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Andrea
Einleitungs-Beitrag
Anzahl der Antworten 14382
heute 12:06

Was hat euch heute genervt?

Wir alle kennen das, es gibt Tage und Situationen, die einfach nerven oder einen ärgern. Der Hund hört nicht, andere Leute geben "gute" Ratschläge oder der andere Hundehalter, der nur kurz hallo sagen will ohne euch zu fragen. Was hat euch heute so richtig genervt oder geärgert? Edit: bitte erzählt hauptsächlich von konkreten Situationen, über die ihr euch geärgert habt und vermeidet vor allem Situationen so darzustellen, dass sich Gruppen von Personen wie zB Altersgruppen oder Nationalitäten persönlich negativ angesprochen fühlen. Wir sind letztlich alle Individuen und machen Fehler, das hier soll nur dazu dienen den Frust auf unschädliche Weise loszuwerden. Für positives gerne auch hier vorbeischauen: https://dogorama.app/de-de/forum/Spass_Tratsch/Was_hat_euch_heute_gefreut-YfLcUJCNYw5LQKsaCX8K/
 
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Frauke &
11. Okt. 08:32
Ob der VDK da der richtige Ansprechpartner ist, da bin ich mir nicht sicher, da es hier nicht nur auf de formalen schriftlichen Widerspruch ankommt.
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Sabine
11. Okt. 16:21
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Man muss aber Mitglied sein, steht da
 
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Kerstin
11. Okt. 23:24
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Den Widerspruch schreibe können die, aber ich behaupte, mit einem guten Pflegeberater hat man da bessere Chancen. Dazu kommt, dass die Beratungsqualität beim VDK und beim SOVD extrem unterschiedlich ist, je nachdem, wie engagiert die Leute vor Ort sind. Einen Bekannten von mir haben sie dort erzählt, ein Schwerbehindertenausweis sei Voraussetzung für eine Erwerbsminderungsrente. Totaler Unsinn.
 
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Lola
12. Okt. 04:48
Unbeleuchtete Hunde im Dunkeln...im "besten" Fall sind diese dann noch schwarz und im Freilauf... kann ich nicht nachvollziehen. Mein Hund ist auch dunkel, man sieht sie ohne Licht wirklich nicht...
 
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Julia 🐾Nero
12. Okt. 07:31
Darüber hab ich auch schon mal nachgedacht. Olli ist jetzt mein 5. Hund. Alle waren leinenführig. Obwohl ich mit keinem bewusst daran gearbeitet habe und alle eine sehr unterschiedliche Vorgeschichte hatten und sehr unterschiedliche Typen waren. Das hat sich in unserem Alltag einfach so entwickelt. Andere wieder üben und üben ohne Erfolg. Ich glaube deshalb auch, dass viel daran liegt was man für einen Hund hat. Aber auch daran, wie ausgelastet der Hund ist und welche Bindung er zu einem hat. Ein Hund der stundenlang alleine war und dann raus kommt, dem fällt es natürlich schwerer seine Begeisterung zu bremsen und anständig an der Leine zu laufen.
Grundsätzlich befürworte ich immer gute und artgerechte Auslastung.
Bei Nero kann ich allerdings keinen Zusammenhang zwischen Auslastung und Leinenführigkeit feststellen.
Wenn er natürlich richtig erschöpft ist und es warm ist, dann merkt man das, allerdings ist es nach einem ordentlichen Schläfchen und sobald es abends kühler ist wieder wie vorher.

Ich hatte diese Woche auch ein sehr interessantes Gespräch, das meine Meinung da noch mal mehr bestärkt hat.

Ich bin ein Stück mit einem Hundehalter mitgelaufen und wir haben uns so über die Problem unserer Hunde unterhalten. Er meinte dann ganz begeistert, dass sie nach mehreren Trainern endlich eine Hundeschule gefunden haben, in der sie die schlimmen Leinenführigkeitsprobleme in den Griff bekommen haben.
Und ja, der Hund lief auch an lockerer Leine.
BIS die Freigabe kam und dann preschte der Hund so los, dass Herrchen fast hingeflogen und Hund ein Salto gemacht hat. Und dann ging die Party ab 😅.

Und obwohl ich natürlich verstehen kann, dass die Leute extrem glücklich sind, ihren Hund temporär an der Leine ausbremsen und kontrollieren zu können (sie konnten vorher quasi nicht mehr spazieren gehen), so ist der Hund ja nicht leinenführig geworden.

Bei Nero war einer der entscheidenden Hauptgründe weshalb er abgegeben wurde ja auch das extreme Ziehen. Einfach so gibt ja niemand seinen Hund weg. Ich dachte aber wir gehen zur Hundeschule und er lernt es schon noch. Pustekuchen.

Auch im Freilauf läuft er vor, bleibt stehen und wartet, läuft wieder vor, bleibt stehen und wartet. Aber einfach langsamer laufen oder gehen kommt für ihn nicht ihn Frage. Wenn ich als Klotz an der Leine hänge, dann setzt er sein Tempo trotzdem durch.
 
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Jörg
12. Okt. 07:45
Grundsätzlich befürworte ich immer gute und artgerechte Auslastung. Bei Nero kann ich allerdings keinen Zusammenhang zwischen Auslastung und Leinenführigkeit feststellen. Wenn er natürlich richtig erschöpft ist und es warm ist, dann merkt man das, allerdings ist es nach einem ordentlichen Schläfchen und sobald es abends kühler ist wieder wie vorher. Ich hatte diese Woche auch ein sehr interessantes Gespräch, das meine Meinung da noch mal mehr bestärkt hat. Ich bin ein Stück mit einem Hundehalter mitgelaufen und wir haben uns so über die Problem unserer Hunde unterhalten. Er meinte dann ganz begeistert, dass sie nach mehreren Trainern endlich eine Hundeschule gefunden haben, in der sie die schlimmen Leinenführigkeitsprobleme in den Griff bekommen haben. Und ja, der Hund lief auch an lockerer Leine. BIS die Freigabe kam und dann preschte der Hund so los, dass Herrchen fast hingeflogen und Hund ein Salto gemacht hat. Und dann ging die Party ab 😅. Und obwohl ich natürlich verstehen kann, dass die Leute extrem glücklich sind, ihren Hund temporär an der Leine ausbremsen und kontrollieren zu können (sie konnten vorher quasi nicht mehr spazieren gehen), so ist der Hund ja nicht leinenführig geworden. Bei Nero war einer der entscheidenden Hauptgründe weshalb er abgegeben wurde ja auch das extreme Ziehen. Einfach so gibt ja niemand seinen Hund weg. Ich dachte aber wir gehen zur Hundeschule und er lernt es schon noch. Pustekuchen. Auch im Freilauf läuft er vor, bleibt stehen und wartet, läuft wieder vor, bleibt stehen und wartet. Aber einfach langsamer laufen oder gehen kommt für ihn nicht ihn Frage. Wenn ich als Klotz an der Leine hänge, dann setzt er sein Tempo trotzdem durch.
Gebe ich dir recht das Ding bei der Leinenführung ist der Hund muss gerne neben dir laufen. Und um das hin zu bekommen kommt es auf das Individuum an. Die einen wollen immer an der Seite bleiben andere wollen ein höheren Abstand wieder andere wollen sich sozialisieren mit Artgenossen. Es geht ja eigentlich bei der Leinenführung nicht um die Leine an sich sondern darum das der Hund gerne neben einem ist und nicht so hohes Interesse daran hat Abstand auf zu bauen.
 
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Thomas
12. Okt. 08:16
Grundsätzlich befürworte ich immer gute und artgerechte Auslastung. Bei Nero kann ich allerdings keinen Zusammenhang zwischen Auslastung und Leinenführigkeit feststellen. Wenn er natürlich richtig erschöpft ist und es warm ist, dann merkt man das, allerdings ist es nach einem ordentlichen Schläfchen und sobald es abends kühler ist wieder wie vorher. Ich hatte diese Woche auch ein sehr interessantes Gespräch, das meine Meinung da noch mal mehr bestärkt hat. Ich bin ein Stück mit einem Hundehalter mitgelaufen und wir haben uns so über die Problem unserer Hunde unterhalten. Er meinte dann ganz begeistert, dass sie nach mehreren Trainern endlich eine Hundeschule gefunden haben, in der sie die schlimmen Leinenführigkeitsprobleme in den Griff bekommen haben. Und ja, der Hund lief auch an lockerer Leine. BIS die Freigabe kam und dann preschte der Hund so los, dass Herrchen fast hingeflogen und Hund ein Salto gemacht hat. Und dann ging die Party ab 😅. Und obwohl ich natürlich verstehen kann, dass die Leute extrem glücklich sind, ihren Hund temporär an der Leine ausbremsen und kontrollieren zu können (sie konnten vorher quasi nicht mehr spazieren gehen), so ist der Hund ja nicht leinenführig geworden. Bei Nero war einer der entscheidenden Hauptgründe weshalb er abgegeben wurde ja auch das extreme Ziehen. Einfach so gibt ja niemand seinen Hund weg. Ich dachte aber wir gehen zur Hundeschule und er lernt es schon noch. Pustekuchen. Auch im Freilauf läuft er vor, bleibt stehen und wartet, läuft wieder vor, bleibt stehen und wartet. Aber einfach langsamer laufen oder gehen kommt für ihn nicht ihn Frage. Wenn ich als Klotz an der Leine hänge, dann setzt er sein Tempo trotzdem durch.
Wenn man dafür sportlich genug ist, dann ist ein ziehender Hund etwas Tolles: Bauchgurt um, Ruckdämpferleine ans Geschirr und auf zum CaniCross...

Für die nicht ganz so sportlichen Menschen, wie z.B. mich, ist ein ziehender Hund ein echter "Turbo" beim Gehen man ist deutlich leichter und flotter unterwegs...

Ziehender Hund ist also nichts Schlechtes, man muss nur etwas daraus machen...
 
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Kerstin
12. Okt. 08:26
Wenn man dafür sportlich genug ist, dann ist ein ziehender Hund etwas Tolles: Bauchgurt um, Ruckdämpferleine ans Geschirr und auf zum CaniCross... Für die nicht ganz so sportlichen Menschen, wie z.B. mich, ist ein ziehender Hund ein echter "Turbo" beim Gehen man ist deutlich leichter und flotter unterwegs... Ziehender Hund ist also nichts Schlechtes, man muss nur etwas daraus machen...
Naja, ich finde es weniger lustig, von einem ziehenden Hund aus dem Rollstuhl getippt zu werden.
 
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Julia 🐾Nero
12. Okt. 08:28
Gebe ich dir recht das Ding bei der Leinenführung ist der Hund muss gerne neben dir laufen. Und um das hin zu bekommen kommt es auf das Individuum an. Die einen wollen immer an der Seite bleiben andere wollen ein höheren Abstand wieder andere wollen sich sozialisieren mit Artgenossen. Es geht ja eigentlich bei der Leinenführung nicht um die Leine an sich sondern darum das der Hund gerne neben einem ist und nicht so hohes Interesse daran hat Abstand auf zu bauen.
Nero ist in der Hinsicht sehr selbstbewusst und vor allem selbstständig.
Er hat keine Angst außer Sicht zu laufen und erkundet gerne alleine.

Kleines lustiges Beispiel: Wir waren mit Freunden mal wieder in einem Ferienhaus.
Die zwei anderen Hunde lagen eigentlich den ganzen Tag unter dem Tisch auf der Terrasse oder einfach da, wo gerade die Menschen waren.

Nero hat meistens irgendwo, irgendwas auf dem Grundstück gemacht. Kam immer mal vorbei um nach dem Rechten zu schauen und ist wieder los.
Wir haben einen Hund auf dem Nachbarsgrundstück bemerkt und uns sehr gewundert, dass es kein Zaungepöble zwischen dem "Nachbarshund" und unseren gab.
Erst am vorletzten Tag und als die Nachbarn uns darauf angesprochen haben, haben wir gerafft, dass es die ganze Zeit Nero war.
Der hat ein Loch im Zaun gefunden und war jeden Tag alleine auf dem Nachbarsgrundstück unterwegs 🙈.
Zum Glück haben es die Leute entspannt genommen.

Aber das ist halt Persönlichkeit, die man nicht aus dem Tier bekommt. Klar kann man ein Radius trainieren, oder ein Down Stay. Aber wenn der Hund Frei bekommt, dann kommt wieder sein Wesen zum Vorschein.

So ein Hund hat natürlich auch Vorteile. Nero kann zum Beispiel problemlos alleine bleiben ohne irgendwelches Training. Er hat keine Trennungsängste, er kann von fremden Personen betreut werden, er kann an fremden Orten alleine bleiben, hat keine Umweltunsicherheit usw.
ABER, dafür "braucht" er mich auch einfach nicht. Er mag mich sehr und wir kuscheln und spielen und trainieren, aber er braucht mich nicht. Und das zeigt sich in allen Bereichen.
 
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Thomas
12. Okt. 08:43
Naja, ich finde es weniger lustig, von einem ziehenden Hund aus dem Rollstuhl getippt zu werden.
Ja, der Standardrollstuhl ist sicher nicht zum Gezogen werden geeignet. Selbst beim Sportmodell würde ich vermuten das der Hund dann sehr ordentlich geradeaus laufen muss...