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Lara
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Anzahl der Antworten 8
zuletzt 14. Juli

Tipps bei Stress beim Autofahren

Hallo ihr lieben, Unser Loki (4 Jahre, Labrador/Golden Retriever) hechelt seit er klein ist beim Autofahren. Früher hatten wir ihn immer im Kofferraum, haben uns dann aber aus diversen Gründen dafür entschieden ihn auf die Rückbank zu packen. Dort ist er angeschnallt in einer „Schale“ die 2 Rücksitze einnimmt. Wir fahren sehr viel mit ihm (Urlaube, Unternehmungen etc) und er leidet immer sehr. Er hechelt dann ganz arg und möchte immer aufstehen. Übergeben hat er sich noch nie. Habt ihr Tipps wie wir ihm helfen/ihn unterstützen können? Wir haben bereits versucht ihn etwas „einzuengen“ indem wir einen Kissenschlauch um ihn legen damit er sich sicherer fühlt. Wir haben auch versucht die Fenster mit Schwarzen Tüchern zu bedecken und auch Bachblütentropfen haben wir ausprobiert. Das einzige was im Ansatz hilft ist wenn ich meinen Arm zu ihm nach hinten lege und ihn streichle. Das geht aber auch nicht durchgehend und klappt auch immer nur kurz und auch nicht immer. Er hat auch kein Problem mit dem Auto selbst und springt immer freudig rein. Habt ihr dahingehend schonmla Erfahrungen gemacht und habt ggf. Tipps und Tricks wie wir die Fahrten angenehmer gestalten können? Wir sind dankbar für jede Hilfe :)
 
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𝓜𝓲𝓷𝓪
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16. Juni 13:59
Habt ihr es mal kleinschrittiger probiert? Wie z.B Ein paar Minuten sich gemeinsam ins Auto setzen ,Leckerlie geben ,dann irgendwann einfach wieder raus( ohne gefahren zu sein.) Wenn ein Hund weiß,dass Autofahren immer zu irgendeiner total aufregenden Umgebung,Unternehmung führt,schürt das auch die Aufregung/Erwartungshaltung beim Hund.
 
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S.W.🌸
14. Juni 09:46
Bei Urlaubs reisen erst Füttern wenn ihr angekommen seid . Gibt ihn die Chance das er raus schauen kann.Er sollte auch die Möglichkeit haben seine Position zu wechseln( mal sitzen, mal linksseitig liegen und mal rechtsseitig liegen )
 
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L.🐾
14. Juni 11:14
Bei uns genau das Gleiche!
Ich lese mal mit.
Ich sitze hinten neben ihr.
Hecheln, fiepen, zittern.
Das ganze Programm.
Steigt freudig ein und kein Problem mit Übelkeit.
CBD Tropfen, Mammaly Relax Drops etc - nix hilft
 
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𝓜𝓲𝓷𝓪
16. Juni 13:59
Habt ihr es mal kleinschrittiger probiert? Wie z.B Ein paar Minuten sich gemeinsam ins Auto setzen ,Leckerlie geben ,dann irgendwann einfach wieder raus( ohne gefahren zu sein.) Wenn ein Hund weiß,dass Autofahren immer zu irgendeiner total aufregenden Umgebung,Unternehmung führt,schürt das auch die Aufregung/Erwartungshaltung beim Hund.
 
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L.🐾
13. Juli 12:50
Wir haben jetzt Medikamente bekommen, die wir testen.
Wir sind bei einer Verhaltenstherapeutin und haben alles probiert, aber es wird immer schlimmer.
Die frei verkäuflichen Mittel bringen bei ihr leider nix.
Mal sehen was jetzt draus wird.
 
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Katja
14. Juli 06:59
Uns hat eine geschlossene Box geholfen. Diese haben wir mit einer Decke noch so abgehangen das er nur noch einen Blick auf uns und gar nicht mehr auf Außenreize (Front und Heckscheibe) hat.
Wir haben auch Anfangs jede halbe Stunde eine kleine Reizarme Pause eingelegt. Mittlerweile sind wir bei max 2 Stunden Fahrt ohne Pause was uns reicht weil ich finde das der Hund sich dann auch Mal kurz bewegen sollte.
 
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Katja
14. Juli 07:01
Uns hat eine geschlossene Box geholfen. Diese haben wir mit einer Decke noch so abgehangen das er nur noch einen Blick auf uns und gar nicht mehr auf Außenreize (Front und Heckscheibe) hat. Wir haben auch Anfangs jede halbe Stunde eine kleine Reizarme Pause eingelegt. Mittlerweile sind wir bei max 2 Stunden Fahrt ohne Pause was uns reicht weil ich finde das der Hund sich dann auch Mal kurz bewegen sollte.
Also das Problem bei uns war tatsächlich der Blick auf die Reize draußen. Und tatsächlich auch auf die "Blitze" die durch die Sonne entstehen beim fahren. Das hat ihn völlig überfordert.
 
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Ramona
14. Juli 14:25
Wir haben jetzt Medikamente bekommen, die wir testen. Wir sind bei einer Verhaltenstherapeutin und haben alles probiert, aber es wird immer schlimmer. Die frei verkäuflichen Mittel bringen bei ihr leider nix. Mal sehen was jetzt draus wird.
Schau mal nach Ann Kathrin Raile. Autofahren mit Hund.
 
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Ramona
14. Juli 14:33
Es ist sehr individuelle Erfahrungen die ich gemacht habe.Ich arbeite bereits seit 5 Jahren an diesem Thema mit meinem Hund, weil ich es nicht mehr ertragen konnte, wie erschöpft er nach einer Autofahrt war. Hundetrainer, Heilpraktikerin, Bachblüten und andere Ergänzungen haben kein Ergebnis gezeigt. Autobox oder Knuffelwuff auf Rücksitzbank auch nicht. Ich habe wirklich alles durch. Teilschrittiges Training über 4 Monate konsequent. Ausschlussverfahren Reiseübelkeit. Letztendlich bin ich bei Autofahren mit Hund gelandet in der Verhaltenstherapie. Betreut durch Ann Kathrin Raile in einem Kurs. Dort konnte ich vieles aufarbeiten, was vorher einfach nichts brachte. Wir sind immer noch dran und haben schon Teilerfolge erzielt. Vielleicht bringt es Euch auch etwas.