Home / Forum / Spaß & Tratsch / Was hat euch heute genervt?

Verfasser-Bild
Andrea
Einleitungs-Beitrag
Anzahl der Antworten 14403
heute 14:11

Was hat euch heute genervt?

Wir alle kennen das, es gibt Tage und Situationen, die einfach nerven oder einen ärgern. Der Hund hört nicht, andere Leute geben "gute" Ratschläge oder der andere Hundehalter, der nur kurz hallo sagen will ohne euch zu fragen. Was hat euch heute so richtig genervt oder geärgert? Edit: bitte erzählt hauptsächlich von konkreten Situationen, über die ihr euch geärgert habt und vermeidet vor allem Situationen so darzustellen, dass sich Gruppen von Personen wie zB Altersgruppen oder Nationalitäten persönlich negativ angesprochen fühlen. Wir sind letztlich alle Individuen und machen Fehler, das hier soll nur dazu dienen den Frust auf unschädliche Weise loszuwerden. Für positives gerne auch hier vorbeischauen: https://dogorama.app/de-de/forum/Spass_Tratsch/Was_hat_euch_heute_gefreut-YfLcUJCNYw5LQKsaCX8K/
 
Beitrag-Verfasser-Bild
R
29. Okt. 19:59
Ich bin genervt, bei dieser Elend langen Grundsatzdiskussion um wortklauberei und Differenzierungsverbote. Meine güte ich habe zwei tierschutzhunde, davor einen aus dem Tierheim. Ich kann jeden verstehen, der sagt, dass meine Hunde manchmal nicht ganz sauber sind... Aber das sehe ich auch bei allen, absolut allen anderen Hunden. Egal ob Rasse, oder sonst was. Das ist doch wieder Betrachtungsmist und egoperspektive sich hier streiten zu wollen, was wie richtig sein soll. Ein Zuchthund ist für mich das angestrebte ideal- weil ich niemals Hunde mit Negativgeschichten produzieren möchte um den Markt an Tierschutzhunden aufrecht zu erhalten. Simple Sache. Das es sie gibt ist ein Drama. Das wir zuviele aus dem Ausland holen ohne sie wirklich zu kennen, eigentlich auch- aber bitte in einem anderen Thread!
 
Beitrag-Verfasser-Bild
Michi
29. Okt. 20:01
Also ich habe meine Hunde gekauft das heißt ich habe Geld dafür bezahlt und ich habe einen Kaufvertrag. Auch für einen Tierschutzhund bezahlt man Geld. Was die Wundertüte betrifft-man kann es auch anders bezeichnen- wenn man einen Hund erwirbt oder meinetwegen auch rettet (da muss man auch Geld bezahlen) oder adoptiert von dem ich nicht weiß welche Veranlagungen er hat, was drin steckt und oftmals noch nicht mal absehbar ist wie groß er wird und wie er sozialisiert ist. Man kann es auch als Überraschungspaket bezeichnen aber man weiß eben nicht was für ein Hund man bekommt. Bei einem Rassehund sind bestimmte Grundeigenschaften bekannt und ich weiß ob der Hund einen starken oder einen schwachen Jagdtrieb hat, ich weiß wie groß ungefähr wird, ich weiß ob es ein Hütehund, ein Jagdhund, ein Wachhund oder auch meinetwegen ein Schutzhund ist. Wenn ich bei einem seriösen Züchter kaufe dann weiß ich auch wie der Hund sozialisiert ist. Das kann bei der Anschaffung und Auswahl eines Hundes durchaus von Bedeutung sein. Jeder soll sich gerne den Hund aussuchen der zu ihm passt aber im wahren Leben und auch hier im Forum gibt es eben sehr viele Menschen die mit ihren"adoptierten" Hunden große Probleme haben, völlig überfordert sind und den Problemen oftmals nicht gewachsen sind. Das lustige ist dass mein Hunde in der Regel nicht als Rassehunde erkannt werden da nur noch wenige Leute diese wunderschöne alte Rasse deutscher spitz kennen und dann gibt es auch noch die geistigen Überflieger die der Meinung sind das ein spitz nur reinrassig ist wenn er weiß ist. Also bitte doch jedem selbst überlassen welchen Hund er sich aussucht.
Für einen Tierschutzhund bezahlt man Geld, aber eine Schutzgebühr. Das heißt, der Hund an sich kostet nichts, aber es ist quasi eine Beteiligung an den entstandenen Kosten wie Transport, Gesundheitsgeschichten, Ausreisepapiere, Kastration etc.
Diese Schutzgebühr deckt oftmals nicht mal die entandenen Kosten.
Deswegen verstehe ich es, wenn man nicht sagen mag, dass man den Hund " gekauft " hat.
 
Beitrag-Verfasser-Bild
Sabine
29. Okt. 20:03
Wieso ? das ist Fakt, ein Hund von dem man nichts weis weder Rasse noch Vorgeschichte ist nunmal eine Wundertüte, kannst es auch Überraschungspspaket oder wie auch immer nennen....Es gibt zum vorherein nun mal keine Anhaltspunkte bezüglich Grundwesen, Grundeigenschaften , Grundneigungen etc... bei Rassehunden von seriösen Züchter ist das anders, Grundeigenschaften werden nunmal grossteils vererbt, (auch nebensächliches wie z.b. Hütehunde höchstwahrscheinlich mehr bellen als Pudel etc...)
Seltsamerweise empfinden scheinbar mehrere Personen den von dir gewählten Begriff als despektierlich. Bin ich froh, dass ich nicht da wohne, wo du und Kathrin wohnen oder Urlaub mache. Hier sind alle nett zueinander und kein Hund ist besser, als der andere, egal woher er stammt. Keiner ist eine Fußhupe und keiner eine Wundertüte.
 
Beitrag-Verfasser-Bild
R
29. Okt. 20:03
Für einen Tierschutzhund bezahlt man Geld, aber eine Schutzgebühr. Das heißt, der Hund an sich kostet nichts, aber es ist quasi eine Beteiligung an den entstandenen Kosten wie Transport, Gesundheitsgeschichten, Ausreisepapiere, Kastration etc. Diese Schutzgebühr deckt oftmals nicht mal die entandenen Kosten. Deswegen verstehe ich es, wenn man nicht sagen mag, dass man den Hund " gekauft " hat.
Es fließt immer Geld, außer er ist geschenkt ... Absurde wortklauberei und Weihnachtsmannglaube
 
Beitrag-Verfasser-Bild
Sonja
29. Okt. 20:03
Wir vermitteln gar keine Angsthunde.
Genau das macht seriöse TS Organisationen aus...., aber leider gibt es viele andere. Der genannte Fall ist z.b. in meiner direkten Nachbarschaft , und leider auch kein Einzelfall.... Der Hund ist nun ungefähr 2 Jahre bei ihnen, Hund unglücklich, Menschen Unglücklich, und dennoch ihre Aussage ....Züchter-Hunde niemals, wie kann man blos ....🤗
 
Beitrag-Verfasser-Bild
Steffi
29. Okt. 20:04
Für einen Tierschutzhund bezahlt man Geld, aber eine Schutzgebühr. Das heißt, der Hund an sich kostet nichts, aber es ist quasi eine Beteiligung an den entstandenen Kosten wie Transport, Gesundheitsgeschichten, Ausreisepapiere, Kastration etc. Diese Schutzgebühr deckt oftmals nicht mal die entandenen Kosten. Deswegen verstehe ich es, wenn man nicht sagen mag, dass man den Hund " gekauft " hat.
Michi, meinst Du, dass weniger Menschen einen Tierschutzhund aufnehmen würden, wenn die Schutzgebühr kostendeckend wäre?
 
Beitrag-Verfasser-Bild
Michi
29. Okt. 20:04
Es fließt immer Geld, außer er ist geschenkt ... Absurde wortklauberei und Weihnachtsmannglaube
Ich glaube, dass ich es doch ganz gut erklärt habe ?
Was ist daran Weihnachtsmannglaube ?
 
Beitrag-Verfasser-Bild
Sonja
29. Okt. 20:05
Für einen Tierschutzhund bezahlt man Geld, aber eine Schutzgebühr. Das heißt, der Hund an sich kostet nichts, aber es ist quasi eine Beteiligung an den entstandenen Kosten wie Transport, Gesundheitsgeschichten, Ausreisepapiere, Kastration etc. Diese Schutzgebühr deckt oftmals nicht mal die entandenen Kosten. Deswegen verstehe ich es, wenn man nicht sagen mag, dass man den Hund " gekauft " hat.
Ja gut aber seriöse Züchter machen auch keinen "Profit" ,
 
Beitrag-Verfasser-Bild
Michi
29. Okt. 20:09
Michi, meinst Du, dass weniger Menschen einen Tierschutzhund aufnehmen würden, wenn die Schutzgebühr kostendeckend wäre?
Kommt drauf an wie hoch die Gebühr dann wäre. Da die verschiedenen Vereine total verschiedene Kosten haben, würden die, die deutlich höhere Gebühren nehmen müssten, wohl keine Hunde mehr vermitteln.
Zb wir ( weil nicht EU ) haben für jeden Hund Ausgaben von über 1000 Euro. Rein nur für Papiere, Transport etc. Ohne Futter oder Pension.
So zahlen wir auf jeden Hund drauf.
Wir müssen uns im Rahmen der Anderen bewegen, also um die 500 Euro, sonst vermitteln wir nix mehr.
Ich denke, wenn alle Tierschutzhunde 1000 Euro oder mehr kosten würden, dann hätten die Vermehrer ein noch größeres Geschäft.
 
Beitrag-Verfasser-Bild
Carola
29. Okt. 20:09
Für einen Tierschutzhund bezahlt man Geld, aber eine Schutzgebühr. Das heißt, der Hund an sich kostet nichts, aber es ist quasi eine Beteiligung an den entstandenen Kosten wie Transport, Gesundheitsgeschichten, Ausreisepapiere, Kastration etc. Diese Schutzgebühr deckt oftmals nicht mal die entandenen Kosten. Deswegen verstehe ich es, wenn man nicht sagen mag, dass man den Hund " gekauft " hat.
Man darf es ja nennen wie man will aber trotzdem wird Geld bezahlt. Das finde ich auch völlig in Ordnung und nach meiner Meinung dürfte es auch gerne mehr Geld sein. Schließlich leisten viele Organisationen wertvolle Arbeit für Hunde egal ob die Hunde ins Ausland vermittelt werden oder den Hunden vor Ort geholfen wird.
Ich bezahle auch Geld für eine Organisation die Hunden dort hilft wo sie sind und helfe da gerne. Trotzdem möchte ich keinen Tierschutzhund haben