Das kann ich alles nicht bestätigen.
Ich erinner mich noch an Situationen, in denen ich z.B von einer Person durch ein langes Treppenhaus „geschoben“ wurde. Weil meine sehr deutlichen Signale nicht verstanden wurden und ich irgendwann zurück weichen musste, weil ich keinen direkten körperkontakt wollte. Leider kein Einzelfall.
Wer dafür offen ist OK, aber viele verstehen es weder bewusst, noch unbewusst.
Was Juli beschrieben hat, sind ja eher Alltagssituationen und keine bewussten Grenzüberschreitungen oder sogar massive Belästigungen wie von Dir beschrieben. Körpersprache funktioniert schon, Präsenz und Haltung und die eigene Individualdistanz einfordern. Ich habe hier schon oft gelesen, dass Welpen oder 'süße' Hunde unaufgefordert betatscht werden. Das ist mir nie passiert. Es drängelt sich in einer Schlange auch niemand vor mich oder hat sich, als mein Sohn Baby war, über den Kinderwagen gebeugt oder im Kleinkindalter über den Kopf gestreichelt. Ich werde auch nicht zugetextet.
Das heißt nicht, dass ich mich nie austauschen möchte oder griesgrämig durch die Gegend laufe.
In Julis Fall ist jetzt ein guter Moment, da Erfahrungen zu sammeln und selbstbewusster zu werden.