Huhu, danke für die ausführliche Antwort.
Mich für natürliche Kuriositäten zu begeistern fällt mir nicht schwer. Vor unseren Augen laufen richtige Dramen und Krimis ab und wir sehen das gar nicht. Letztes Jahr gab es ein furchtbares Wespenfamiliendrama am Nachbarhaus, das sich über den ganzen Sommer erstreckte. Aber im Winter etwas Interessantes zu finden ist schwierig.Die Amseln im Garten sind eigentlich ein guter Anfang.
Im Buch stand halt, man sollte anfangs für alles loben. Dafür bin ich vielleicht einfach nicht der Typ. Mir ist aufgefallen, dass mich meine Stimme vor allem in sehr ruhigen Momenten tierisch nervt. Das macht irgendwie den Moment kaputt und ich kann auch nichts wahrnehmen, während ich spreche. Mit körpersprachlich agieren meine ich eigentlich nur, dass ich mich den Hunden zuwende und auch auf das schaue, was sie gerade entdeckt haben.
Ich habe zwei Frostbeulen und eine davon ist schon 16. Wir sind zur Zeit also wenig draußen.
Die Mädels sind auch nicht wirklich “triebig”. Thea, die Oma, ist letztes Jahr auf eine Maus gestoßen, hat auch fleißig geschnuppert, aber die Maus weglaufen lassen. Elisa, die Jüngste, kam dazu, hat fleißig mitgeschnuppert, aber die Maus selbst nicht verfolgt. Ich hab noch versucht, die Spur zu “zeigen”, aber nein, lieber in Ruhe schnüffeln. Was ich ja eigentlich super finde.
Was Biscotti angeht - er kommt aus Portiugal und ist, wie ich vermute, eine Mischung aus Epagneul Breton und Beagle, mit einem Hauch Dackel. Er ist jagdlich sehr motiviert, wobei ich glaube, dass er ausgebildet worden ist.
Dass ein Feld so anstrengend ist, hatte ich nicht auf dem Schirm. Danke für den Input. 😊