Woran das liegt, dass keine Doggen auf dem Hundeplatz vertreten sind, kann ich dir sagen. Sie lernen ganz anders. Doggen akzeptieren so ein Training und so einen Umgang nicht, die zeigen dir auf nem Übungsplatz sozusagen nen Stinkefinger, weil sie den Sinn jeder Übung hinterfragen. Aber im Alltag funktionieren sie wunderbar, unter der Voraussetzung, dass man ihnen die Gelegenheit gibt, sich aktiv in diese Partnerschaft einbringen zu dürfen. Ab 3 Jahren machen Doggen erst richtig Spaß, dann hat man die entspannenste Mensch-Hund-Beziehung, die man sich nur vorstellen kann. Etwas, was man nie wieder anders haben möchte und deshalb nimmt man die blauen Flecke am Anfang dieser Partnerschaft und die Futtermassen auch mit einem Lächeln gerne hin. Meine Hunde entwickeln sich im Verhältnis zu mir mit der Zeit immer zu einer Art Zwei-Komponenten-Kleber, die für mich durchs Feuer gehen und alles mitmachen, aber dennoch sich von Fremden nichts sagen lassen und mit meinem Mann nicht auch nur einen Meter an der Leine gehen, obwohl er die Küchenfee ist! 🤣 Ist aber nicht schlimm, mein Mann hat seine eigenen Hobbys und ne echt gechillte Beziehung zu unserem Hund!
Es sind beeindruckende Tiere. Schade, dass die Lebenserwartung im Schnitt doch sehr gering ist. Kann man dahingehend durch Futter oder regelmäßige medizinische Checks oder so aktiv etwas verbessern?