Das eh, zuviele Menschen holen sich unpassende Hunde.
Ich bleib trotzdem bei meiner Meinung das ATS HSH nicht hierher gehören.
Das Ziel muss es sein durch Kastrationsprogramme und Aufklärung sowie durch Gesetzesänderungen im Herkunftsland die Hunde dort halten zu können wo sie herkommen.
Hier muss es das Ziel sein Menschen und Hunde so zu schulen und passend zusammenzuführen das eine spätere Abgabe bzw Problemverhalten vermeidbar sind.
Was letztendlich bedeutet das nicht jeder den Hund halten darf den er will, schon gar nicht wie er will und manch einer komplett ohne eigenen Hund leben muss wenn er sich als ungeeignet herausstellt (fehlende Sachkunde zB).
Ich denke, dass ist echt der Knackpunkt hier!
Ob man das nun so strikt regulieren muss, da bin ich ein bisschen zwiegespalten: mit Verboten kommt man i.A. nicht weit, wenn man sie nicht auch detailliert kontrolliert…
Aber was ist denn die Idee von Steve Kaye & Co mit ihren Initiativen? … sorry, ich hab mich damit noch nicht im Detail beschäftigt…
Ich dachte, es geht drum, für einen Menschen den richtigen Hund zu finden… oder?
Es gab ja mal diese Serie von Martin Rütter dazu (wir hieß die noch…?🤔). Davon hatte ich mir etwas Einsicht für die Massen erhofft, was man alles so bedenken sollte, wenn man einen Hund anschafft. MR hat schließlich eine ziemliche Reichweite.
Leider wurde diese Gelegenheit meiner Meinung nach weitestgehend verschenkt: Die meisten Beispiele waren Friede-Freude-Eierkuchen… echt schade! Nur ein Hund wurde zurückgegeben: der Frau war ein Hund nach ein paar Tagen plötzlich „generell zu viel“, wenn ich mich richtig erinnere.
Da hätte man echt schön Erwartung & Realität aufzeigen können, gerade im Vorab-Gespräch!