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Artur
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zuletzt 5. März

Weihnachten ohne Hund?

Hallo zusammen, ich habe mal eine Frage. Naja eigentlich ist es mehr eine Umfrage. Folgende Situation: Das Weihnachtsessen mit der ganzen Familie findet dieses Jahr bei meiner Cousine statt. Meine Hündin darf nicht kommen und daran ist auch nichts zu rütteln. Jetzt die Frage: Würdet ihr an meiner Stelle trotzdem hingehen und den Hund 5 Stunden alleine lassen oder aus Prinzip nicht hingehen und Weihnachten stattdessen mit dem Hund verbringen? Mich würden mal eure Meinungen interessieren.
 
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Arinka
6. Dez. 07:37
Ich finde die Diskussion ja schon interessant.
Da gibt es die Sorte Menschen, die trotzig reagieren, welche denen die Familie nicht wichtig ist und noch andere, die denken dem Hund sei der Sinn von Weihnachten bewusst.

Ich gehe zu jeder Familienfeier ohne Hund, der ist dann im Zwinger. Und wenns den ganzen Tag dauert habe ich Freunde, die ihn mal bespaßen.
Ich mag meinen Hund wirklich sehr, aber es ist ein Hund.
 
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Nessa
6. Dez. 07:40
Es ist halt erschreckend, wie viele Menschen bewusst die soziale Isolation wählen, weil sie sich vielleicht angegriffen oder bevormundet fühlen und sofort in die Defensive gehen. Eine Familienzusammenkunft wird sicher nicht von heute auf morgen geplant. Entsprechende Lösungen bieten sich immer an. Aber der Familie zu sagen, dass mir mein Hund wichtiger als sämtliche Familienmitglieder ist, klingt schon etwas asozial. Selbst wenn es so ist.
Und du weißt, dass alle diese Menschen das bewusst gewählt haben und dass deren Familien immer sehr nett und kompromisbereit waren und hinter den Aussagen nichts anderes steckt. Was du alles aus einem Satz über die Psyche von Fremden erfährst, Chapeau :)
 
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Bärbel
6. Dez. 07:46
Also, ich würde mich fragen ob ich auch zu anderen Anlässen meinen Hund mal fünf Stunden alleine lasse. Ich mache, wenn ich mal so lange fort bin, einen mehrstündigen( zwei Stunden etwa)Spaziergang mit Suchspiele mit ihm. Vielleicht ist das ja mal eine Idee
 
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Michi
6. Dez. 07:48
Ich finde die Diskussion ja schon interessant. Da gibt es die Sorte Menschen, die trotzig reagieren, welche denen die Familie nicht wichtig ist und noch andere, die denken dem Hund sei der Sinn von Weihnachten bewusst. Ich gehe zu jeder Familienfeier ohne Hund, der ist dann im Zwinger. Und wenns den ganzen Tag dauert habe ich Freunde, die ihn mal bespaßen. Ich mag meinen Hund wirklich sehr, aber es ist ein Hund.
Ich sehe es ähnlich, aber doch nicht ganz so wie du.
Mein Hund kann sehr gut alleine bleiben, wenn auch nicht im Zwinger.
Heiligabend gehen wir essen, da bleibt er Zuhause .
Aus Feiern oder Feste würde ich ihn auch nicht mitnehmen, da ist er Zuhause besser aufgehoben.
Ich behandle ihn auch wie einen Hund, dennoch ist er viel mehr für mich, mein allerbester Freund und eben nicht nur ein Hund .
 
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Arinka
6. Dez. 07:51
Ich sehe es ähnlich, aber doch nicht ganz so wie du. Mein Hund kann sehr gut alleine bleiben, wenn auch nicht im Zwinger. Heiligabend gehen wir essen, da bleibt er Zuhause . Aus Feiern oder Feste würde ich ihn auch nicht mitnehmen, da ist er Zuhause besser aufgehoben. Ich behandle ihn auch wie einen Hund, dennoch ist er viel mehr für mich, mein allerbester Freund und eben nicht nur ein Hund .
Ich habe nicht "nur ein Hund" gemeint. Der Hund ist ja schließlich der beste Freund des Menschen ☺️
 
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Christine
6. Dez. 08:03
Wir würden ohne unseren Blacky♥️🐕nicht und nirgends hingehen..er gehört zu unserer Familie
 
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Sebbi
6. Dez. 09:53
Und du weißt, dass alle diese Menschen das bewusst gewählt haben und dass deren Familien immer sehr nett und kompromisbereit waren und hinter den Aussagen nichts anderes steckt. Was du alles aus einem Satz über die Psyche von Fremden erfährst, Chapeau :)
Ich lese nur das was da steht.
Mit der Psyche hat das sicher nichts zu tun.
Das ist einfach eine Einstellung.

Jeder hat das Recht seine Überzeugung zu äußern. Wenn man sie aber nicht begründet, lässt man eben Spielraum für Vermutungen, oder es ist einfach Fakt und somit unumstößlich.
Falls du im Gegensatz zu mir deren Situation kennst, kannst du sie uns gerne mitteilen.
 
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Sebbi
6. Dez. 09:56
Ich finde die Diskussion ja schon interessant. Da gibt es die Sorte Menschen, die trotzig reagieren, welche denen die Familie nicht wichtig ist und noch andere, die denken dem Hund sei der Sinn von Weihnachten bewusst. Ich gehe zu jeder Familienfeier ohne Hund, der ist dann im Zwinger. Und wenns den ganzen Tag dauert habe ich Freunde, die ihn mal bespaßen. Ich mag meinen Hund wirklich sehr, aber es ist ein Hund.
👉🏼Dogmatische Puristen
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Nessa
6. Dez. 09:59
Ich lese nur das was da steht. Mit der Psyche hat das sicher nichts zu tun. Das ist einfach eine Einstellung. Jeder hat das Recht seine Überzeugung zu äußern. Wenn man sie aber nicht begründet, lässt man eben Spielraum für Vermutungen, oder es ist einfach Fakt und somit unumstößlich. Falls du im Gegensatz zu mir deren Situation kennst, kannst du sie uns gerne mitteilen.
Nein, eben gerade nicht. Du lieferst hier Hintergründe und Kontexte, die da gar nicht stehen. Ich weiß nicht, was dich da so triggert, aber bedenke immer, da stehen echte Menschen hinter, die vielleicht nicht dasselbe mit Familie verbinden wie du und wegen eines Satzes asozial genannt werden.
Auch im Internet kann man nett zu Menschen sein. Freundlich nachfragen, wenn es einen wirklich interessiert.
Naja oder man urteilt pauschal und regt sich auf, wie auch immer. Ich lese jetzt hier auch nicht weiter, echt einigermaßen sinnfrei.
 
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Michi
6. Dez. 10:12
Nein, eben gerade nicht. Du lieferst hier Hintergründe und Kontexte, die da gar nicht stehen. Ich weiß nicht, was dich da so triggert, aber bedenke immer, da stehen echte Menschen hinter, die vielleicht nicht dasselbe mit Familie verbinden wie du und wegen eines Satzes asozial genannt werden. Auch im Internet kann man nett zu Menschen sein. Freundlich nachfragen, wenn es einen wirklich interessiert. Naja oder man urteilt pauschal und regt sich auf, wie auch immer. Ich lese jetzt hier auch nicht weiter, echt einigermaßen sinnfrei.
Tatsächlich irritieren mich solche Aussagen wie " Ohne unseren Hund gehen wir nirgendwo hin, er gehört schließlich zur Familie " , durchaus auch.
Was heißt das im Umkehrschluss?
Ein Hund, der alleine bleiben kann und auch mal alleine gelassen wird, der gehört nicht zur Familie?
Der wird automatisch weniger geliebt?
Dass es für einen Hund völlig egal ist, ob Weihnachten oder nicht, das dürfte doch unbestritten sein ....
Was ist es? Geht man wirklich immer und überall mit dem Hund hin? Was einigermaßen schwierig bis unmöglich sein dürfte.
Oder ist es Trotz, weil er eben nicht mit eingeladen wurde?