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zuletzt 6. Nov.

"Wege zur Freundschaft" (Ulli Reichmann)

Hallo ihr Lieben :)
Ich habe kürzlich o.g. Buch verschlungen und gleich begeistert mit dem dort aufgeführten Training begonnen.

Für alle, die es nicht kennen: Es geht darum gemeinsam mit seinem Hund die Welt zu entdecken und Spuren zu suchen etc.. Quasi ein Leitfaden, wie man dem Hund zeigt nicht mehr alleine jagen zu gehen, sondern voller Freude zu kooperieren.

Ich bin nun unendlich begeistert, weil erste (auch unerwartete) Erfolge schon in wenigen Tagen sichtbar wurden und wollte nun mal fragen, ob noch jemand inspiriert von diesen Methoden mit seinem Hund die Welt erkundet?

Würde mich über einen Erfahrungsaustausch unheimlich freuen!

Liebe Grüße
 
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Katja
28. Aug. 13:58
In Gedenken an Kiki 🕯️ Als ich Kiki adoptiert hatte war sie ein taffes eigenständiges Dackelmix Mädchen. Ich wurde darauf hingewiesen das Kiki über Zäune klettert und alleine spazieren geht. Dem war auch so. Wenn wir spazieren waren ging Kiki wenn sie Lust hatte ihre eigenen Wege und kam wieder wann sie wollte. Bei Wildsichtung hat sie den Road Runner gemacht, und rannte ohne Rücksicht auf ihr wohl überall durch. Oft kam sie mit blutender Nase und ohne Mantel wieder weil sie durch die Brombeeren rannte. Ich, blutige Anfängerin wurde belehrt zu schimpfen wenn der Hund wiederkommt. Leider hatte ich das umgesetzt. Kikis Antwort darauf? Rannte trotzdem weg und kam gar nicht mehr zu mir herran und zeigte Meideverhalten. Das gab mir zu verstehen das das der falsche Weg war. Doch wir fanden den einzig richtigen Weg, den Hund als das zu akzeptieren was sie sind und was sie ausmacht und es in gemeinsamen Rahmen zuzulassen und sich gemeinsam daran zu erfreuen. Und das wurde daraus... Miteinander statt gegeneinander. https://dogorama.app/de-de/gruppen/Jagd_Hunde_gluecklich_machen-8W031URBJHBCVwCs3gUj/
Zu schön mit diesen Dackelbeinen!😀

Bei uns geht aber der Blick bei „Eichhörnchen!“ gleich nach oben: Polline findet inzwischen die rotbraune Fellfarbe besser als wir im den Bäumen!
Irgendwann kriegt sie dabei nochmal Nackenstarre! 😬

PS: Blöd nur wenn Nachbars Dackel sich so rotbraun ist… da ist Polli dann mal durchgestartet, nur um auf halbem Weg verwundert eine Vollbremsung hinzulegen. Ich konnte den Dackel förmlich mit dem Kopf schütteln sehen!
Polline hat öfter mal so Halluzinationen wo sie freudig auf jemanden zurennt, weil sie denkt, den kennt sie. Bei Kindern ist man dann manchmal etwas in Erklärungsnot… auch wenn sie ihren Irrtum zum Glück 10m vorher erkennt. Aber gerade Kids sind dann doch etwas irritiert!
Möchte echt manchmal gerne wissen, was in so nem Hundehirn vorgeht…🤔
 
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D
28. Aug. 16:50
In Gedenken an Kiki 🕯️ Als ich Kiki adoptiert hatte war sie ein taffes eigenständiges Dackelmix Mädchen. Ich wurde darauf hingewiesen das Kiki über Zäune klettert und alleine spazieren geht. Dem war auch so. Wenn wir spazieren waren ging Kiki wenn sie Lust hatte ihre eigenen Wege und kam wieder wann sie wollte. Bei Wildsichtung hat sie den Road Runner gemacht, und rannte ohne Rücksicht auf ihr wohl überall durch. Oft kam sie mit blutender Nase und ohne Mantel wieder weil sie durch die Brombeeren rannte. Ich, blutige Anfängerin wurde belehrt zu schimpfen wenn der Hund wiederkommt. Leider hatte ich das umgesetzt. Kikis Antwort darauf? Rannte trotzdem weg und kam gar nicht mehr zu mir herran und zeigte Meideverhalten. Das gab mir zu verstehen das das der falsche Weg war. Doch wir fanden den einzig richtigen Weg, den Hund als das zu akzeptieren was sie sind und was sie ausmacht und es in gemeinsamen Rahmen zuzulassen und sich gemeinsam daran zu erfreuen. Und das wurde daraus... Miteinander statt gegeneinander. https://dogorama.app/de-de/gruppen/Jagd_Hunde_gluecklich_machen-8W031URBJHBCVwCs3gUj/
Danke Kiki, dass Du uns mit auf Deine Abenteuer genommen hast und Waidmannsheil auf der anderen Seite des Regenbogens. 🌈
 
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Yuna
28. Aug. 18:45
Das Buch " Wege zur Freundschaft", würdet ihr das Praxisbuch dazu empfehlen? Oder beides, oder nur eins von Beiden?
 
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Ina
30. Aug. 07:40
In Gedenken an Kiki 🕯️ Als ich Kiki adoptiert hatte war sie ein taffes eigenständiges Dackelmix Mädchen. Ich wurde darauf hingewiesen das Kiki über Zäune klettert und alleine spazieren geht. Dem war auch so. Wenn wir spazieren waren ging Kiki wenn sie Lust hatte ihre eigenen Wege und kam wieder wann sie wollte. Bei Wildsichtung hat sie den Road Runner gemacht, und rannte ohne Rücksicht auf ihr wohl überall durch. Oft kam sie mit blutender Nase und ohne Mantel wieder weil sie durch die Brombeeren rannte. Ich, blutige Anfängerin wurde belehrt zu schimpfen wenn der Hund wiederkommt. Leider hatte ich das umgesetzt. Kikis Antwort darauf? Rannte trotzdem weg und kam gar nicht mehr zu mir herran und zeigte Meideverhalten. Das gab mir zu verstehen das das der falsche Weg war. Doch wir fanden den einzig richtigen Weg, den Hund als das zu akzeptieren was sie sind und was sie ausmacht und es in gemeinsamen Rahmen zuzulassen und sich gemeinsam daran zu erfreuen. Und das wurde daraus... Miteinander statt gegeneinander. https://dogorama.app/de-de/gruppen/Jagd_Hunde_gluecklich_machen-8W031URBJHBCVwCs3gUj/
Es ist schön, dass Kiki ihren Menschen, gefunden hatte, dass ihr zu so einem passenden Team geworden seid. Wenn so ein besonderer Teampartner wie Kiki geht bleibt immer eine Lücke. Ich finde die Erinnerung an die vielen wundervollen Momente dann tröstlich, die Zeit, die man gemeinsam verbringen durfte.
Run free! 🐾
 
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Yuna
30. Aug. 16:25
Mit dem Hund die Natur entdecken, gemeinsames erleben, Anregungen, Ideen finden, dadurch Bindung stärken.
Das würde ich spannend finden
 
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SandrA
31. Aug. 09:38
Heute hatte ich ein wundervolles Erlebnis mit Neo, das ich gerne teilen möchte; leider „nur“ schriftlich, weil ich natürlich kein Handy zum Filmen dabei hatte. 🥴

Wir waren auf einem Waldweg, als Neo plötzlich ein, zwei Meter nach links in den Wald schoss und dort wie angewurzelt stehen blieb. Sein Körper und sein Blick gingen klar nach vorne - alles zeigte in eine Richtung, nur ein Ohr drehte sich immer wieder in meine Richtung. Ich fragte ihn, was er denn da sieht, weil ich wie gewohnt genau nichts erkennen konnte.

Er blieb einfach stehen und hielt den Blick. Ich ging näher, versuchte etwas umständlich nicht über irgendwelche Stöcke zu stolpern und brabbelte irgendwas davon, dass ich immer noch nichts sehe, ihm aber glaube, dass da etwas ist. Und irgendwann sah ich es dann tatsächlich: ein Reh, vielleicht 30 Meter entfernt, vor einem Farnfeld, völlig unbeeindruckt von uns und gemütlich am Schnüffeln.

Ich sagte: „Hey, da ist es ja! Ein Reh! Danke, Neo!“

Und Neo dreht sich sofort zu mir um und strahlt mich an. Er wollte gar keinen Keks, sondern schien mit der Situation in dem Moment fein zu sein und lief voraus - mit hoch erhobener Rute und stolzierend wie ein Turnierpferd. 😂

Für mich war das echt ein ganz besonderer Moment, weil er mir seine Wahrnehmung quasi „mitgeteilt“ hat, obwohl ich den Reiz zunächst überhaupt nicht wahrgenommen habe. Und weil es ihm offenbar um die Mitteilung an mich ging und nicht um das soziale Spiel/das Leckerchen, was sonst eigentlich recht zuverlässig auf Wildsichtung folgt. Als ich das Reh schließlich auch gesehen und seine Information bestätigt hatte, war da nur dieses sichtbare „Ich hab’s dir doch gesagt!“ in seinem Gesicht.

Und was noch hinzukommt - der Wildreiz war da, aber es folgte kein Rennen, kein Konflikt, kein Umlenken und kein Abbruch. Wir konnten ihn einfach gemeinsam wahrnehmen.

Neo war danach soooo stolz. Und ich auch ☺️
 
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Katja
31. Aug. 10:06
Heute hatte ich ein wundervolles Erlebnis mit Neo, das ich gerne teilen möchte; leider „nur“ schriftlich, weil ich natürlich kein Handy zum Filmen dabei hatte. 🥴 Wir waren auf einem Waldweg, als Neo plötzlich ein, zwei Meter nach links in den Wald schoss und dort wie angewurzelt stehen blieb. Sein Körper und sein Blick gingen klar nach vorne - alles zeigte in eine Richtung, nur ein Ohr drehte sich immer wieder in meine Richtung. Ich fragte ihn, was er denn da sieht, weil ich wie gewohnt genau nichts erkennen konnte. Er blieb einfach stehen und hielt den Blick. Ich ging näher, versuchte etwas umständlich nicht über irgendwelche Stöcke zu stolpern und brabbelte irgendwas davon, dass ich immer noch nichts sehe, ihm aber glaube, dass da etwas ist. Und irgendwann sah ich es dann tatsächlich: ein Reh, vielleicht 30 Meter entfernt, vor einem Farnfeld, völlig unbeeindruckt von uns und gemütlich am Schnüffeln. Ich sagte: „Hey, da ist es ja! Ein Reh! Danke, Neo!“ Und Neo dreht sich sofort zu mir um und strahlt mich an. Er wollte gar keinen Keks, sondern schien mit der Situation in dem Moment fein zu sein und lief voraus - mit hoch erhobener Rute und stolzierend wie ein Turnierpferd. 😂 Für mich war das echt ein ganz besonderer Moment, weil er mir seine Wahrnehmung quasi „mitgeteilt“ hat, obwohl ich den Reiz zunächst überhaupt nicht wahrgenommen habe. Und weil es ihm offenbar um die Mitteilung an mich ging und nicht um das soziale Spiel/das Leckerchen, was sonst eigentlich recht zuverlässig auf Wildsichtung folgt. Als ich das Reh schließlich auch gesehen und seine Information bestätigt hatte, war da nur dieses sichtbare „Ich hab’s dir doch gesagt!“ in seinem Gesicht. Und was noch hinzukommt - der Wildreiz war da, aber es folgte kein Rennen, kein Konflikt, kein Umlenken und kein Abbruch. Wir konnten ihn einfach gemeinsam wahrnehmen. Neo war danach soooo stolz. Und ich auch ☺️
Das sind die Momente, für die man das macht, oder?🤗

Und von denen Kirsten immer spricht, dass einem der Hund mit seinen Sinnen eine neue Welt eröffnen kann… wir müssen nur drauf hören!😉
 
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Das A-Team
5. Sep. 16:50
Kurz mal den Wildwechsel abgecheckt.
Natürlich schicke ich Dracu vor immerhin hat er vier Beine und Allrad drin. Da komm ich nicht hinterher. 😁
Erstaunlich wie einem die Welt der Natur offen wenn man auf seinen Hund schaut.
Es gab Momente wo man genau am Dracu sah das hier Tiere leben.
Wie in diesem alten Steinbruch auf dem Foto.
Möglich das in den kleinen Felshöhlen ein Fuchs schlief?!
Jedenfalls war dort dann Endstation für Dracu und er ging Online. 😃
Besonders süß ist, wie er wie ein Turnierpferd mit hoch erhobenen Pfoten und wehender Mähne, ...äh Ohren zu mir kommt. 😆
 
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Doro
6. Sep. 08:02
Kurz mal den Wildwechsel abgecheckt. Natürlich schicke ich Dracu vor immerhin hat er vier Beine und Allrad drin. Da komm ich nicht hinterher. 😁 Erstaunlich wie einem die Welt der Natur offen wenn man auf seinen Hund schaut. Es gab Momente wo man genau am Dracu sah das hier Tiere leben. Wie in diesem alten Steinbruch auf dem Foto. Möglich das in den kleinen Felshöhlen ein Fuchs schlief?! Jedenfalls war dort dann Endstation für Dracu und er ging Online. 😃 Besonders süß ist, wie er wie ein Turnierpferd mit hoch erhobenen Pfoten und wehender Mähne, ...äh Ohren zu mir kommt. 😆
Das macht so einen Spaß euch zuzusehen 🥰
Mila geht auch gerne auf Erhöhungen gucken 👀 und ich bekomme jedesmal Herzrasen, wenn die Leine mal nicht dran ist. Mit Leine schicke ich sie auch gerne mal gucken 👀.
 
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Sylvia
6. Sep. 09:37
Kurz mal den Wildwechsel abgecheckt. Natürlich schicke ich Dracu vor immerhin hat er vier Beine und Allrad drin. Da komm ich nicht hinterher. 😁 Erstaunlich wie einem die Welt der Natur offen wenn man auf seinen Hund schaut. Es gab Momente wo man genau am Dracu sah das hier Tiere leben. Wie in diesem alten Steinbruch auf dem Foto. Möglich das in den kleinen Felshöhlen ein Fuchs schlief?! Jedenfalls war dort dann Endstation für Dracu und er ging Online. 😃 Besonders süß ist, wie er wie ein Turnierpferd mit hoch erhobenen Pfoten und wehender Mähne, ...äh Ohren zu mir kommt. 😆
Ich bin auch immer wieder von euch beeindruckt. Aber was macht Dracu denn wenn dort oben tatsächlich Wild aufspringt. Ist er dann auch gut abrufbar? Wie war euer Weg zu so einer harmonischen Zusammenarbeit? Hat er anfangs gejagt und ihr habt trainiert? Oder ist er schon immer so gut ansprechbar? Gerne würde ich so mit Cleo den Wald erleben können.