Ganz genau, der Mensch sucht sich den Hund aus, passend zu seinem Alltag. Wenn ich täglich 20km wandere und gerne im Sommer in den Süden reisen will (mit Hund) ist ein Mops oder Frenchy oder Bernhardiner eher eine wenige kluge Wahl. Wenn ich einen Wachhund haben möchte der mich im Notfall auch beschützt sollte ich mir keinen Labbi holen usw denn dann werde ich auf langer Sicht wahrscheinlich nicht glücklich mit dem Hund oder muss mein Leben komplett umändern was auch nicht immer geht und in der Regel auch nicht gewollt ist. Also ja, man sucht sich den passenden Hund aus. Warum auch nicht. Letztendlich passiert im TS das gleiche. Man wählt nicht einfach irgendeinen Hund aus sondern schaut ebenfalls ob man den Hund überhaupt gut ins eigene Leben integrieren kann. Angefangen bei der Größe/Gewicht über die Farbe, ob er Problemverhalten zeigt oder sogar als gefährlich eingestuft ist uvm.
Offensichtlich haben wir sehr unterschiedliche Ansprüche an die Hunde. Was machst Du denn, wenn sich die Lebensumstände ändern.... ODER GAR DER HUND?
Der wird alt und schafft die 20km nicht mehr😳, der verträgt die Hitze nicht im Süden (oder hier 😂).
Dann passt er plötzlich nicht mehr, was dann?
Mir war bei jedem meiner Hunde klar, dass ich mein Leben auch an Sie anpassen muss. Darum war mir auch die "Rasse" immer ziemlich egal, habe immer nach dem Hund gefragt, der es am Nötigsten hatte.