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Sabine
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Anzahl der Antworten 295
zuletzt 11. Juni

Eigenschaften Rasse gegen Mischling

Hallo zusammen ich mach mir gerade Gedanken, dass ein bekannter Hundetrainer,der immer propagiert hat, dass es wichtig ist vor dem Kauf eines Hundes zu überlegen was einem wichtig ist. Also z.B. kein Jagdtrieb, wachsam oder familienfreundlich, viel Energie oder eher wenig usw. Dazu gab es auch kostenlose Beratung in den Hundeschulen. Jetzt hat er eine Tierschutzorganisation gegründet und vermittelt Hunde aus dem Ausland bei denen man weder weiß was sie erlebt haben noch welche Rassen enthalten sind. Oft ist ja ein großer Anteil Jagd- oder Herdenschutzhund enthalten. Was denkt ihr darüber?
 
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Jörg
8. Juni 20:37
Das wird schwierig. In Rumänien z. B. bekommen die Hundefänger pro Hund zwischen 50.€ und 100.-€. wahrscheinlich sogar mehr, und warum sollten die sich das Geld durch die Lappen gehen lassen? Da sollte ein Bürgermeister entscheiden, was mit den Tieren geschieht. Aber dieser BM weiss oftmals gar nicht, was da abgeht. Ich bin für Kastrationen vor Ort und die Hunde wieder laufen zu lassen, sofern es keine Welpen oder sehr kranke Tiere sind.
Na von wem bekommt der Hundefänger den das Geld. Und warum wird das Geld nicht in sinnvolle Maßnahmen investiert. Wenn die Politiker vor Ort ihre Mentalität was Tierschutz angeht nicht ändert können wir soviele retten wie wir wollen wird aber an den dortigen Umständen nichts ändern.
 
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Jörg
8. Juni 20:40
Das wird schwierig. In Rumänien z. B. bekommen die Hundefänger pro Hund zwischen 50.€ und 100.-€. wahrscheinlich sogar mehr, und warum sollten die sich das Geld durch die Lappen gehen lassen? Da sollte ein Bürgermeister entscheiden, was mit den Tieren geschieht. Aber dieser BM weiss oftmals gar nicht, was da abgeht. Ich bin für Kastrationen vor Ort und die Hunde wieder laufen zu lassen, sofern es keine Welpen oder sehr kranke Tiere sind.
Das mit Kastration Projekten dort leiden gemildert wird und die Population eingedämmt wird habe ich auch befürwortet.
 
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Sabine
8. Juni 21:37
Was ist daran anders, außer das die Tiere dann nicht in ein anderes Gebäude gebracht werden. Für mich wäre da nichts anderes nur anders ausgeführt.
Eine Politikerin spricht 2023 davon nicht resozialisierbare Langzeitinsassen zu euthanasieren ( diese Idee wurde von niemandem weiter verfolgt !) und du machst daraus Aussagen wie: "In Deutschland sollen Tötungsstationen aufgebaut werden". Das ist Drama ohne Hintergrund!
 
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Petra
8. Juni 21:55
Ich hatte eine Reportage gesehen über Rumäniens Hundemafia. Die Hundefänger bekommen in Rumänien pro Hund zwischen 200 - 400 Euro..... Je größer der Hund desto mehr gibt es ...... Es gibt dort viele private Tötungsstationen die oft gar nicht angemeldet sind..... Die Hunde bekommen die Spritze zum einschläfern ohne Betäubung ..... Es werden aber auch kastrierte Tiere eingefangen und getötet..... Die seriösen Tierschutzorganisation schauen auch genau drauf ,welcher Hund für die Ausreise geeignet sind und welcher eher nicht .... klären zukünftige Adoptanten auf ..... Aber trotzdem liegt es immer in der Verantwortung der Besitzer, was aus dem Hund wird ..... ,denn jeder Hund braucht Erziehung Beschäftigung..... Da ist egal ob Züchter oder Tierschutz Ich finde es immer schwierig, wenn man sich rechtfertigen muss ,wo ein Hund herkommt warum man sich so entschieden hat ....
Ach ist das so? Ich finde eher, dass ich mich erklären muss, weil ich einen Hund vom Züchter habe. So empfinde ich es. Ich finde es generell schwierig wenn man sich für seinen Hund erklären muss, egal woher er kommt.
 
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Jörg
8. Juni 21:55
Eine Politikerin spricht 2023 davon nicht resozialisierbare Langzeitinsassen zu euthanasieren ( diese Idee wurde von niemandem weiter verfolgt !) und du machst daraus Aussagen wie: "In Deutschland sollen Tötungsstationen aufgebaut werden". Das ist Drama ohne Hintergrund!
Die Aussage war und Langzeit Insassen. Also nicht nur die nicht resozialsiebaren. Sondern auch die sozialen die lange dort sitzen.
 
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Christine
8. Juni 21:59
Na von wem bekommt der Hundefänger den das Geld. Und warum wird das Geld nicht in sinnvolle Maßnahmen investiert. Wenn die Politiker vor Ort ihre Mentalität was Tierschutz angeht nicht ändert können wir soviele retten wie wir wollen wird aber an den dortigen Umständen nichts ändern.
Von Brüssel!Ist das nicht toll?
 
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Michi
9. Juni 08:39
Traurig, dass es hier nach wie vor so am Thema vorbeigeht...
Die Kritiker vom ATS könnten sich tatsächlich in einem dafür vorgesehenen Thread einfinden.
Hier geht es ja nun mal um Eigenschaften von Rassehunden und Mixen und nicht um Tötungsstationen, Gelder die fließen oder politische Entscheidungen!
 
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Stefanie
9. Juni 09:14
Wenn hier jemand privat ein Tierheim eröffnen würde fände ich das Klasse, wenn aber dann nur ATS Hunde dort hinkommen würde ich es nicht unterstützen. Fakt ist unsere TH sind am Limit und brauchen Entlastung. Es gibt bereits zuviele Hunde ohne Zuhause in Deutschland. Diese Hunde zu vermitteln sollte Priorität haben und dann kann man sich auch um die ATS Hunde kümmern. Ich möchte für mich als nächstes weder den TH Hund noch den ATS Hund. Mein nächster kommt wieder mit 8W vom Züchter eben weil ich genau weiß was ich will, was ich nicht will und was ich hier brauche und nicht brauche.
Auch wir haben beides , einen Hund vom Züchter, einem aus dem Tierschutz( Ausland) Wir haben schon immer Hunde, meist aus dem Tierheim, nun zum ersten Mal aus dem Ausland. Ich finde, es ist noch mal eine ganz andere Nummer und sollte gut überlegt sein. Es braucht viel Zeit ( am besten ist es zuhause zu sein und nicht zu arbeiten, kann kaum jemand leisten) Geduld, Verständnis und ganz viel Liebe. Trotzdem muss ich sagen, ein Hund vom Züchter , bei dem man ziemlich genau weiß, wie es sein wird, ist oft die „ bessere“ Wahl ( für uns) Meist bleibt man ja auch einer Rasse treu und kennt diese dann sehr gut. Jeder muss es natürlich selbst entscheiden. Wir würden unsere Kleine auch nicht mehr missen wollen… Aber man muss sich darauf einstellen. Oft sind die Hunde nach einiger Zeit, wenn sie ein bisschen angekommen sind, auch echte Wundertüten und nicht jeder kann sich darauf einlassen. Das ist aber nur meine persönliche Meinung.
 
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Alfons
9. Juni 09:22
Traurig, dass es hier nach wie vor so am Thema vorbeigeht... Die Kritiker vom ATS könnten sich tatsächlich in einem dafür vorgesehenen Thread einfinden. Hier geht es ja nun mal um Eigenschaften von Rassehunden und Mixen und nicht um Tötungsstationen, Gelder die fließen oder politische Entscheidungen!
ja, leider ist es nicht mehr möglich über ein Thema hinwegzulesen, wenn es nicht relevant ist.
Es muss auf biegen und brechen der eigene Frust breitgetretene werden, egal ob es zum Thema passt oder nicht.
 
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Heike
9. Juni 09:32
Ich meine, auch bei Rassehunden kann man sich nicht auf die in den Rassebeschreibungen vorgegebenen Eigenschaften verlassen. Man weiß, wie der Hund aussehen wird, die Endgröße und Gewicht in einem engen Rahmen und die Veranlagung zu bestimmten Verhaltensmerkmalen (Jagdtrieb, Arbeitswille, Lauffreudigkeit, Aggressionsneigung…)
Ob diese Veranlagung aber beim ausgewählten Welpen tatsächlich hervortritt ist auch ein Glücksspiel, wobei der Charakter und die Art der Elterntiere, die Aufzucht im Welpenalter (Sozialisierung, Auseinandersetzung mit Umweltreizen…) und auch die eigene weitere Haltung des Hundes im neuen zuhause mit Erziehung, Ernährung, Kontakten… eine große Rolle spielt. Es ist ja nicht so, dass ich mir eine Rassebeschreibung durchlese und egal was ich oder der Züchter mit dem Hund anstelle, entspricht er später von seinem Verhalten und Charakter her dieser Rassebeschreibung 🤷🏼‍♀️
Es gibt sicher Tendenzen, wenn ich einen Mischling habe aus bekannten Rassen der Elterntiere, habe ich diese Tendenzen auch, habe ich einen Mischling mit völlig unbekannter Rassenmischung ist die Wundertüte am größten, aber auch da kann ja mit guter Haltung und Erziehung vieles erreicht werden. Perfekte Hunde gibt es eh nur wenige, mir reicht es, wenn die Alltagstauglichkeit erfüllt ist und keine massiven Probleme auftreten.
Leider scheitert es ja bei vielen Haltern schon dabei, die passende Größe / Gewicht für die eigene Lebenssituation (Alter, Wohngegenenheiten, Kraft, Ausdauer, Kondition) aus dem Angebot der Hunde herauszuwählen.