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Dogorama-Mitglied
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zuletzt 6. Nov.

"Wege zur Freundschaft" (Ulli Reichmann)

Hallo ihr Lieben :)
Ich habe kürzlich o.g. Buch verschlungen und gleich begeistert mit dem dort aufgeführten Training begonnen.

Für alle, die es nicht kennen: Es geht darum gemeinsam mit seinem Hund die Welt zu entdecken und Spuren zu suchen etc.. Quasi ein Leitfaden, wie man dem Hund zeigt nicht mehr alleine jagen zu gehen, sondern voller Freude zu kooperieren.

Ich bin nun unendlich begeistert, weil erste (auch unerwartete) Erfolge schon in wenigen Tagen sichtbar wurden und wollte nun mal fragen, ob noch jemand inspiriert von diesen Methoden mit seinem Hund die Welt erkundet?

Würde mich über einen Erfahrungsaustausch unheimlich freuen!

Liebe Grüße
 
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D
16. Aug. 14:36
Leider bei mir auch nur ein Standbild.
Jetzt müsste es Laufen 🙈
 
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D
17. Aug. 12:39
Dankeschön.
Ja, Buddy nimmt während unserer Erkundungen von sich aus ganz viel Blickkontakt auf und wartet auch auf eine Rückmeldung. Und bei einem Lob freut er sich immer total süß.

Manchmal entdecke auch ich mit meinen beschränkten Sinnen eine interessante Stelle und zeige sie ihm. Da springt er ebenfalls mit Feuereifer drauf an.
 
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D
17. Aug. 15:43
Hm, lass mich überlegen.
Er wird jetzt 10.
Die ersten beiden Jahre haben wir es mit dem klassischen Hundeschulenkram versucht. Also mit Abruf, Abbruch, Radiustraining usw. Das hat sich für mich aber nicht schlüssig angefühlt. Und seitdem probieren wir so herum.
Der Durchbruch war glaube ich, dass ich das Vorstehen und Beobachten gezielt belohnt habe.
Aber so richtig „fertig“ wird man damit ja nie. Und auch hier in der Gruppe hab ich mir das ein- oder andere rausgepickt und ausprobiert. ☺️
 
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Das A-Team
17. Aug. 16:08
Hm, lass mich überlegen. Er wird jetzt 10. Die ersten beiden Jahre haben wir es mit dem klassischen Hundeschulenkram versucht. Also mit Abruf, Abbruch, Radiustraining usw. Das hat sich für mich aber nicht schlüssig angefühlt. Und seitdem probieren wir so herum. Der Durchbruch war glaube ich, dass ich das Vorstehen und Beobachten gezielt belohnt habe. Aber so richtig „fertig“ wird man damit ja nie. Und auch hier in der Gruppe hab ich mir das ein- oder andere rausgepickt und ausprobiert. ☺️
Und genau das ist es!
Ich habe auch den Rückruf perfekt trainiert und der funktioniert auch, aber innerhalb eines Jagdlichen verhaltens brauche ich Dracu damit nicht kommen. Erst Recht nicht einer Bracke. (Zitat: "Bracken besitzen eine feine Nase, einen starken Fährtenwillen und einen ausgeprägten, eigenständigen Jagdtrieb."/"Im Wald trifft sie eigenständig Entscheidungen. Einmal auf einer Fährte, ist der Rückruf die größte erzieherische Herausforderung.")
Aber warum es erst zu einem Rückruf kommen lassen?!? Geht auch anders.☺️

Zumal man sich mit einem Rückruf nur unbeliebt macht egal wie geil die Belohnung am Ende des Rückrufes ist.
 
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Ina
17. Aug. 17:06
Hab heute im Wald auch mal das Handy gezückt. Das war kein richtiger Weg, sondern nur ein schmaler Wildwechsel mit vielen Liegekuhlen von Rehen, die Buddy genauestens untersuchen musste.
Ich finde es so nett, wie er immer wieder Blickkontakt mit dir aufnimmt und dich so in seine Welt einlädt und dich daran teilhaben lässt. 🥰
 
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D
17. Aug. 17:27
Ich finde es so nett, wie er immer wieder Blickkontakt mit dir aufnimmt und dich so in seine Welt einlädt und dich daran teilhaben lässt. 🥰
Ja, das freut mich auch immer wieder. 🥰
Es ändert ja auch was an der Beziehung, wenn sich der Hund mit seinen Bedürfnissen wahrgenommen und angenommen fühlt.
 
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Das A-Team
18. Aug. 17:43
"Das Buch "Waldsamkeit" von Ines Scheuer Dinger erklärt die möglichen positiven Effekte des Waldes und was unter „Waldbaden“ eigentlich zu verstehen ist. Dabei geht es nicht einfach um einen normalen Spaziergang, sondern darum, langsamer, bewusster und mit allen Sinnen wahrzunehmen."

Wir hatten bei den tollen Temperaturen nach dem regen heute mal so richtig unseren Lieblingswald genossen.
Und haben gemeinsam mit allen Sinnen den Wald wahrgenommen. Das was Dracu roch - habe ich gesehen.
Es war sehr friedlich und ruhig. Es war herrlich.
 
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Ina
18. Aug. 18:56
"Das Buch "Waldsamkeit" von Ines Scheuer Dinger erklärt die möglichen positiven Effekte des Waldes und was unter „Waldbaden“ eigentlich zu verstehen ist. Dabei geht es nicht einfach um einen normalen Spaziergang, sondern darum, langsamer, bewusster und mit allen Sinnen wahrzunehmen." Wir hatten bei den tollen Temperaturen nach dem regen heute mal so richtig unseren Lieblingswald genossen. Und haben gemeinsam mit allen Sinnen den Wald wahrgenommen. Das was Dracu roch - habe ich gesehen. Es war sehr friedlich und ruhig. Es war herrlich.
Wunderschöne Eindrücke, Bilder und Einblicke in eueren gemeinsamen Weg. 🥰
 
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Das A-Team
19. Aug. 11:59
Der Vergleich von dir war ziemlich gut.😂
Kann ich absolut nachvollziehen für beide Seiten.
Es scheint auch nicht wirklich bei dir dort ein relevantes Buddelloch zu sein?
Und Mira macht es mit dir nur so zum Spaß ?
 
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Jochen
19. Aug. 17:29
"Was interessieren mich Möwen, ich habe meine Spuren (was auch immer das war, ich habe nichts gesehen)