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Dogorama-Mitglied
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Anzahl der Antworten 2007
heute 15:24

"Wege zur Freundschaft" (Ulli Reichmann)

Hallo ihr Lieben :)
Ich habe kürzlich o.g. Buch verschlungen und gleich begeistert mit dem dort aufgeführten Training begonnen.

Für alle, die es nicht kennen: Es geht darum gemeinsam mit seinem Hund die Welt zu entdecken und Spuren zu suchen etc.. Quasi ein Leitfaden, wie man dem Hund zeigt nicht mehr alleine jagen zu gehen, sondern voller Freude zu kooperieren.

Ich bin nun unendlich begeistert, weil erste (auch unerwartete) Erfolge schon in wenigen Tagen sichtbar wurden und wollte nun mal fragen, ob noch jemand inspiriert von diesen Methoden mit seinem Hund die Welt erkundet?

Würde mich über einen Erfahrungsaustausch unheimlich freuen!

Liebe Grüße
 
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Mandy
1. Dez. 15:53
Und wie läuft's bei euch? Mal getraut eine Fährte zu verfolgen? 🐾
Danke der Nachfrage. Tatsächlich schwierig dann einem Windhund hinterher zu rennen, und das noch mit kaputten Knien🤦
Hab aber jetzt das Praxisbuch und will zeitnah reinlesen 😊
 
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Dogorama-Mitglied
1. Dez. 16:00
Danke der Nachfrage. Tatsächlich schwierig dann einem Windhund hinterher zu rennen, und das noch mit kaputten Knien🤦 Hab aber jetzt das Praxisbuch und will zeitnah reinlesen 😊
Dann einfach verschieben und wenn du Fit bist mal versuchen, und statt's rennen,- zügig laufen.
In der Ruhe liegt die Kraft.🤗
 
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Dogorama-Mitglied
1. Dez. 17:30
Danke der Nachfrage. Tatsächlich schwierig dann einem Windhund hinterher zu rennen, und das noch mit kaputten Knien🤦 Hab aber jetzt das Praxisbuch und will zeitnah reinlesen 😊
Auch wenn Ulli es empfiehlt, muss man nicht unbedingt rennen. Ich habe mit Ella einiges ausprobiert, und für uns funktioniert es gut, Wild ruhig zu beobachten, und eventuell anschließend Dummy/Futterbeutel zu jagen.
Oder den Spuren zu folgen - das macht dann Ella alleine, und ich sage, wie weit es möglich ist. Oft sind das nur 3, 4 Meter.
Dynamik ist bei Ella kontraproduktiv, da verliert sie sich in der Aufregung. In Ruhe Spuren, vor allem Liegestellen der Rehe, abzuschnuppern, 2, 3 Minuten lang, findet sie klasse.

In dem Video sieht man den Unterschied deutlich. Je schneller wir unterwegs sind, desto mehr regt Ella sich auf und ist immer weniger ansprechbar. Bleiben wir eine Weile stehen, beobachten nur bzw. halten nur die Nase in den Wind, beruhigt sie sich enorm, so dass wir ein kurzes Stück ziemlich normal (ohne starkes Ziehen und innerliche Abwesenheit) gehen können.
In der Nase hat sie die Rehe die ganze Zeit, das hört man am Anfang an ihrem leisen Fiepen.
 
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Mandy
1. Dez. 22:38
Auch wenn Ulli es empfiehlt, muss man nicht unbedingt rennen. Ich habe mit Ella einiges ausprobiert, und für uns funktioniert es gut, Wild ruhig zu beobachten, und eventuell anschließend Dummy/Futterbeutel zu jagen. Oder den Spuren zu folgen - das macht dann Ella alleine, und ich sage, wie weit es möglich ist. Oft sind das nur 3, 4 Meter. Dynamik ist bei Ella kontraproduktiv, da verliert sie sich in der Aufregung. In Ruhe Spuren, vor allem Liegestellen der Rehe, abzuschnuppern, 2, 3 Minuten lang, findet sie klasse. In dem Video sieht man den Unterschied deutlich. Je schneller wir unterwegs sind, desto mehr regt Ella sich auf und ist immer weniger ansprechbar. Bleiben wir eine Weile stehen, beobachten nur bzw. halten nur die Nase in den Wind, beruhigt sie sich enorm, so dass wir ein kurzes Stück ziemlich normal (ohne starkes Ziehen und innerliche Abwesenheit) gehen können. In der Nase hat sie die Rehe die ganze Zeit, das hört man am Anfang an ihrem leisen Fiepen.
Das sieht gut aus. Vielen Dank für diese hilfreiche Erfahrung 😊
Mora kann teils auch wirklich ruhig stehen und in die Luft schnuppern, oder beobachten. Wenn sie aber dann eine richtige Spur verfolgen will, wird sie echt hektisch und will rennen...
 
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Mandy
1. Dez. 22:40
Dann einfach verschieben und wenn du Fit bist mal versuchen, und statt's rennen,- zügig laufen. In der Ruhe liegt die Kraft.🤗
Danke, ja die Knie werden wahrscheinlich nicht mehr viel besser, auch wenn ich noch garnicht so alt bin. Tatsächlich kann Mora auch gut beobachten. Zumindest wenn ich es auch rechtzeitig mitbekomme und sie kurz nehme...
 
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Dogorama-Mitglied
2. Dez. 06:07
Danke, ja die Knie werden wahrscheinlich nicht mehr viel besser, auch wenn ich noch garnicht so alt bin. Tatsächlich kann Mora auch gut beobachten. Zumindest wenn ich es auch rechtzeitig mitbekomme und sie kurz nehme...
Das tut mir leid.
Das ist doch schonmal super. Da könnt ihr in Ruhe gemeinsam beobachten.
Das könntest du zb. auch Ausbauen. Lobe sie für das ruhige schauen, benne es zb. damit daraus ein Kommando werden kann.
Vielleicht gefällt ihr ja auch das hetzen nach einem Leckerlie.

Dracu kennt zb. durch benennen das Kommando "Spähen". Dann weiß er ich sehe Wild das er sich anschauen kann, das lobe ich fleißig, und wenn er zu mir kommt gibt es als Belohnung ein Leckerlie das er "hetzen" darf.
 
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Dogorama-Mitglied
2. Dez. 14:56
So sieht es aus, wenn ich Lucy nicht an der Schlepp habe 🫣
Mitten im Spiel mit Müsli waren urplötzlich die Enten im Fluss viel spannender. Lucy ab ins Gebüsch, Müsli ist erst mitgelaufen und dann aber ganz von alleine stehen geblieben, um zu gucken 👍

Lucy hat manchmal eine super Impulskontrolle und bleibt in Kommunikation mit mir, und manchmal geht sie sofort von 0 auf 100 und nimmt mich überhaupt nicht mehr wahr, unabhängig vom Reiz.
Den Enten ist übrigens nichts passiert, Lucy geht nicht ins Wasser bei der Kälte.
 
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Dogorama-Mitglied
2. Dez. 15:59
So sieht es aus, wenn ich Lucy nicht an der Schlepp habe 🫣 Mitten im Spiel mit Müsli waren urplötzlich die Enten im Fluss viel spannender. Lucy ab ins Gebüsch, Müsli ist erst mitgelaufen und dann aber ganz von alleine stehen geblieben, um zu gucken 👍 Lucy hat manchmal eine super Impulskontrolle und bleibt in Kommunikation mit mir, und manchmal geht sie sofort von 0 auf 100 und nimmt mich überhaupt nicht mehr wahr, unabhängig vom Reiz. Den Enten ist übrigens nichts passiert, Lucy geht nicht ins Wasser bei der Kälte.
Ich denke das lag an der vorran gegangenden Aufregung durch das spielen.
Meine Fine die Artgenossen Aggressionen zeigte war super zu händeln und war immer ruhig, aber wenn ich von Arbeit nach Hause kam und sie in der Aufregung draussen am Zaun einen Hund sah ging sie situativ dann auch wieder ab wie ein Zäpfchen.
 
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Jochen
2. Dez. 16:51
Ich denke das lag an der vorran gegangenden Aufregung durch das spielen. Meine Fine die Artgenossen Aggressionen zeigte war super zu händeln und war immer ruhig, aber wenn ich von Arbeit nach Hause kam und sie in der Aufregung draussen am Zaun einen Hund sah ging sie situativ dann auch wieder ab wie ein Zäpfchen.
Ja, absolut. Das merke ich bei Pepe ganz extrem, wenn wir einen anderen Hund dabei haben. Da entstehen ganz andere Dynamiken und Pepe ist viel weniger bei mir. Auch holt er sich dann Bestätigungen auch mal vom anderen Hund. Ich vermute, das ist bei ihm so ein „Meuteerbe“.
 
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Yvonne
4. Dez. 13:35
Wie schön 🤩
Eine Weihnachts-Motti 🥰