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Dogorama-Mitglied
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Anzahl der Antworten 2007
heute 15:24

"Wege zur Freundschaft" (Ulli Reichmann)

Hallo ihr Lieben :)
Ich habe kürzlich o.g. Buch verschlungen und gleich begeistert mit dem dort aufgeführten Training begonnen.

Für alle, die es nicht kennen: Es geht darum gemeinsam mit seinem Hund die Welt zu entdecken und Spuren zu suchen etc.. Quasi ein Leitfaden, wie man dem Hund zeigt nicht mehr alleine jagen zu gehen, sondern voller Freude zu kooperieren.

Ich bin nun unendlich begeistert, weil erste (auch unerwartete) Erfolge schon in wenigen Tagen sichtbar wurden und wollte nun mal fragen, ob noch jemand inspiriert von diesen Methoden mit seinem Hund die Welt erkundet?

Würde mich über einen Erfahrungsaustausch unheimlich freuen!

Liebe Grüße
 
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Dogorama-Mitglied
14. Feb. 15:20
Waren heute auch wieder auf Spurensuche, Pepe hat sich dreimal meine Funde angeschaut, eine große Ehre für mich 😀 Und für euch ein kleines Suchspiel 🙃
Hmmm, ich denke Reh und Fuchs. Mehr erkenn ich nicht. 😁
 
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Jochen
14. Feb. 15:24
Hmmm, ich denke Reh und Fuchs. Mehr erkenn ich nicht. 😁
Aha! Ich dachte noch an Waschbär bei den kleinen Tapserchen?

Edit, wahrscheinlich eher ein Dachs.
 
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Dogorama-Mitglied
14. Feb. 17:03
Aha! Ich dachte noch an Waschbär bei den kleinen Tapserchen? Edit, wahrscheinlich eher ein Dachs.
Am besten die Hunde Pfoten oder deine Hand als Größenvergleich nutzen, da kann man das besser einschätzen. 😁
Dann wohl eher Dachs. Pepe weiß es ganz bestimmt.🤭
 
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Jochen
14. Feb. 17:29
Am besten die Hunde Pfoten oder deine Hand als Größenvergleich nutzen, da kann man das besser einschätzen. 😁 Dann wohl eher Dachs. Pepe weiß es ganz bestimmt.🤭
ja!😀
 
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Jochen
14. Feb. 17:30
Ja, so stelle ich mir das Setting von „Nebel von Avalon“ vor 🙂
 
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Dogorama-Mitglied
14. Feb. 21:50
Heute waren wir mal wieder bei Tageslicht im Wald unterwegs nachdem es gestern geschneit hatte - und ich war mal wieder erstaunt, was da so alles an Spuren zu sehen ist, was wir Menschen sonst eher nicht so erkennen.
Kein Wunder, dass unsere Hunde so beschäftigt sind.
Ich fand es wieder mal unheimlich schön, dass es Tina gereicht hat, ein Stück den Fährten zu folgen oder uns nur darauf hinzuweisen und ansonsten uns gewählt hat, bei uns geblieben ist und zwischendurch eher intensiv spielen wollte statt in einen Jagdrausch zu verfallen.
Das hat mich sehr berührt.
 
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Dogorama-Mitglied
14. Feb. 21:54
Heute waren wir mal wieder bei Tageslicht im Wald unterwegs nachdem es gestern geschneit hatte - und ich war mal wieder erstaunt, was da so alles an Spuren zu sehen ist, was wir Menschen sonst eher nicht so erkennen. Kein Wunder, dass unsere Hunde so beschäftigt sind. Ich fand es wieder mal unheimlich schön, dass es Tina gereicht hat, ein Stück den Fährten zu folgen oder uns nur darauf hinzuweisen und ansonsten uns gewählt hat, bei uns geblieben ist und zwischendurch eher intensiv spielen wollte statt in einen Jagdrausch zu verfallen. Das hat mich sehr berührt.
Das stimmt, mit Schnee sehen wir das was die Hunde riechen, und man kann endlich mal "mitreden". 😁
Schön das ihr so eine tolle gemeinsame Zeit hattet.
 
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Sylvia
14. Feb. 22:13
Ich beneide euch wirklich um eure Nasentiere. Vergeblich habe ich, durch das „ Wege zur Freundschaft“-Buch inspiriert, versucht meinem Hund die Fährtenarbeit und das Anzeigen von Wild schmackhaft zu machen. Sichtjäger bleibt aber Sichtjäger. Wenn wir laufen wird nur der Horizont abgescannt. Echt schade, aber damit werden wir uns wohl arrangieren müssen. Ich finde den Ansatz toll, aber leider haben wir unser Glück dort nicht gefunden.
 
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Dogorama-Mitglied
14. Feb. 23:09
Ich beneide euch wirklich um eure Nasentiere. Vergeblich habe ich, durch das „ Wege zur Freundschaft“-Buch inspiriert, versucht meinem Hund die Fährtenarbeit und das Anzeigen von Wild schmackhaft zu machen. Sichtjäger bleibt aber Sichtjäger. Wenn wir laufen wird nur der Horizont abgescannt. Echt schade, aber damit werden wir uns wohl arrangieren müssen. Ich finde den Ansatz toll, aber leider haben wir unser Glück dort nicht gefunden.
Lucy leistet zwar tolle Nasenarbeit, geht aber auch hauptsächlich auf Sicht - auch da hat sie gelernt, anzuzeigen, statt direkt loszubollern, was das Handling bei Wildsichtung arg erleichtert.
Nicht aufgeben! ❤️
 
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Dogorama-Mitglied
15. Feb. 06:40
Ich beneide euch wirklich um eure Nasentiere. Vergeblich habe ich, durch das „ Wege zur Freundschaft“-Buch inspiriert, versucht meinem Hund die Fährtenarbeit und das Anzeigen von Wild schmackhaft zu machen. Sichtjäger bleibt aber Sichtjäger. Wenn wir laufen wird nur der Horizont abgescannt. Echt schade, aber damit werden wir uns wohl arrangieren müssen. Ich finde den Ansatz toll, aber leider haben wir unser Glück dort nicht gefunden.
Vielleicht wäre zeigen und nennen was für euch?
Fine war ein Hund die das Bedürfnis nach Kontrolle hatte und in der Umwelt immer sehr präsent war und ihre Umgebung genau wahrnahm, bei Sichtkontakt zu Hunden pushte sie sich sehr hoch.
Wenn Fine einen Hund in der Ferne sah, benannte ich das gleich als "Hund" und lobte und belohnte sie sozusagen als "Anker".
So wusste Fine das ich als Sozialpartner durchaus auch Dinge mitbekommen und sie mit mir zusammenarbeiten kann.

Das gleiche Prinzip nutze ich bei Dracu.
"Spähen" habe ich immer gesagt wenn er Wild sah, nun kann ich bevor Dracu das Wild sieht das anzeigen indem ich Spähen sage.