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Dogorama-Mitglied
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heute 15:24

"Wege zur Freundschaft" (Ulli Reichmann)

Hallo ihr Lieben :)
Ich habe kürzlich o.g. Buch verschlungen und gleich begeistert mit dem dort aufgeführten Training begonnen.

Für alle, die es nicht kennen: Es geht darum gemeinsam mit seinem Hund die Welt zu entdecken und Spuren zu suchen etc.. Quasi ein Leitfaden, wie man dem Hund zeigt nicht mehr alleine jagen zu gehen, sondern voller Freude zu kooperieren.

Ich bin nun unendlich begeistert, weil erste (auch unerwartete) Erfolge schon in wenigen Tagen sichtbar wurden und wollte nun mal fragen, ob noch jemand inspiriert von diesen Methoden mit seinem Hund die Welt erkundet?

Würde mich über einen Erfahrungsaustausch unheimlich freuen!

Liebe Grüße
 
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Sabine
15. Feb. 20:09
Guter Tip. Kaninchen gibt es hier aber gar nicht. Hauptsächlich Füchse und Rehe. Und die sind immer schnell unterwegs. Spätesten wenn Cleos Gejohle anspringt. Gänse und Reiher etc. wären schöne Übungsobjekte; die interessieren sie aber gar nicht.
Wir beschäftigen uns mit dem Jagdverhalten anhand Simone Müllers' Buch "Gemeinsam Jagen", das m M.n. einen ählichen gemeinsamen Ansatz wie die "Wege zur Freundschaft" aufzeigt. Ich lerne in diesem Thread viele interessante Sachen. Dein Problem mit mangelnden, sicheren Übungssituationen haben wir durch Beobachten in Wildparks gelöst, damit ich lerne wirklich schon das kleinste Anzeichen wahrzunehmen und weil in Parks die Anwesenheit des Wildes für mich "offensichtlich" war. Für meine Hunde kann ich sagen: es gibt immer, wenn auch teilweise winzige Reaktionen, bevor sie durchstarten wollen. Ich habe zwei passionierte, spezialisierte Jagdhundrassen, einen Spur- und einen Sichtjäger, was das ganze nicht einfacher macht.
 
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Dogorama-Mitglied
15. Feb. 20:12
Wir beschäftigen uns mit dem Jagdverhalten anhand Simone Müllers' Buch "Gemeinsam Jagen", das m M.n. einen ählichen gemeinsamen Ansatz wie die "Wege zur Freundschaft" aufzeigt. Ich lerne in diesem Thread viele interessante Sachen. Dein Problem mit mangelnden, sicheren Übungssituationen haben wir durch Beobachten in Wildparks gelöst, damit ich lerne wirklich schon das kleinste Anzeichen wahrzunehmen und weil in Parks die Anwesenheit des Wildes für mich "offensichtlich" war. Für meine Hunde kann ich sagen: es gibt immer, wenn auch teilweise winzige Reaktionen, bevor sie durchstarten wollen. Ich habe zwei passionierte, spezialisierte Jagdhundrassen, einen Spur- und einen Sichtjäger, was das ganze nicht einfacher macht.
Deine beiden reagieren auf Gatter, genauso oder ähnlich wie bei freilebenden Wild was gesichtet wird?

Alle meine bisherigen Hunde haben Gatterwild nie für voll genommen, waren völlig desinteressiert.
 
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Dogorama-Mitglied
15. Feb. 20:17
Deine beiden reagieren auf Gatter, genauso oder ähnlich wie bei freilebenden Wild was gesichtet wird? Alle meine bisherigen Hunde haben Gatterwild nie für voll genommen, waren völlig desinteressiert.
Interessant! Lucy reagiert schon erst wie immer. Das Wild verhält sich aber nicht natürlich - bei unserem letzten Wildparkbesuch stand das Rotwild direkt am Zaun. Lucy ist forsch hin, die Hirschkuh hat aber eine Ansage gemacht mit Kopf senken und aufstampfen. Das hat Lucy tatsächlich beeindruckt und sie ist zurück gewichen. Den Schafen hat sie dafür durch den Zaun die Ohren geleckt 🤭
 
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Ines
15. Feb. 20:18
Das werd ich mir auch kaufen. Kann auch dieses Buch total empfehlen für ein entspanntes Miteinander. Was hab ich beim Lesen Abbitte getan an meinem ersten Hund und auch Tränen vergossen.
 
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Dogorama-Mitglied
15. Feb. 20:18
Hm, wer weiß.🤷🏻‍♀️
Gibt halt auch doofe Jäger. 🙈
 
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Sabine
15. Feb. 20:20
Deine beiden reagieren auf Gatter, genauso oder ähnlich wie bei freilebenden Wild was gesichtet wird? Alle meine bisherigen Hunde haben Gatterwild nie für voll genommen, waren völlig desinteressiert.
Sie können das natürlich inzwischen unterscheiden, dass dort eine Jagd nicht möglich war, aber trotzdem reagieren sie körperlich auf das Wild. Und dort konnte ich "gefahrlos" genau beobachten, wann und wie Ohren aufgestellt werden, Körperspannung aufgebaut wird, etc.. Also ganz in Ruhe und reproduzierbar Reaktionen beobachten. Oder unterschiedliches Anzeigen von Rotwild und Wildschweinen. Und natürlich auch ruhiges Beobachten belohnen. Sylvia sucht ja "kontrollierte" Übungssituationen.
 
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Sylvia
15. Feb. 20:39
Interessanterweise zeigt meine auch eher Meideverhalten wenn das Wild im Gehege am Zaun steht. Findet sie gruselig. Ist zumindest bei Rehen/ Damwild und Wildschweinen so. Füchse und Waschbären ist was anderes, weil sie regelmässig von den Hunden aus dem Garten oder vom Hof verjagt werden. Aber auch immer nur so, daß direkter Kontakt vermieden wird. Da sind die Hunde vorsichtig genug.
 
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Sylvia
15. Feb. 20:41
Gut möglich das es Wolf war ? Ja, Wildschweine haben einen sehr eigenen Geruch, sie riechen ähnlich wie Maggi. Aber ob das bisschen Fellbüschel danach riechen würde, weiß ich nicht.
Nee roch gar nicht. War auch keine ausgebürstete Hundewolle. Sah eher wie nach einem Kampf aus. Es waren auch nicht wenige Haare. Danke für die Info
 
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Sylvia
15. Feb. 20:45
Das habe ich auch schon so gehabt
 
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Petra
15. Feb. 20:47
Was sind Kirrungen?