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Dogorama-Mitglied
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heute 09:33

"Wege zur Freundschaft" (Ulli Reichmann)

Hallo ihr Lieben :) Ich habe kürzlich o.g. Buch verschlungen und gleich begeistert mit dem dort aufgeführten Training begonnen. Für alle, die es nicht kennen: Es geht darum gemeinsam mit seinem Hund die Welt zu entdecken und Spuren zu suchen etc.. Quasi ein Leitfaden, wie man dem Hund zeigt nicht mehr alleine jagen zu gehen, sondern voller Freude zu kooperieren. Ich bin nun unendlich begeistert, weil erste (auch unerwartete) Erfolge schon in wenigen Tagen sichtbar wurden und wollte nun mal fragen, ob noch jemand inspiriert von diesen Methoden mit seinem Hund die Welt erkundet? Würde mich über einen Erfahrungsaustausch unheimlich freuen! Liebe Grüße
 
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Mel und
heute 08:07
Wieso eröffnet ihr nicht einfach einen geschlossenen „Ulli-Sekten-Thread“?
Für mich hat das hier schon fast Ausmaße wie in einer Sekte angenommen. Niemand darf vom Weg des „Sektenführers“ abweichen – sonst gibt’s hier direkt Stress. 😂
Ich fand und finde das Buch auch schon immer sehr interessant.
Aber hier im Thread beteiligen?
Never ever !
Man wird doch sofort ermahnt hier von den üblichen Verdächtigen wenn man den "Ulli weg" nicht so einhält wie ihr das für richtig haltet .
Und dabei ist von euch hier niemand der Thread owner.
 
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Michi
heute 08:13
Ich bemühe mich nun ein letztes Mal zu formulieren, worum es mir geht, auch wenn mir inzwischen sinnlos vorkommt, weil es bei dem was ich meine um sachliche Dinge geht und nicht um die persönliche, hochemotionale Ebene, auf der hier diskutiert wird und mir eigentlich auch klar ist, wie sich das mit dem wahrnehmen und verstehen in diesem Fall rein neurobiologisch verhält. Ich habe wirklich absolut kein Problem damit, wenn jemand Dinge anders tut (hier hat ja schon immer mal wieder jemand geschrieben, dass sich für ihn Probleme in der Umsetzung im Alltag ergeben), wenn er in gewissen Dingen keinen Sinn sieht, wenn vielleicht eine ganz konträre Meinung hier diskutiert wird. Das gehört zum Leben einfach dazu und kann in meinen Augen sogar bereichernd sein, weil verschiedene Ansichten und Perspektiven beleuchtet, Unterschiede deutlich werden und dadurch eine tieferes Verständnis möglich wird :) Ich konnte für mich durch solche Diskussionen (in einem anderen Forum) mit am meisten mitnehmen. Es geht mir also nicht um Abweichungen und das eisern irgendwas befolgt wird. (Habe ich nun schon mehrfach geschrieben und meine das aufrichtig.) Ich habe das Fass auch nicht aufgemacht, weil ich in irgendeiner Form ein persönliches Problem mit Michi habe und finde das echt wild, dass in meine Worte hineininterpretiert wird, ich würde Michis Umgang mit Müsli kritisieren, denn das tue ich nicht. Das Michi so im Mittelpunkt steht und die Diskussion so ausgeartet ist, hat sich durch die Dynamik der nachfolgenden Reaktionen ergeben. Ich mag die Philosophie und ja, da hängt für mich viel Herzblut dran, genau wie an diesem Thread. Und ja, ich verspüre eine enorm heftige kognitive Dissonanz, wenn jemand mit Überzeugung postet, dass Dinge den Kerngedanken der Philosophie entsprechen,welche absolut gegensätzlich sind und genau das bewegt mich dazu, das Thema anzusprechen. Nicht weil die Abweichung für mich ein Problem darstellt, (hier weicht wohl jeder an irgendeiner Stelle ab, tue ich selber auch!), sondern weil ich den Eindruck habe, dass bestimmte Kerngedanken nicht verstanden wurden. Wäre ich Mitglied in einer Gruppe für mediterrane Ernährung und würde sehen, dass jemand genau dort in dieser Gruppe postet, dass er sich zu Mittag gerne Tütensuppe, Salami und einen Fastfood-Burger reinhaut, dann würde das in meinem Kopf genau so viele Fragezeichen aufmachen und ich bin mir ziemlich sicher, dass sich daraus eine Diskussion ergeben würde. Nicht weil es ethisch verwerflich wäre, weil ein solches Menü völlig untragbar ist, oder weil grundsätzlich abgelehnt wird, dass jemand etwas anders macht. Sondern weil es die Frage aufwirft, ob jemand die Inhalte verstanden hat, wenn dort sowas in absoluter Überzeugung gepostet wird, dass es mit den Inhalten übereinstimmt. Nun kann man den Leuten dann natürlich auch Dogmatismus vorwerfen. Ich bin ganz ehrlich, ich kotze mittlerweile im Strahl, wenn das jemand schreibt, einfach weil es an den Punkten, um die es mir geht komplett vorbei ist. Würde die Person das gleiche Menü in ihrem Status posten, würde das wohl nicht einmal wahrgenommen werden. Auch nicht von Mitgliedern, die Teil der mediterranen Gruppe sind. Mein Fundement des eigenen Lebensentwurfes gerät nicht ins Wanken, wenn jemand andere Vorstellungen hat. Mir geht es ums Verständnis der Inhalte, nicht darum, dass jemand versteht worum es geht und sich anschließend in voller Absicht dafür entscheidet, es dennoch anders zu machen, weil es besser ins eigene Lebenskonzept passt. Ein interessantes Nebenphänomen solcher Diskussionen ist, dass auf einmal Leute auftauchen, die in keiner Form Interesse zeigen, wenn es wochen- und monatelang harmonisch ums Thema geht, hier verschiedene Leute ihren wirklich tollen Umgang mit den Hunden zeigen, von Freuden, Schwierigkeiten aus ihrem Alltag berichten, Rat suchen und es hier nett und gemeinschaftlich zu geht. Aber sobald es kontrovers zugeht wird auf einmal tatkräftig mit Pfötchen oder eigenen Kommentaren mitgemischt. Verrückt.
Aber du vergleichst den Inhalt meiner Beiträge oder Kommentare mit einem Fastfood Esser, der in einen mediterran Essen Thread reinpoltert?
Sorry, aber das finde ich jetzt ziemlich verrückt....
 
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Katja
heute 08:23
Ich bemühe mich nun ein letztes Mal zu formulieren, worum es mir geht, auch wenn mir inzwischen sinnlos vorkommt, weil es bei dem was ich meine um sachliche Dinge geht und nicht um die persönliche, hochemotionale Ebene, auf der hier diskutiert wird und mir eigentlich auch klar ist, wie sich das mit dem wahrnehmen und verstehen in diesem Fall rein neurobiologisch verhält. Ich habe wirklich absolut kein Problem damit, wenn jemand Dinge anders tut (hier hat ja schon immer mal wieder jemand geschrieben, dass sich für ihn Probleme in der Umsetzung im Alltag ergeben), wenn er in gewissen Dingen keinen Sinn sieht, wenn vielleicht eine ganz konträre Meinung hier diskutiert wird. Das gehört zum Leben einfach dazu und kann in meinen Augen sogar bereichernd sein, weil verschiedene Ansichten und Perspektiven beleuchtet, Unterschiede deutlich werden und dadurch eine tieferes Verständnis möglich wird :) Ich konnte für mich durch solche Diskussionen (in einem anderen Forum) mit am meisten mitnehmen. Es geht mir also nicht um Abweichungen und das eisern irgendwas befolgt wird. (Habe ich nun schon mehrfach geschrieben und meine das aufrichtig.) Ich habe das Fass auch nicht aufgemacht, weil ich in irgendeiner Form ein persönliches Problem mit Michi habe und finde das echt wild, dass in meine Worte hineininterpretiert wird, ich würde Michis Umgang mit Müsli kritisieren, denn das tue ich nicht. Das Michi so im Mittelpunkt steht und die Diskussion so ausgeartet ist, hat sich durch die Dynamik der nachfolgenden Reaktionen ergeben. Ich mag die Philosophie und ja, da hängt für mich viel Herzblut dran, genau wie an diesem Thread. Und ja, ich verspüre eine enorm heftige kognitive Dissonanz, wenn jemand mit Überzeugung postet, dass Dinge den Kerngedanken der Philosophie entsprechen,welche absolut gegensätzlich sind und genau das bewegt mich dazu, das Thema anzusprechen. Nicht weil die Abweichung für mich ein Problem darstellt, (hier weicht wohl jeder an irgendeiner Stelle ab, tue ich selber auch!), sondern weil ich den Eindruck habe, dass bestimmte Kerngedanken nicht verstanden wurden. Wäre ich Mitglied in einer Gruppe für mediterrane Ernährung und würde sehen, dass jemand genau dort in dieser Gruppe postet, dass er sich zu Mittag gerne Tütensuppe, Salami und einen Fastfood-Burger reinhaut, dann würde das in meinem Kopf genau so viele Fragezeichen aufmachen und ich bin mir ziemlich sicher, dass sich daraus eine Diskussion ergeben würde. Nicht weil es ethisch verwerflich wäre, weil ein solches Menü völlig untragbar ist, oder weil grundsätzlich abgelehnt wird, dass jemand etwas anders macht. Sondern weil es die Frage aufwirft, ob jemand die Inhalte verstanden hat, wenn dort sowas in absoluter Überzeugung gepostet wird, dass es mit den Inhalten übereinstimmt. Nun kann man den Leuten dann natürlich auch Dogmatismus vorwerfen. Ich bin ganz ehrlich, ich kotze mittlerweile im Strahl, wenn das jemand schreibt, einfach weil es an den Punkten, um die es mir geht komplett vorbei ist. Würde die Person das gleiche Menü in ihrem Status posten, würde das wohl nicht einmal wahrgenommen werden. Auch nicht von Mitgliedern, die Teil der mediterranen Gruppe sind. Mein Fundement des eigenen Lebensentwurfes gerät nicht ins Wanken, wenn jemand andere Vorstellungen hat. Mir geht es ums Verständnis der Inhalte, nicht darum, dass jemand versteht worum es geht und sich anschließend in voller Absicht dafür entscheidet, es dennoch anders zu machen, weil es besser ins eigene Lebenskonzept passt. Ein interessantes Nebenphänomen solcher Diskussionen ist, dass auf einmal Leute auftauchen, die in keiner Form Interesse zeigen, wenn es wochen- und monatelang harmonisch ums Thema geht, hier verschiedene Leute ihren wirklich tollen Umgang mit den Hunden zeigen, von Freuden, Schwierigkeiten aus ihrem Alltag berichten, Rat suchen und es hier nett und gemeinschaftlich zu geht. Aber sobald es kontrovers zugeht wird auf einmal tatkräftig mit Pfötchen oder eigenen Kommentaren mitgemischt. Verrückt.
Danke für den Beitrag, Kirsten… so hätte ich Dich auch eingeschätzt. Und nicht so, wie’s Svenja‘s Ausführungen unten irgendwie mitschwingen lassen!

Aber da ich jetzt echt komplett verwirrt bin: was ist denn jetzt für Dich die „Tütensuppe“? Ich hab echt irgendwie den Überblick verloren: war‘s das „Aus“ bei der Maus bzw. die Einstellung, dahinter oder was? Hilf mir bitte!🥴

PS: Ich weiß, wir hatten eine ähnliche Diskussion damals auch schon bei nem Abruf von Gänsen, von dem ich erzählt hatte… auch damals hab ich das scheinbar nicht wirklich verstanden. Würde ich aber gerne!
 
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Svenja
heute 08:30
Danke für den Beitrag, Kirsten… so hätte ich Dich auch eingeschätzt. Und nicht so, wie’s Svenja‘s Ausführungen unten irgendwie mitschwingen lassen! Aber da ich jetzt echt komplett verwirrt bin: was ist denn jetzt für Dich die „Tütensuppe“? Ich hab echt irgendwie den Überblick verloren: war‘s das „Aus“ bei der Maus bzw. die Einstellung, dahinter oder was? Hilf mir bitte!🥴 PS: Ich weiß, wir hatten eine ähnliche Diskussion damals auch schon bei nem Abruf von Gänsen, von dem ich erzählt hatte… auch damals hab ich das scheinbar nicht wirklich verstanden. Würde ich aber gerne!
Svenja hat niemanden persönlich angesprochen oder eine psychologische Einschätzung eines Mitglieds abgegeben, Svenja hat versucht, auf Dynamiken in Philosophie - Fragen aufmerksam zu machen, die immer wieder dazu führen, dass einzelne Mitglieder "ausgegrenzt" werden, was Svenja immer sehr schade und traurig und unnötig findet. Deshalb versuchte sie einen Gedankenanstoß. Mehr nicht.
 
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Su
heute 08:30
Ich bemühe mich nun ein letztes Mal zu formulieren, worum es mir geht, auch wenn mir inzwischen sinnlos vorkommt, weil es bei dem was ich meine um sachliche Dinge geht und nicht um die persönliche, hochemotionale Ebene, auf der hier diskutiert wird und mir eigentlich auch klar ist, wie sich das mit dem wahrnehmen und verstehen in diesem Fall rein neurobiologisch verhält. Ich habe wirklich absolut kein Problem damit, wenn jemand Dinge anders tut (hier hat ja schon immer mal wieder jemand geschrieben, dass sich für ihn Probleme in der Umsetzung im Alltag ergeben), wenn er in gewissen Dingen keinen Sinn sieht, wenn vielleicht eine ganz konträre Meinung hier diskutiert wird. Das gehört zum Leben einfach dazu und kann in meinen Augen sogar bereichernd sein, weil verschiedene Ansichten und Perspektiven beleuchtet, Unterschiede deutlich werden und dadurch eine tieferes Verständnis möglich wird :) Ich konnte für mich durch solche Diskussionen (in einem anderen Forum) mit am meisten mitnehmen. Es geht mir also nicht um Abweichungen und das eisern irgendwas befolgt wird. (Habe ich nun schon mehrfach geschrieben und meine das aufrichtig.) Ich habe das Fass auch nicht aufgemacht, weil ich in irgendeiner Form ein persönliches Problem mit Michi habe und finde das echt wild, dass in meine Worte hineininterpretiert wird, ich würde Michis Umgang mit Müsli kritisieren, denn das tue ich nicht. Das Michi so im Mittelpunkt steht und die Diskussion so ausgeartet ist, hat sich durch die Dynamik der nachfolgenden Reaktionen ergeben. Ich mag die Philosophie und ja, da hängt für mich viel Herzblut dran, genau wie an diesem Thread. Und ja, ich verspüre eine enorm heftige kognitive Dissonanz, wenn jemand mit Überzeugung postet, dass Dinge den Kerngedanken der Philosophie entsprechen,welche absolut gegensätzlich sind und genau das bewegt mich dazu, das Thema anzusprechen. Nicht weil die Abweichung für mich ein Problem darstellt, (hier weicht wohl jeder an irgendeiner Stelle ab, tue ich selber auch!), sondern weil ich den Eindruck habe, dass bestimmte Kerngedanken nicht verstanden wurden. Wäre ich Mitglied in einer Gruppe für mediterrane Ernährung und würde sehen, dass jemand genau dort in dieser Gruppe postet, dass er sich zu Mittag gerne Tütensuppe, Salami und einen Fastfood-Burger reinhaut, dann würde das in meinem Kopf genau so viele Fragezeichen aufmachen und ich bin mir ziemlich sicher, dass sich daraus eine Diskussion ergeben würde. Nicht weil es ethisch verwerflich wäre, weil ein solches Menü völlig untragbar ist, oder weil grundsätzlich abgelehnt wird, dass jemand etwas anders macht. Sondern weil es die Frage aufwirft, ob jemand die Inhalte verstanden hat, wenn dort sowas in absoluter Überzeugung gepostet wird, dass es mit den Inhalten übereinstimmt. Nun kann man den Leuten dann natürlich auch Dogmatismus vorwerfen. Ich bin ganz ehrlich, ich kotze mittlerweile im Strahl, wenn das jemand schreibt, einfach weil es an den Punkten, um die es mir geht komplett vorbei ist. Würde die Person das gleiche Menü in ihrem Status posten, würde das wohl nicht einmal wahrgenommen werden. Auch nicht von Mitgliedern, die Teil der mediterranen Gruppe sind. Mein Fundement des eigenen Lebensentwurfes gerät nicht ins Wanken, wenn jemand andere Vorstellungen hat. Mir geht es ums Verständnis der Inhalte, nicht darum, dass jemand versteht worum es geht und sich anschließend in voller Absicht dafür entscheidet, es dennoch anders zu machen, weil es besser ins eigene Lebenskonzept passt. Ein interessantes Nebenphänomen solcher Diskussionen ist, dass auf einmal Leute auftauchen, die in keiner Form Interesse zeigen, wenn es wochen- und monatelang harmonisch ums Thema geht, hier verschiedene Leute ihren wirklich tollen Umgang mit den Hunden zeigen, von Freuden, Schwierigkeiten aus ihrem Alltag berichten, Rat suchen und es hier nett und gemeinschaftlich zu geht. Aber sobald es kontrovers zugeht wird auf einmal tatkräftig mit Pfötchen oder eigenen Kommentaren mitgemischt. Verrückt.
Vielen Dank für Deine Gedanken, die ich sehr gut nachvollziehen kann.

Ich bin hier stille Mitleserin und finde den Ulli-Weg toll. Als Lernende auf diesem Weg habe bislang diesen Thread sehr begeistert verfolgt. Auch die Art und Weise wie hier miteinander umgegangen wurde, schätze ich sehr!

Solche Kommentare, welche bei mir sehr vorwürflich ankommen, beachte ich nicht. Vorwürfe und Provokationen kann man auch beim Sender lassen. Damit wird ja auch einiges über diesen deutlich. In diesem Zusammenhang muss ich an das Buch „Gewaltfreie Kommunikation“ denken. Aber jeder kann selbst entscheiden, wie er rüberkommen möchte.

Liebe Kirsten, ich fände es extrem schade, wenn Du Dich aus diesen Thread zurückziehen würdest! Habe viel von Dir gelernt und hoffe, Du bleibst da!
 
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Katja
heute 08:31
Wieso eröffnet ihr nicht einfach einen geschlossenen „Ulli-Sekten-Thread“? Für mich hat das hier schon fast Ausmaße wie in einer Sekte angenommen. Niemand darf vom Weg des „Sektenführers“ abweichen – sonst gibt’s hier direkt Stress. 😂 Ich fand und finde das Buch auch schon immer sehr interessant. Aber hier im Thread beteiligen? Never ever ! Man wird doch sofort ermahnt hier von den üblichen Verdächtigen wenn man den "Ulli weg" nicht so einhält wie ihr das für richtig haltet . Und dabei ist von euch hier niemand der Thread owner.
Lass doch mal!

Deinen Kommentar hier finde ich hier gerade irgendwie unangemessen: das ganze Thema war durchgängig von einem sehr kreativen Austausch geprägt.
Kein Grund, mit der Keule draufzuhauen, nur weil wir uns jetzt gerade irgendwie festdiskutiert haben!🥴
 
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Angelika
heute 08:31
Tatsächlich hätte ich mich gerne mal beteiligt, aber an diesem Beispiel sieht man was dabei rauskommt. Man wird gemaßregelt sobald man etwas von „dem Weg“ abweicht. In der Vergangenheit fand das so ähnlich schon mal statt. Brauche ich nicht. Und ja, ich habe das Buch gelesen und vieles übernommen.
 
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Katja
heute 08:34
Svenja hat niemanden persönlich angesprochen oder eine psychologische Einschätzung eines Mitglieds abgegeben, Svenja hat versucht, auf Dynamiken in Philosophie - Fragen aufmerksam zu machen, die immer wieder dazu führen, dass einzelne Mitglieder "ausgegrenzt" werden, was Svenja immer sehr schade und traurig und unnötig findet. Deshalb versuchte sie einen Gedankenanstoß. Mehr nicht.
Jo, aber ich möchte hier grad nicht auf die allgemeine Ebene und eine Grundsatzdiskussion führen (die zu dem Thema durchaus spannend ist, aber uns hier meinem Gefühl nach in die komplett falsche Richtung führen würde)… ich würd‘s echt gerne konkret machen!

Nix für ungut…
 
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Kirsten
heute 08:34
Danke für den Beitrag, Kirsten… so hätte ich Dich auch eingeschätzt. Und nicht so, wie’s Svenja‘s Ausführungen unten irgendwie mitschwingen lassen! Aber da ich jetzt echt komplett verwirrt bin: was ist denn jetzt für Dich die „Tütensuppe“? Ich hab echt irgendwie den Überblick verloren: war‘s das „Aus“ bei der Maus bzw. die Einstellung, dahinter oder was? Hilf mir bitte!🥴 PS: Ich weiß, wir hatten eine ähnliche Diskussion damals auch schon bei nem Abruf von Gänsen, von dem ich erzählt hatte… auch damals hab ich das scheinbar nicht wirklich verstanden. Würde ich aber gerne!
Katja, die Diskussion geht mir nahe und ich neige dann dazu auf gewisse Dinge empfindlicher zu reagieren.
Ich finds auch jetzt gerade nicht passend, dass jetzt oder hier im Thread zu diskutieren, wo mir Dogmatismus und Sektentum vorgeworfen wird und Kontroversen als persönliche Angriffe auf Persönlichkeiten verstanden werden.

Ich finde deine Frage völlig legitim, ich mag mir aber jetzt gerade lieber ein Päuschen von all dem gönnen. Wenn du magst, erklär ich es dir gerne per PN. Heute Abend oder die Tage mit weniger „Stimmung“ 😄
Vielleicht kannst du das nachvollziehen.
 
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Katja
heute 08:36
Katja, die Diskussion geht mir nahe und ich neige dann dazu auf gewisse Dinge empfindlicher zu reagieren. Ich finds auch jetzt gerade nicht passend, dass jetzt oder hier im Thread zu diskutieren, wo mir Dogmatismus und Sektentum vorgeworfen wird und Kontroversen als persönliche Angriffe auf Persönlichkeiten verstanden werden. Ich finde deine Frage völlig legitim, ich mag mir aber jetzt gerade lieber ein Päuschen von all dem gönnen. Wenn du magst, erklär ich es dir gerne per PN. Heute Abend oder die Tage mit weniger „Stimmung“ 😄 Vielleicht kannst du das nachvollziehen.
Alles klar, kann ich sehr gut nachvollziehen!

Ich denk derweil auch nochmal ein bisschen drüber nach… 😀