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Anne
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Anzahl der Antworten 46
zuletzt 17. Aug.

Wann wird es besser? Pubertät

Hi, ich brauch etwas positives, Ari ist ja mitten in der Pubertät, hatte immer so vereinzelt tage wo man es richtig merkte. Seit 3 Tagen aber dreht sie voll ab, plötzlich ist alles verlernt, Ohren null vorhanden, keine geduld, nur am diskutieren 🙄 Sie rennt oft weg wenn sie kommen soll(aufm hof und spiel zu ende oder hat was im Mund) etc. Wann wird es endlich besser? Lg
 
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Sandra
13. Aug. 11:33
In so einer phase bin ich mit meinem hund auch vor allem wir mir jetzt vorgeworfen ich soll ihn lieber abgeben und es wurde schon mit verterinäramt gedroht oder auch das der hund erschossen werden sollte und sowas alles durfte ich mir anhören ich möchte mal ein pupertärendes menschen kind sehen was immer hört in der zeit
 
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Anne
13. Aug. 11:34
In so einer phase bin ich mit meinem hund auch vor allem wir mir jetzt vorgeworfen ich soll ihn lieber abgeben und es wurde schon mit verterinäramt gedroht oder auch das der hund erschossen werden sollte und sowas alles durfte ich mir anhören ich möchte mal ein pupertärendes menschen kind sehen was immer hört in der zeit
Ja die Sprüche sind zum kotzen, als wäre sie voll der schlimme hund, ne ist einfach nur eine Zicke
 
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Kathrin
13. Aug. 12:02
Oh ja das kenn ich🫣
Emil hatte nur bunte Knete im Kopf, ich bin oft verzweifelt 😩 es war so mit knapp 2 Jahren+-. Andere Hundebesitzer lächelten und sprachen mir Mut zu. Dann auf einmal mit knapp 3 Jahren so wie es gekommen war über Nacht, war er der alte süße , liebenswerte Schatz 🥰
Bunte Knete hat er auch heute noch öfter, aber das ist gut so.
Also hab Geduld mit ihr, ich hab es tw schon vergessen wie schlimm es war.
 
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Annette
13. Aug. 12:08
Ich wünsche dir gute Nerven. Bei Gizmo hat es gute 3 Jahre gedauert. Manchmal spinnt er allerdings heute noch aber ich möchte ihn nicht anders haben. 😂
 
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Sandra
13. Aug. 12:11
Ja die Sprüche sind zum kotzen, als wäre sie voll der schlimme hund, ne ist einfach nur eine Zicke
Jaaa so tun die menschen die keine ahnung haben davon jaaa total schlimm sind die müssen jetzt alle abgegeben werden weil die nicht hören die menschen machen mich sauer
 
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Tom
13. Aug. 12:15
Mit 3 Jahren Ist es wohl geschafft, meiner ist 2 und wird langsam besser 👍, ist alles sehr anstrengend und Nervenaufreibend.. Kommandos immer wieder üben, ich habe immer Trockenfutter dabei, damit kann man gut ablenken wenn es "eskaliert", Durchhalten ist angesagt, hat man mir auch immer wieder gesagt, und es stimmt, wenn ich denke wie ich es vor einem halben Jahr noch war 😵‍💫🙄, und jetzt denke ich, es hat sich gelohnt, ist schon wesentlich ruhiger 👍
 
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Doreen
13. Aug. 12:22
Meine wird jetzt 4 Jahre jung. Aber ja, ab dem 3. Lebensjahr wurde es besser.

Austesten tut sie trotzdem noch ob die Regeln bestehen bleiben. Ich nenne es ihre Antitage. Die werden zwar weniger, ich gehe davon aus, dass es diese Tage auch in Zukunft geben wird. Man kann es ja versuchen 🤣

Bleibt einfach konsequent und nimms mit Humor.
 
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Knut
13. Aug. 13:20
Du musst die Anforderungen senken und die Beziehung fokussieren. Ärger dich nicht, wenn der Hund Gelerntes nicht ausführt. Geh runter mit DDD
 
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Sonja
13. Aug. 14:55
Gibt halt so Phasen manchmal länger am stück manchmal kürzer ABER das wird noch so laufen, bis sie mindestens 2 1/2 aber eher 3 Jahre alt sein wird..bis dahin wird es immer mal wieder so Phasen geben🤗..also ihr seid noch am harmlosen beginn🫣😉. Besuche mit ihr eiben Junghudekurs/Pubertätshunde-Kurs und oder auch Spiel und Spass kurse in einer guten Hundeschule. Oder beginne mit Hundesport etc.. Rionnag war erst mit gut 4 wirklich raus aus der Pubertät, ab ungefähr 4 1/2 gabs keine solche "Phasen mehr"🤗.... Für den HH heisst es einfach "Augenzu und durch", Nerven behalten und alles so machen wie es davor geklappt hat🤗...vergessen hat der Hund nichts nur in die hinterste Gehirnschublade verstaut...
 
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Petra
13. Aug. 20:21
Mein Tipp nach 8Hunden ( bin über 60)
Auf Dinge konzentrieren, die gut funktionieren ( Suchspiele, Apportieren, Neues entdecken) und alles andere ruhig konsequent weiter machen und nicht diskutieren und sich ständig am Hund abarbeiten. Miteinander nicht gegeneinander. Wenig Möglichkeiten zum Boykottieren von Regeln geben ( wenn es sein muss, 2 Jahre 80% Schleppleine) und zu Hause kleine Dinge konsequent einfordern ( Deckentraining, warten auf Futter, hinter dem Mensch die Treppe runter etc).
Nicht das Vertrauen verlieren ( gegenseitig) ist wichtig, die Pubertät geht vorbei, Ausraster und negative Verknüpfte Erlebnisse schaden der Beziehung. Unser Labradoodle hat sich mit 3einhalb von einem Tag auf den anderen positiv verändert. Ich habe fast nicht mehr daran geglaubt!
Ich bereue jede Sekunde, die ich gefrustet und ungerecht war! Genießt die guten Momente.