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Artur
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Anzahl der Antworten 1326
zuletzt 5. März

Weihnachten ohne Hund?

Hallo zusammen, ich habe mal eine Frage. Naja eigentlich ist es mehr eine Umfrage. Folgende Situation: Das Weihnachtsessen mit der ganzen Familie findet dieses Jahr bei meiner Cousine statt. Meine Hündin darf nicht kommen und daran ist auch nichts zu rütteln. Jetzt die Frage: Würdet ihr an meiner Stelle trotzdem hingehen und den Hund 5 Stunden alleine lassen oder aus Prinzip nicht hingehen und Weihnachten stattdessen mit dem Hund verbringen? Mich würden mal eure Meinungen interessieren.
 
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Sebastian
6. Dez. 15:07
Ich verstehe die Frage nicht. Ist genau so, als wenn jemand sagt, ich darf die Kinder nicht mitbringen…. du schreibst doch auch ganze Familie, da liegt doch dann schon der Fehler🤷‍♂️😉
 
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Katrin
6. Dez. 15:36
Ich verstehe die Frage nicht. Ist genau so, als wenn jemand sagt, ich darf die Kinder nicht mitbringen…. du schreibst doch auch ganze Familie, da liegt doch dann schon der Fehler🤷‍♂️😉
Ganze Familie bedeutet nicht automatisch auch Tiere. Damit sind normalerweise nur die Menschen gemeint. Für mich total okay. Weihnachten hat für meine Tiere null Bedeutung,für Menschen oftmals schon.
 
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Sonja &
6. Dez. 15:45
Schade, dass ich keinen Screenshot gemacht habe!
 
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Nadine
6. Dez. 15:54
Ich weiß immer mehr zu schätzen, dass es bei mir sowohl im Freundeskreis als auch in der Familie recht realistisch gesehen wird, wo Kinder oder Hunde Mehrwert haben und bringen.

Letztes Wochenende haben wir ein Krimidinner gespielt. Es musste nicht erwähnt werden, dass weder das 1 jährige Kleinkind noch mein anfangs immer aufgeregter Hund dort kommen sollten. Die wurden ganz selbstverständlich nicht mitgebracht, das hätte einen schönen Nachmittag für alle sonst deutlich anstrengender gemacht.

Demnächst muss ich zu einer Beerdigung. Auch hier gehört mein Hund einfach nicht hin. Und auch meine 1 jährige Nichte wird von der Oma betreut, denn sie hat nichts von der Beerdigung und ist auch für alle anderen in der Situation eher Belastung als Bereicherung.

Wenn wir im Freundeskreis eine lange Wanderung machen, passiert auch das ohne kleine Kinder. Der Hund ist da dabei, denn der profitiert davon und läuft die Strecke problemlos mit, ohne zu stören.
Wenn wir in ein Restaurant gehen, ist das Kind dabei und der Hund nicht, denn den stresst das (bei einem tiefenentspannten Hund dürfte der aber selbstverständlich auch mit).
Sind wir eingeladen, wird beim Gastgeber nachgefragt, ob Kind oder Hund kommen dürfen, sofern sie nicht explizit in der Einladung erwähnt wurden. Dürfen sie nicht, organisiert man sich etwas, damit man trotzdem kommen kann (bzw der Hund bleibt für paar Stunden alleine, wir wechseln uns für längere "Veranstaltungen" wie Umzüge nach den ersten Stunden oft ab)

Ich fahre bald übers Wochenende zu einer Freundin, die meinen Hund sehr gern hat. Aber ihre eigene Hündin ist mittlerweile sehr alt und nicht mehr fit, hat keine Lust auf andere Hunde und Wayne in ihrer Wohnung würde sie stressen. Keine Frage, dass Wayne bei meinen Partner bleibt und nicht wie sonst mit mir fährt. Darum musste sie nicht erst bitten, das war mir schon bei der Einladung klar!

Was Weihnachten ist, versteht das Kind. Der Hund aber nicht. Darum sind Kinder hier natürlich dabei, aber der Hund nur, wenn es nicht zu viel Trubel ist. Und wenn es ein Problem mit Kind und Hund gibt, das sich nicht durch Management lösen lässt, wird selbstverständlich eher der Hund anders unter gebracht und nicht das Kind.
 
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Antje
6. Dez. 15:59
Ich weiß immer mehr zu schätzen, dass es bei mir sowohl im Freundeskreis als auch in der Familie recht realistisch gesehen wird, wo Kinder oder Hunde Mehrwert haben und bringen. Letztes Wochenende haben wir ein Krimidinner gespielt. Es musste nicht erwähnt werden, dass weder das 1 jährige Kleinkind noch mein anfangs immer aufgeregter Hund dort kommen sollten. Die wurden ganz selbstverständlich nicht mitgebracht, das hätte einen schönen Nachmittag für alle sonst deutlich anstrengender gemacht. Demnächst muss ich zu einer Beerdigung. Auch hier gehört mein Hund einfach nicht hin. Und auch meine 1 jährige Nichte wird von der Oma betreut, denn sie hat nichts von der Beerdigung und ist auch für alle anderen in der Situation eher Belastung als Bereicherung. Wenn wir im Freundeskreis eine lange Wanderung machen, passiert auch das ohne kleine Kinder. Der Hund ist da dabei, denn der profitiert davon und läuft die Strecke problemlos mit, ohne zu stören. Wenn wir in ein Restaurant gehen, ist das Kind dabei und der Hund nicht, denn den stresst das (bei einem tiefenentspannten Hund dürfte der aber selbstverständlich auch mit). Sind wir eingeladen, wird beim Gastgeber nachgefragt, ob Kind oder Hund kommen dürfen, sofern sie nicht explizit in der Einladung erwähnt wurden. Dürfen sie nicht, organisiert man sich etwas, damit man trotzdem kommen kann (bzw der Hund bleibt für paar Stunden alleine, wir wechseln uns für längere "Veranstaltungen" wie Umzüge nach den ersten Stunden oft ab) Ich fahre bald übers Wochenende zu einer Freundin, die meinen Hund sehr gern hat. Aber ihre eigene Hündin ist mittlerweile sehr alt und nicht mehr fit, hat keine Lust auf andere Hunde und Wayne in ihrer Wohnung würde sie stressen. Keine Frage, dass Wayne bei meinen Partner bleibt und nicht wie sonst mit mir fährt. Darum musste sie nicht erst bitten, das war mir schon bei der Einladung klar! Was Weihnachten ist, versteht das Kind. Der Hund aber nicht. Darum sind Kinder hier natürlich dabei, aber der Hund nur, wenn es nicht zu viel Trubel ist. Und wenn es ein Problem mit Kind und Hund gibt, das sich nicht durch Management lösen lässt, wird selbstverständlich eher der Hund anders unter gebracht und nicht das Kind.
Das fasst es sehr gut zusammen, danke
 
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Lena
6. Dez. 16:42
Ich verstehe die Frage nicht. Ist genau so, als wenn jemand sagt, ich darf die Kinder nicht mitbringen…. du schreibst doch auch ganze Familie, da liegt doch dann schon der Fehler🤷‍♂️😉
Im Gegensatz zu Hunden darfst du Kinder bis zu einem gewissen Alter schlicht nicht alleine Zuhause lassen.

Alleine deshalb hinkt der Vergleich völlig.
 
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Carola
6. Dez. 16:44
Ich weiß immer mehr zu schätzen, dass es bei mir sowohl im Freundeskreis als auch in der Familie recht realistisch gesehen wird, wo Kinder oder Hunde Mehrwert haben und bringen. Letztes Wochenende haben wir ein Krimidinner gespielt. Es musste nicht erwähnt werden, dass weder das 1 jährige Kleinkind noch mein anfangs immer aufgeregter Hund dort kommen sollten. Die wurden ganz selbstverständlich nicht mitgebracht, das hätte einen schönen Nachmittag für alle sonst deutlich anstrengender gemacht. Demnächst muss ich zu einer Beerdigung. Auch hier gehört mein Hund einfach nicht hin. Und auch meine 1 jährige Nichte wird von der Oma betreut, denn sie hat nichts von der Beerdigung und ist auch für alle anderen in der Situation eher Belastung als Bereicherung. Wenn wir im Freundeskreis eine lange Wanderung machen, passiert auch das ohne kleine Kinder. Der Hund ist da dabei, denn der profitiert davon und läuft die Strecke problemlos mit, ohne zu stören. Wenn wir in ein Restaurant gehen, ist das Kind dabei und der Hund nicht, denn den stresst das (bei einem tiefenentspannten Hund dürfte der aber selbstverständlich auch mit). Sind wir eingeladen, wird beim Gastgeber nachgefragt, ob Kind oder Hund kommen dürfen, sofern sie nicht explizit in der Einladung erwähnt wurden. Dürfen sie nicht, organisiert man sich etwas, damit man trotzdem kommen kann (bzw der Hund bleibt für paar Stunden alleine, wir wechseln uns für längere "Veranstaltungen" wie Umzüge nach den ersten Stunden oft ab) Ich fahre bald übers Wochenende zu einer Freundin, die meinen Hund sehr gern hat. Aber ihre eigene Hündin ist mittlerweile sehr alt und nicht mehr fit, hat keine Lust auf andere Hunde und Wayne in ihrer Wohnung würde sie stressen. Keine Frage, dass Wayne bei meinen Partner bleibt und nicht wie sonst mit mir fährt. Darum musste sie nicht erst bitten, das war mir schon bei der Einladung klar! Was Weihnachten ist, versteht das Kind. Der Hund aber nicht. Darum sind Kinder hier natürlich dabei, aber der Hund nur, wenn es nicht zu viel Trubel ist. Und wenn es ein Problem mit Kind und Hund gibt, das sich nicht durch Management lösen lässt, wird selbstverständlich eher der Hund anders unter gebracht und nicht das Kind.
Genau so! Mit Sinn und Verstand lassen sich immer Kompromisse finden dann gibt es auch keine Probleme.
 
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Dogorama-Mitglied
6. Dez. 16:57
Ohne Hund, ohne mich. Meine Meinung. Wir sind sogar zur goldenen Hochzeit der Eltern meines Mannes nicht hingegangen...sie haben in einem Lokal gefeiert, erst hieß es, unser Rüde sei willkommen, weil den hätten wir mitnehmen müssen, da unsere vier Hündinnen läufig waren. Ihn alleine Zuhause einsperren war keine Option. Wohnen auch noch gut 100 km entfernt. Zwei Tage vor der Feier hieß es dann doch, unser Rüde sei nicht willkommen...habe dann direkt gesagt, ich bleibe Zuhause, Mann und Söhne sollten fahren. Nun, die Rechnung habe ich ohne meine Männer gemacht... Sie sagten von sich aus, ist Amboss nicht willkommen, fahren wir auch nicht! Seitdem keinen Kontakt mehr zu den Schwiegereltern. Aber wir haben es nicht bereut, auch wenn Schwiegermutter mittlerweile verstorben ist.
 
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Katrin
6. Dez. 17:07
Ohne Hund, ohne mich. Meine Meinung. Wir sind sogar zur goldenen Hochzeit der Eltern meines Mannes nicht hingegangen...sie haben in einem Lokal gefeiert, erst hieß es, unser Rüde sei willkommen, weil den hätten wir mitnehmen müssen, da unsere vier Hündinnen läufig waren. Ihn alleine Zuhause einsperren war keine Option. Wohnen auch noch gut 100 km entfernt. Zwei Tage vor der Feier hieß es dann doch, unser Rüde sei nicht willkommen...habe dann direkt gesagt, ich bleibe Zuhause, Mann und Söhne sollten fahren. Nun, die Rechnung habe ich ohne meine Männer gemacht... Sie sagten von sich aus, ist Amboss nicht willkommen, fahren wir auch nicht! Seitdem keinen Kontakt mehr zu den Schwiegereltern. Aber wir haben es nicht bereut, auch wenn Schwiegermutter mittlerweile verstorben ist.
Das liest sich für mich echt brutal. An solch einem besonderen Tag hätte ich niemals fehlen wollen außer es ginge beim Hund um Leben und Tod. Nur wegen der Läufigkeit, da hätte ich einen Sitter organisiert.
 
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Dogorama-Mitglied
6. Dez. 17:12
Das liest sich für mich echt brutal. An solch einem besonderen Tag hätte ich niemals fehlen wollen außer es ginge beim Hund um Leben und Tod. Nur wegen der Läufigkeit, da hätte ich einen Sitter organisiert.
Bei einem Kangal einen Hundesitter? Nicht dein ernst...der hätte das nicht überlebt. Hätten wir es schon Wochen vorher gewusst, hätten wir mit einer Vertrauensperson geübt, aber nicht zwei Tage vorher... Und es war nicht eine läufige Hündin, sondern Vier. Die hätten das Haus in Einzelteile zerlegt.