Art und Weise hat. Ich lasse die Beiden einfach machen, Handtuch drunter, fertig. Dafür gibt's Waschmaschinen.

Aus meiner Sicht ist das für alle die stressfreieste Art. Keiner leidet,keiner steht unter Stress,alles ganz harmonisch und spielerisch. Danach wird erstmal tief und fest geschlafen 😆
 
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Aga
16. Aug. 04:05
Ich hab mich für eine ganz pragmatische Lösung entschieden. Ich hab Sam, meinen Rüden, vor dem Einzug sterilisieren lassen. Vasektomie, keine Kastration. Eine Kastration kam/kommt für mich ohne medizinische Notwendigkeit nicht in Frage. Ich wollte weder Sam's Charakter noch sein Verhalten zerstören und bei Emma die zukünftiger physische und psychische Entwicklung nicht ruinieren. Abgesehen von den gesundheitlichen Gefahren. Es war/ist mir wichtig, dass meine Hunde selbstbewusst und charakterstark sind. Keine Junghunde auf ewig. Es ist etwas schwierig einen Tierarzt(eher Klinik )zu finden, der diese Operation beherrscht, da eben fast immer nach Kastrationen verlangt wird. Teuer war es auch,teurer als eine Kastration. Es hat sich aber alles genau so entwickelt, wie ich mir das vorgestellt habe. Bis auf die letzten 3-4 Tage in der Läufigkeit sind beide total entspannt. Emma flirtet ihn zwar immer schon lange vorher an, und er schnuppert auch viel an ihr, aber das war's. Zu Deckakten kommt es auch pro Läufigkeit nur so 2-4x in dieser gesamten Zeit. Die ganze Sache setzt natürlich voraus, dass man damit kein Problem und keinen Ekel in irgendeiner Art und Weise hat. Ich lasse die Beiden einfach machen, Handtuch drunter, fertig. Dafür gibt's Waschmaschinen. Aus meiner Sicht ist das für alle die stressfreieste Art. Keiner leidet,keiner steht unter Stress,alles ganz harmonisch und spielerisch. Danach wird erstmal tief und fest geschlafen 😆
Ich werde deine Ansicht zur Kastration wahrscheinlich eh nicht ändern können aber es ist schlicht ein Gerücht, dass die Hunde dann Junghunde auf ewig sind. Ich habe meine Hunde kastrieren lassen, Amira mit fast 3, damit sie schon mehrere Läufigkeiten hatte, sie ist kein Stück Junghund dadurch, charaketerstark, souverän und selbstbewusst. Für sie war es der einzige Weg, weil alle Rüden extrem auf sie reagiert haben, auch zwischen den Läufigkeiten, sie dadurch bedrängt und sie immer aggressiver. Das hat sich dadurch sehr positiv verändert. Heute kommt sie mit jedem gut klar.Ja sie ist seit der Kastration leicht inkontinent, es gibt Gefahren. Aber das es Hunde so verändert in ihrem Wesen stimmt einfach nicht. Fakt ist wenn der Sexualtrieb wegfällt kompensieren das manche Hunde, dass sie stattdessen mehr fressen wollen aber das kann ich als Besitzer ja unter Kontrolle halten.
 
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Tim
16. Aug. 08:46
Ich werde deine Ansicht zur Kastration wahrscheinlich eh nicht ändern können aber es ist schlicht ein Gerücht, dass die Hunde dann Junghunde auf ewig sind. Ich habe meine Hunde kastrieren lassen, Amira mit fast 3, damit sie schon mehrere Läufigkeiten hatte, sie ist kein Stück Junghund dadurch, charaketerstark, souverän und selbstbewusst. Für sie war es der einzige Weg, weil alle Rüden extrem auf sie reagiert haben, auch zwischen den Läufigkeiten, sie dadurch bedrängt und sie immer aggressiver. Das hat sich dadurch sehr positiv verändert. Heute kommt sie mit jedem gut klar.Ja sie ist seit der Kastration leicht inkontinent, es gibt Gefahren. Aber das es Hunde so verändert in ihrem Wesen stimmt einfach nicht. Fakt ist wenn der Sexualtrieb wegfällt kompensieren das manche Hunde, dass sie stattdessen mehr fressen wollen aber das kann ich als Besitzer ja unter Kontrolle halten.
Ich würde jedenfalls nie auf die Idee kommen meine gesunden Hunde körperlich und psychisch verstümmeln und ausräumen zu lassen, nur damit ich beide Geschlechter halten kann. Ist ja auch nicht umsonst eigentlich illegal außer bei Notwendigkeit. Da steht exakt auf demselben Level wie Kupierung, schlichtweg Tierquälerei (wenn aus reiner Bequemlichkeit). Nur das das sogar noch größere Ausmaße hat als eine Kupierung. Werden einem Hund Rute oder Ohren kupiert ist das Geschrei extrem groß, obwohl die Hunde das nach einem halben Jahr vergessen haben und das ihr Leben nicht beeinflusst. Aber werden einem gesunden Hund gesunde Organe entfernt, mit extremen lebenslange Konsequenzen, dann ist das okay.

Die Sexualhormone Testosteron und Östrogen sind so ziemlich welche der wichtigsten Hormone die es überhaupt gibt. Die Liste der resultierenden Konsequenzen durch fehlen dieser wäre hier viel zu lang um die aufzulisten. Das Hunde dann mit drei Jahren schon inkontinent gemacht wurden oder manche Rüden für immer läufig riechen, sind nur die häufigsten. Neben Fell- und Gewichtsproblemen und vielen vielen Aspekten in der Gesundheit von Körper und Geist. Aber um das Thema geht's ja hier nicht.

Einfache Gegenfrage: wenn Kastration das Verhalten nicht verändert, warum sind dann 95% der Kastrationen nicht medizinisch notwendig und somit eigentlich illegal? Es ist ja kein Geheimnis dass Leute ihre Hunde kastrieren lassen weil "die dann einfacher" sind. Kein Konkurrenzgehabe, weniger Feuer (Charakter/Selbstbewusstsein/Trieb). Und jetzt bitte nicht so Argumente wie Krebs Prävention. Es ist inzwischen bewiesen, dass durch eine Kastration sogar eher Krebs entsteht, an anderen Stellen eben. Außerdem lassen wir Menschen uns ja auch nicht Brüste oder Prostata irgendwann in den jungen Jahren entfernen weil dort vielleicht irgendwann mal Krebs entstehen könnte. Oder eben auch nicht.
 
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Unikum
16. Aug. 08:53
Ich würde jedenfalls nie auf die Idee kommen meine gesunden Hunde körperlich und psychisch verstümmeln und ausräumen zu lassen, nur damit ich beide Geschlechter halten kann. Ist ja auch nicht umsonst eigentlich illegal außer bei Notwendigkeit. Da steht exakt auf demselben Level wie Kupierung, schlichtweg Tierquälerei (wenn aus reiner Bequemlichkeit). Nur das das sogar noch größere Ausmaße hat als eine Kupierung. Werden einem Hund Rute oder Ohren kupiert ist das Geschrei extrem groß, obwohl die Hunde das nach einem halben Jahr vergessen haben und das ihr Leben nicht beeinflusst. Aber werden einem gesunden Hund gesunde Organe entfernt, mit extremen lebenslange Konsequenzen, dann ist das okay. Die Sexualhormone Testosteron und Östrogen sind so ziemlich welche der wichtigsten Hormone die es überhaupt gibt. Die Liste der resultierenden Konsequenzen durch fehlen dieser wäre hier viel zu lang um die aufzulisten. Das Hunde dann mit drei Jahren schon inkontinent gemacht wurden oder manche Rüden für immer läufig riechen, sind nur die häufigsten. Neben Fell- und Gewichtsproblemen und vielen vielen Aspekten in der Gesundheit von Körper und Geist. Aber um das Thema geht's ja hier nicht. Einfache Gegenfrage: wenn Kastration das Verhalten nicht verändert, warum sind dann 95% der Kastrationen nicht medizinisch notwendig und somit eigentlich illegal? Es ist ja kein Geheimnis dass Leute ihre Hunde kastrieren lassen weil "die dann einfacher" sind. Kein Konkurrenzgehabe, weniger Feuer (Charakter/Selbstbewusstsein/Trieb). Und jetzt bitte nicht so Argumente wie Krebs Prävention. Es ist inzwischen bewiesen, dass durch eine Kastration sogar eher Krebs entsteht, an anderen Stellen eben. Außerdem lassen wir Menschen uns ja auch nicht Brüste oder Prostata irgendwann in den jungen Jahren entfernen weil dort vielleicht irgendwann mal Krebs entstehen könnte. Oder eben auch nicht.
Interessante These.
Aber was ist mit den Ländern in denen das Leid der Straßentiere so groß ist, dass Kastration als das sinnvollste Mittel zur Eindämmung der Population angewendet wird (abgesehen vom Töten)? Ist das dann auch Tierquälerei? Der Eingriff ist ja derselbe.🤔
 
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Aga
16. Aug. 10:22
Ich würde jedenfalls nie auf die Idee kommen meine gesunden Hunde körperlich und psychisch verstümmeln und ausräumen zu lassen, nur damit ich beide Geschlechter halten kann. Ist ja auch nicht umsonst eigentlich illegal außer bei Notwendigkeit. Da steht exakt auf demselben Level wie Kupierung, schlichtweg Tierquälerei (wenn aus reiner Bequemlichkeit). Nur das das sogar noch größere Ausmaße hat als eine Kupierung. Werden einem Hund Rute oder Ohren kupiert ist das Geschrei extrem groß, obwohl die Hunde das nach einem halben Jahr vergessen haben und das ihr Leben nicht beeinflusst. Aber werden einem gesunden Hund gesunde Organe entfernt, mit extremen lebenslange Konsequenzen, dann ist das okay. Die Sexualhormone Testosteron und Östrogen sind so ziemlich welche der wichtigsten Hormone die es überhaupt gibt. Die Liste der resultierenden Konsequenzen durch fehlen dieser wäre hier viel zu lang um die aufzulisten. Das Hunde dann mit drei Jahren schon inkontinent gemacht wurden oder manche Rüden für immer läufig riechen, sind nur die häufigsten. Neben Fell- und Gewichtsproblemen und vielen vielen Aspekten in der Gesundheit von Körper und Geist. Aber um das Thema geht's ja hier nicht. Einfache Gegenfrage: wenn Kastration das Verhalten nicht verändert, warum sind dann 95% der Kastrationen nicht medizinisch notwendig und somit eigentlich illegal? Es ist ja kein Geheimnis dass Leute ihre Hunde kastrieren lassen weil "die dann einfacher" sind. Kein Konkurrenzgehabe, weniger Feuer (Charakter/Selbstbewusstsein/Trieb). Und jetzt bitte nicht so Argumente wie Krebs Prävention. Es ist inzwischen bewiesen, dass durch eine Kastration sogar eher Krebs entsteht, an anderen Stellen eben. Außerdem lassen wir Menschen uns ja auch nicht Brüste oder Prostata irgendwann in den jungen Jahren entfernen weil dort vielleicht irgendwann mal Krebs entstehen könnte. Oder eben auch nicht.
Ich kenne es schon so, dass nicht einfach eben kastriert wird sondern wenn notwendig. Aus Bequemlichkeit kastriert auch n Tierarzt nicht, sondern wenn die Rüden extremen Stress haben oder wie bei meiner Hündin, die alle 5 Monate läufig wird und dauerhaft so belästigt, dass es sozial am kippen war. Laut Tierärztin wie die Eierstöcke aussehen war es medizinisch die richtige Entscheidung. Und nochmal , Tiere werden dadurch psychisch nicht so verkrüppelt wie du es beschreibst, das hab ich noch nie beobachtet. Einfach so macht es der Tierarzt auch einfach nicht. Und das meine Hündin dadurch keine Pyometra mehr bekommen kann ist von Vorteil. Ich gebe dir ja Recht, dass man es ohne Indikation nicht machen sollte aber du beschreibst eine Tierquälerei am Hund, was echt nicht nachvollziehbar ist. Ich hatte sowohl kastrierte Rüden als auch ne Hündin, beides psychisch sehr stabile Hunde. Und auch nicht ruhiger durch die Kastration. Mit Gewicht gibt es nur Probleme weil der Hund dann wie schon gesagt mehr nach Futter fragt wenn der Sexualtrieb wegfällt, ob ich dann mehr gebe muss ich entscheiden. Fellprobleme kann es geben, hatte ich aber nicht. Auslandstierschutz muss kastriert werden wie schon beschrieben.
 
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Annette
16. Aug. 11:31
Bei Gizmos Eltern hat es 6 kleine Überraschungen gegeben. Papas Kastrationschip hat nicht funktioniert und so war Mama dann trächtig. 6 kleine Jungs erblickten im Wohnmobil meiner Freundin das Licht der Welt. Gizmo ist einer davon, Glück für uns. Papa ist jetzt kastriert.