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Dogorama-Mitglied
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heute 14:03

"Wege zur Freundschaft" (Ulli Reichmann)

Hallo ihr Lieben :)
Ich habe kürzlich o.g. Buch verschlungen und gleich begeistert mit dem dort aufgeführten Training begonnen.

Für alle, die es nicht kennen: Es geht darum gemeinsam mit seinem Hund die Welt zu entdecken und Spuren zu suchen etc.. Quasi ein Leitfaden, wie man dem Hund zeigt nicht mehr alleine jagen zu gehen, sondern voller Freude zu kooperieren.

Ich bin nun unendlich begeistert, weil erste (auch unerwartete) Erfolge schon in wenigen Tagen sichtbar wurden und wollte nun mal fragen, ob noch jemand inspiriert von diesen Methoden mit seinem Hund die Welt erkundet?

Würde mich über einen Erfahrungsaustausch unheimlich freuen!

Liebe Grüße
 
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Dogorama-Mitglied
1. Apr. 11:44
Ja, oft neigt man dazu die guten Sachen zu teilen. Ich hab auch überlegt, obs ggf. einen Shitstorm gibt, im Nachhinein ist ja klar, dass sie da besser hätte an der Leine bleiben müssen 🙃 Ich hatte in der Situation große Sorge, dass sie in den Bau geht. Sowohl um das Kaninchen, als auch um Mira. Richtung Bau ist sie aber zum Glück nur gegangen, um den Anfang der Fährten zu finden. Für mich überraschend, da sie in meinen Augen eher stets die frischeste Fährte bevorzugt, und die hat hineingeführt. Sie hat das Kaninchen ja auch gesehen. Habt ihr da eine Idee zu? Ich hätte wohl eher vermutet, dass sie alles gibt, um sich in den Gang zu quetschen. Das hat sie nicht mal versucht.
Ich finde, hier ist kein shitstorm angebracht.
Alle die hier kommentieren gehen sehr umsichtig und Verantwortungsvoll mit dem Thema um.
Und auch eine Sicherung des Hundes reicht manchmal gar nicht aus um einige Dinge zu verhindern.

Die Menschen, die alles hinnehmen und auch unbedarft an diese Thematik herrangehen sind die die kritisch gesehen werden müssen!
 
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Ina
1. Apr. 12:43
Mit bzw von Yaco gibts eigentlich nicht wirklich etwas zu berichten. Ich bin schon froh, dass er wieder mit mir Gassi geht! 🤣 (seitdem kein Schnee liegt und der Boden größtenteils trocken ist geht er wieder raus)
Yaco will grundsätzlich in den Ort und geht seine Reviergrenzen ab, gelegentlich eine befreundete Hündin besuchen. Jagdlich ist er null motiviert, er schnüffelt zum „Zeitung lesen“.
Mein „Weg zur Freundschaft“ ist es, Yaco in seinem Bedürfnis wahr zu nehmen und wir gehen halt da, wo er möchte. Aber spannend für mich (oder um hier etwas zu posten) ist es eigentlich nicht. Muss es ja aber auch nicht sein, es muss ja für den Hund spannend sein!
Ich lese so gerne hier mit! Herzliche Grüße in die Runde!
 
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Kirsten
1. Apr. 12:52
Nun ist Caro auch weg 😢
 
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Ina
1. Apr. 12:54
Nun ist Caro auch weg 😢
Ja, leider. 😢
 
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Doro
1. Apr. 12:58
Nun ist Caro auch weg 😢
😢
 
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Jochen
1. Apr. 14:18
Das nennst du ordentlich in Fahrt ?! 🤔 Da muss ich mal versuchen was vom Dracu zu zeigen. 🙈 (Aber das ist ja kein Wettbewerb 😅) Aber das kommt vielleicht auf die Sichtweise auf welcher Fährte usw der Hund klebt. Ich hatte dir ja schon erzählt das Fährten abschnüffeln kein Problem sind, bis der Punkt erreicht ist, wo Dracu in die gerichtete Appetenz reinkommt. Dann geht die Luzi ab.😂 Dennoch guter Pepe. 🫠☺️
"Das nennst du ordentlich in Fahrt ?! 🤔"

😏 es geht noch etwas mehr, gestern wäre er auch das erste Mal seit Ewigkeiten wieder in die Schlepp gebrettert, aber "langsam" hat er scheinbar perfekt verinnerlicht. Aber sowas zu filmen ist für mich unmöglich. Es ist auch gar nicht so sehr das Tempo, sondern die Säbelrute (besonders am Anfang gut zu sehen), die mich zur Vorsicht mahnt, wenn er die trägt, kommt er immer an die SL., dann ist er on fire.

"Da muss ich mal versuchen was vom Dracu zu zeigen. 🙈
(Aber das ist ja kein Wettbewerb 😅)"

*lach nein, aber trotzdem gerne zeigen.
 
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Maren🚶🏼‍♀️
1. Apr. 17:39
Hallo Zusammen, wie bereits berichtet, hat uns die Lektüre von "Wege zur Freundschaft" sehr bereichert. Von Anfang an haben wir einen gewaltfreien Weg mit Flohri eingeschlagen. Dennoch brachte mich sein Terrier- Hütehund Mix gelegentlich an meine Grenzen. Mit dem Verständnis seiner FÄhigkeiten und der klaren, freundlichen Kommunikation fahren wir als komplette Familie sehr gut. Ich finde es spannend, wenn wir unterwegs sind, wie sich mittlerweile andere Hunde an mir orientieren. Bzw. wenn ich mit Flohri in Gesellschaft bin und er vermeintlich interessiert losbrechen will und alle aufgeregt und herrisch ihn zum Bleiben bewegen wollen und mein freundliches Pfeifen und Herlocken 1000 mal besser wirkt. Die Blicke der anderen sind unbezahlbar. Und noch schöner ist es, dass sie es dann auf die gleiche freundliche Weise versuchen. Flori ist nach wie vor sehr interessiert an schnellen Bewegungen und ist natürlich Pubertät bedingt an manchen Tagen mal besser mal schlechter ansprechbar. Da bleibt er dann einfach an der Schleppleine , was überhaupt kein Problem ist, bei 30 m. Ich habe eher das Gefühl, dass ihm die Verbindung und der leichten Zug der Leine erdet und ihm Sicherheit gibt.
Das einzige, was mir ungut auffällt ist, wenn wir auf unserem Stückchen sind und etwas werkeln und er "nebenher" mitläuft ist, dass er mehr Jadg- /Wühlverhalten Richtung Mäuse zeigt. Daheim lassen oder ihn dauerhaft angeleint lassen mag ich nicht. Toll ist, dass er dann auf Zuruf kommt, dennoch ist das, was er vorher machte ja alleiniges Jagdverhalten, was wir nicht wollen... was wäre eure Idee dazu. Gerne auch Tipps 👐🏻
Das war jetzt lang, sorry.
Ich lese hier so gerne mit, der freundliche Ton und der gegenseitige Respekt finde ich toll. Ebenso die vielen Ideen und Gedanken. Allen einen schönen Abend 👋🏻
 
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Sylvia
1. Apr. 22:16
Nun ist Caro auch weg 😢
Verstehe ich nicht🤷‍♀️
 
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Kirsten
2. Apr. 04:25
Verstehe ich nicht🤷‍♀️
Das sie weg ist, oder wer gemeint ist?
 
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Dogorama-Mitglied
2. Apr. 04:51
Hallo Zusammen, wie bereits berichtet, hat uns die Lektüre von "Wege zur Freundschaft" sehr bereichert. Von Anfang an haben wir einen gewaltfreien Weg mit Flohri eingeschlagen. Dennoch brachte mich sein Terrier- Hütehund Mix gelegentlich an meine Grenzen. Mit dem Verständnis seiner FÄhigkeiten und der klaren, freundlichen Kommunikation fahren wir als komplette Familie sehr gut. Ich finde es spannend, wenn wir unterwegs sind, wie sich mittlerweile andere Hunde an mir orientieren. Bzw. wenn ich mit Flohri in Gesellschaft bin und er vermeintlich interessiert losbrechen will und alle aufgeregt und herrisch ihn zum Bleiben bewegen wollen und mein freundliches Pfeifen und Herlocken 1000 mal besser wirkt. Die Blicke der anderen sind unbezahlbar. Und noch schöner ist es, dass sie es dann auf die gleiche freundliche Weise versuchen. Flori ist nach wie vor sehr interessiert an schnellen Bewegungen und ist natürlich Pubertät bedingt an manchen Tagen mal besser mal schlechter ansprechbar. Da bleibt er dann einfach an der Schleppleine , was überhaupt kein Problem ist, bei 30 m. Ich habe eher das Gefühl, dass ihm die Verbindung und der leichten Zug der Leine erdet und ihm Sicherheit gibt. Das einzige, was mir ungut auffällt ist, wenn wir auf unserem Stückchen sind und etwas werkeln und er "nebenher" mitläuft ist, dass er mehr Jadg- /Wühlverhalten Richtung Mäuse zeigt. Daheim lassen oder ihn dauerhaft angeleint lassen mag ich nicht. Toll ist, dass er dann auf Zuruf kommt, dennoch ist das, was er vorher machte ja alleiniges Jagdverhalten, was wir nicht wollen... was wäre eure Idee dazu. Gerne auch Tipps 👐🏻 Das war jetzt lang, sorry. Ich lese hier so gerne mit, der freundliche Ton und der gegenseitige Respekt finde ich toll. Ebenso die vielen Ideen und Gedanken. Allen einen schönen Abend 👋🏻
Ach das liest sich super! 😁
Danke für das Update! Ich freu mich so für euch. 🤗

Ich kenne das, ich habe auch das Gefühl das Dracu eine Leine in manchen Situationen einfach gut tut.

Auf deine Frage: Wie meinst du das "auf unserem Stückchen"?
Macht Flohri das auf dem Grundstück wenn ihr draussen am Werkeln seit?