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Anne
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Anzahl der Antworten 46
zuletzt 17. Aug.

Wann wird es besser? Pubertät

Hi, ich brauch etwas positives, Ari ist ja mitten in der Pubertät, hatte immer so vereinzelt tage wo man es richtig merkte. Seit 3 Tagen aber dreht sie voll ab, plötzlich ist alles verlernt, Ohren null vorhanden, keine geduld, nur am diskutieren 🙄 Sie rennt oft weg wenn sie kommen soll(aufm hof und spiel zu ende oder hat was im Mund) etc. Wann wird es endlich besser? Lg
 
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Sandra
13. Aug. 20:32
Oh ja das kennen wir unsere schnute wird 4 Jahre und hat immer noch zwischen durch Grütze im Kopf und kennt nicht einmal sein Namen 🤣😅 aber es wird besser ...entspannt bleiben kopftraining ist unsere Methode ... vielleicht ist es eine übersprungshandlung ... wegen überfordern.... viel glück
 
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Bettina
14. Aug. 06:29
Oh ja das kennen wir unsere schnute wird 4 Jahre und hat immer noch zwischen durch Grütze im Kopf und kennt nicht einmal sein Namen 🤣😅 aber es wird besser ...entspannt bleiben kopftraining ist unsere Methode ... vielleicht ist es eine übersprungshandlung ... wegen überfordern.... viel glück
Ja...bulldoggen sowieso...da dauert alles viel länger🤣🤣🤣
 
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Kirsten
14. Aug. 06:33
Ich find für die Zeit ein Reflexionstagebuch total super 😊

Man kann aufschreiben, was nicht so lief, und sich selbst anregen, durchzugehen was gut läuft, was man Schönes gemeinsam erlebt hat.
In der Zeit konnte meine gefühlt Hündin nichts und machte auch nichts richtig 🫣
Es kostet kaum Zeit, aber 1-3 Minuten können schon dafür sorgen, dass man in dieser Zeit nicht in dieser Einstellung versumpft und gut durch die Zeit kommt. Den Blick vermehrt auch auf gute Dinge legt, auch wenn’s anstrengend ist oder man sich mal über Dinge ärgert, die man sich anders vorgestellt hat. Das tut ganz gut 🌞

Außerdem ist es wirklich herrlich später die ganzen Geschichten aus dieser Zeit zu lesen.
Wenn die Zeit einmal rum ist, wirst du vermutlich sehr gut über deine Hündin, dich und all die Geschehnisse lachen können, dankbar für jeden Tag sein, an dem du etwas aufgeschrieben hast.
Ich bin irgendwann faul geworden und habe aufgehört. Das bereue ich zutiefst.
Fast jede Seite ist ein absoluter Brüller aus heutiger Perspektive 😁
Ich kann nur ermuntern möglichst viel aufzuschreiben, das ist Gold wert, auch wenns sich in dem Moment nicht unbedingt danach anfühlt.
 
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Doreen
14. Aug. 15:20
Hallo,mein Hund ist jetzt 2 Jahre,habe ihn im Mai kastrieren lassen. Er ist auch daher an der Leine gut führbar. Ohne Leine geht noch nicht. Er ist ein aufgeweckter Kerl.
Was mir gerade auffällt,das er immer mehr bellt,sobald ich mich irgendwo hinsetze. Ob Parkbank,Biergarten usw. Das stresst mich dann natürlich auch rein. Hättet ihr bitte dafür auch einen Rat🙈😅🐕
 
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Tina
14. Aug. 15:39
Wieso so negativ. Ich habe die Pubertät immer sehr genossen. Sie zeigt viel auf über die Persönlichkeitsentwickling des Hundes.
Befasse dich mit den biologischen Grundlagen. In der Pubertät werden neuronale Verbindungen neu "geknüpft". Dein Hund ist weder stur noch un gehorsam. Er kann nichts dafür.
Geniesse die verrückte Zeit. Beobachte. Später wird es Dir helfen.
 
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Udo
15. Aug. 07:03
Ähhh wie diskutieren??😳 was soll ein Hund denn sagen? Der Hund benötigt liebevolle Konsequenz. Und beständiges Verhalten von Dir. Hunde brauchen Sicherheit und das bekommen sie wenn Du für ihn berechenbar bist. D.h. wenn er genau weiß...dieses Verhalten, bedeutet diese Reaktion. Heute so und morgen so ist nicht ideal. Bleib ruhig und berechenbar für Deinen Hund 😊 das bildet ein Band zwischen euch, das immer dicker wird. Er weiß dann dass Du der Fels in der Brandung bist, wenn er nicht mehr weiter weiß...ein Hund ist über fordert damit, für euch die Entscheidungen zu treffen....und mal im Ernst, wer will das 😳🤔 ganz wichtig ist in dieser Phase ruhig zu bleiben...wenn Du da anfängst nervös oder wütend wirst, bekommt er genau das, was er am wenigsten brauchen kann...das ist eben eine schwierige Zeit, und man denkt "was denken die jetzt über mich...die hat ihren Hund ja gar nicht im Griff" aber glaub mir das Fundament, das ihr beide jetzt aufbaut, hält auch in schwierigen Zeiten...viel Geduld wünsche ich Dir und Deinem Hund gegenseitig 😎😂 LG Udo P aus O
 
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Anne
15. Aug. 07:27
Ähhh wie diskutieren??😳 was soll ein Hund denn sagen? Der Hund benötigt liebevolle Konsequenz. Und beständiges Verhalten von Dir. Hunde brauchen Sicherheit und das bekommen sie wenn Du für ihn berechenbar bist. D.h. wenn er genau weiß...dieses Verhalten, bedeutet diese Reaktion. Heute so und morgen so ist nicht ideal. Bleib ruhig und berechenbar für Deinen Hund 😊 das bildet ein Band zwischen euch, das immer dicker wird. Er weiß dann dass Du der Fels in der Brandung bist, wenn er nicht mehr weiter weiß...ein Hund ist über fordert damit, für euch die Entscheidungen zu treffen....und mal im Ernst, wer will das 😳🤔 ganz wichtig ist in dieser Phase ruhig zu bleiben...wenn Du da anfängst nervös oder wütend wirst, bekommt er genau das, was er am wenigsten brauchen kann...das ist eben eine schwierige Zeit, und man denkt "was denken die jetzt über mich...die hat ihren Hund ja gar nicht im Griff" aber glaub mir das Fundament, das ihr beide jetzt aufbaut, hält auch in schwierigen Zeiten...viel Geduld wünsche ich Dir und Deinem Hund gegenseitig 😎😂 LG Udo P aus O
Ja auch Hunde können gut diskutieren indem sie Minuten lang fragen ob die Regel jetzt wirklich besteht etc, aber ja wir bleiben konsequent
 
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Sonja
15. Aug. 08:13
Hallo,mein Hund ist jetzt 2 Jahre,habe ihn im Mai kastrieren lassen. Er ist auch daher an der Leine gut führbar. Ohne Leine geht noch nicht. Er ist ein aufgeweckter Kerl. Was mir gerade auffällt,das er immer mehr bellt,sobald ich mich irgendwo hinsetze. Ob Parkbank,Biergarten usw. Das stresst mich dann natürlich auch rein. Hättet ihr bitte dafür auch einen Rat🙈😅🐕
Meiner ist 8 unkastriert 45kg Muskelpower....aber an der Leine trotzdem gut führbar.... Leinenführigkeit hat also absolut nichts mit kastration zu tun! ....Das dein Hund (nun) mehr bellt ; klingt nach Unsicherheit, (ist beib kastrierten nicht unüblich, wegen der fehlenden Testosteron-produktion.)...da hilft nur üben🤗
 
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Sonja
15. Aug. 08:23
Ähhh wie diskutieren??😳 was soll ein Hund denn sagen? Der Hund benötigt liebevolle Konsequenz. Und beständiges Verhalten von Dir. Hunde brauchen Sicherheit und das bekommen sie wenn Du für ihn berechenbar bist. D.h. wenn er genau weiß...dieses Verhalten, bedeutet diese Reaktion. Heute so und morgen so ist nicht ideal. Bleib ruhig und berechenbar für Deinen Hund 😊 das bildet ein Band zwischen euch, das immer dicker wird. Er weiß dann dass Du der Fels in der Brandung bist, wenn er nicht mehr weiter weiß...ein Hund ist über fordert damit, für euch die Entscheidungen zu treffen....und mal im Ernst, wer will das 😳🤔 ganz wichtig ist in dieser Phase ruhig zu bleiben...wenn Du da anfängst nervös oder wütend wirst, bekommt er genau das, was er am wenigsten brauchen kann...das ist eben eine schwierige Zeit, und man denkt "was denken die jetzt über mich...die hat ihren Hund ja gar nicht im Griff" aber glaub mir das Fundament, das ihr beide jetzt aufbaut, hält auch in schwierigen Zeiten...viel Geduld wünsche ich Dir und Deinem Hund gegenseitig 😎😂 LG Udo P aus O
Mit diskutieren meinte sie wohl , das ein Pubertier oft und gerne "nachfragt", ob es der Mensch nun wirklich ernst meint.... also das lan z.B. ein Kommando ein paar mal wiederholen muss bis es ausgeführt wird.....😉
 
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Jenny
15. Aug. 09:02
Wir haben Milo damals mitten in der Pubertät bekommen und er konnte echt noch nichts. Wir hatten plötzlich also 40 Kilo pure Lebensfreude mit Schalk, bunter Knete im Kopf und Ohren auf Dauerdurchzug im Haus. Er hatte noch keine starke Bindung zu uns (woher auch) und hat uns echt getestet.
Es ging nur mit Konsequenz und ab und zu mal ein Auge zudrücken wenn es mir gerade nicht wichtig war.

Wenn es mich eigentlich nicht stört das er im Wohnzimmer liegt aber ich gerne die Tür dorthin zumachen möchte, dann habe ich nicht diskutiert sondern irgendwas Spannendes in der Küche gemacht. Der Herr mit den Ohren auf Durchzug kam neugierig aus dem Wohnzimmer und ich konnte die Tür zumachen.

Anders hat es sich verhalten wenn er aus dem Garten reinkommen sollte, da hat nichts geholfen. Wir haben dann eine bestimmte Leine genommen, wortlos angeleint, kein Kommando vorher oder ähnliches, hätte in der Lebensphase eh nichts gebracht und ihn reingeführt. Er liebt den Garten nach wie vor und kommt nur ungern rein, inzwischen rufen wir einmal und wenn er nicht kommt, nehmen wir nur diese Leine kurz in die Hand und schwups ist er drinnen.

Nach all den Hunden die ich hatte, war die Pubertät von Milo die anspruchsvollste aber auch das haben wir überstanden.
Hunde sind auch nur Menschen 😉, mit einem eigenen Dickschädel und Charakter.
Der eine hat immer wieder nur Blödsinn im Sinn und der andere ist ein unsicherer Typ. Was sie sind, findet sich jetzt, die verstehen sich selber in der Phase nicht. Wichtig ist das ihr eine gute Basis habt und dein Hund mit der Zeit lernt welcher Tonfall es bei dir ernst meint.

Ansonsten für die nächsten Monate: Toi toi toi! 😉

Und irgendwann kannst du darüber lachen und erinnerst dich gerne daran zurück, spätestens wenn du merkst das du langsam eine alte Dame zu Hause hast, die immer langsamer und müder wird aber ab und zu blitzt es in ihren Augen und du siehst den jungen Hund nochmal in ihr...