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Dogorama
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Anzahl der Antworten 1164
zuletzt 5. Jän.

⁉️🎄 Hund an Weihnachten nicht erwünscht?!

Hey zusammen, wir finden die Frage mega spannend! 🐾 Es geht ja um eine klassische Weihnachts-Dilemma-Situation: Gehe ich zu meiner Familie und lasse meinen Hund 5 Stunden alleine, oder bleibe ich aus Prinzip zu Hause und verbringe die Feiertage nur mit meinem Vierbeiner, denn er gehört doch schließlich auch zur Familie?! Wir sind super neugierig auf eure Meinungen, denn wir wissen, dass da die Gemüter oft auseinandergehen. 😅 Also: Was würdet ihr tun – zur Familienfeier gehen oder bei eurem Hund bleiben? Erzählt mal! Wurde euch vielleicht auch schon mal verboten, euren Hund mitzunehmen? 🎄🐶
 
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Nina
21. Dez. 19:41
wo mein Hund nicht erwünscht ist, gehe ich auch nicht hin🤷‍♀️
 
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Katrin
21. Dez. 19:51
Genau das meine ich mit schockierender Kälte!
Ich verstehe total das man auch Familienmitglieder hat mit denen man nicht gut kann. Wer mit dem Gastgebern und den Gästen eh nix anfangen kann sollte dann aber zumindest fair genug sein und denen das dann auch sagen. Man muss auch kein Weihnachtsfan sein (bin ich auch nicht) aber ich bin ein Familienmensch der gerne Zeit mit der Verwandtschaft verbringt und selbst wenn ich mit einigen vielleicht nicht gut kann überwiegt dann doch die Freude auf jene die ich liebe. Meinen Hund lasse ich wie schon geschrieben dann sogar von mir aus am liebsten daheim. Dort hat sie ihr gewohntes Umfeld, Ruhe, kann sich frei bewegen und gechillt auf dem Sofa oder in meinem Bett pennen.

Letztendlich mag Suki zwar Teil MEINER Familie sein (Ich, Partner, Kinder) aber sie nimmt bei meiner Familie und auch bei mir nicht denselben Platz ein wie eins meiner Kinder oder mein Partner und das ist total okay. Tier bleibt Tier und wer keinen Hund an Weihnachten oder grundsätzlich in den eigenen vier Wänden haben möchte muss mir dafür auch keinen Grund nennen. Das ist für mich absolut selbstverständlich das mein Hund dann nicht mitkommt.
 
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Ulli mit
21. Dez. 19:51
Aber wieso genau kann man denn nicht einfach auch von den Eltern erwarten, dass man zusammen feiern kann, wenn der Hund vor dem sie Angst haben eh in einem anderen Zimmer oder Bereich ist, wo er nicht an sie dran kommt??
Es ist doch das Zuhause der Eltern. Und diese haben das Recht, Angst zu haben und darauf hat man als Gast und Hundehalter Rücksicht zu nehmen.

Kann der Hund nicht allein bleiben oder geht es nur darum, den eigenen Willen durchzusetzen?

Und wo fühlt sich der Hund denn wohler, in seiner gewohnten Umgebung oder mit dabei, allerdings nicht so richtig, denn da wird er ja in einem anderen Zimmer ausgesperrt.

Sorry, für mich liest sich das nach kindlichem Trotz.
 
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Ulli mit
21. Dez. 20:02
Wirklich erschreckend, dass der größte Teil der Antworten überdeutlich zeigen, wie unglaublich intolerant Hundehalter:innen gegenüber Menschen sind, die die Freundlichkeit haben, sie zu einem Fest einzuladen und um ein Erscheinen ohne Hund bitten.

Gleichzeitig wird von denselben HH vehement angeprangert, dass die Gastgeber intolerant sind.

Findet den Fehler 🤦
 
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Ludwig
21. Dez. 20:02
Also, mein Hund (Blindenführhund) darf und muß überall mit hin.
In der Familie keine Probleme. Nur eine Schwester hatte immer schon Probleme mit Hunden aller Art. Sie mochte keine Tiere. Dann waren wir mal gemeinsam zu einer Hochzeit eingeladen. Meine Frau und ich natürlich auch mit Hund. Meine Schwester fragte an, ob wir sie und ihren Mann im Auto mitnehmen könnten. Klar, gerne doch. Aber mein Hund ist auch dabei. Sagt sie: "Ich weiß, ich habe mir eine Spritze gegen die Allergie geben lassen. Ich möchte es probieren."
OK. Hat super geklappt. Sie hat sogar mit meinem Hund gekuschelt. Jetzt hat sie selbst einen Hund und ist damit sehr glücklich.
Vorher wußte ich nichts von ihrer Allergie und dachte immer, daß sie einfach keine Hunde mag.
So kann man sich irren.
Die Spritze hat sie sich auch nur geben lassen, weil sie mitbekommen hat, daß ein Blindenführhund immer bei seinem Blinden sein muß. Dem wollte sie nicht entgegenstehen.
Dafür bin ich ihr such sehr, sehr dankbar; und sie ist meiner Ronja dankbar, so daß sie sich selbst einen Hund anschaffte.
 
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Katrin
21. Dez. 20:04
Also, mein Hund (Blindenführhund) darf und muß überall mit hin. In der Familie keine Probleme. Nur eine Schwester hatte immer schon Probleme mit Hunden aller Art. Sie mochte keine Tiere. Dann waren wir mal gemeinsam zu einer Hochzeit eingeladen. Meine Frau und ich natürlich auch mit Hund. Meine Schwester fragte an, ob wir sie und ihren Mann im Auto mitnehmen könnten. Klar, gerne doch. Aber mein Hund ist auch dabei. Sagt sie: "Ich weiß, ich habe mir eine Spritze gegen die Allergie geben lassen. Ich möchte es probieren." OK. Hat super geklappt. Sie hat sogar mit meinem Hund gekuschelt. Jetzt hat sie selbst einen Hund und ist damit sehr glücklich. Vorher wußte ich nichts von ihrer Allergie und dachte immer, daß sie einfach keine Hunde mag. So kann man sich irren. Die Spritze hat sie sich auch nur geben lassen, weil sie mitbekommen hat, daß ein Blindenführhund immer bei seinem Blinden sein muß. Dem wollte sie nicht entgegenstehen. Dafür bin ich ihr such sehr, sehr dankbar; und sie ist meiner Ronja dankbar, so daß sie sich selbst einen Hund anschaffte.
Das ist so eine schöne Geschichte.
 
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Jess
21. Dez. 20:14
Es ist doch das Zuhause der Eltern. Und diese haben das Recht, Angst zu haben und darauf hat man als Gast und Hundehalter Rücksicht zu nehmen. Kann der Hund nicht allein bleiben oder geht es nur darum, den eigenen Willen durchzusetzen? Und wo fühlt sich der Hund denn wohler, in seiner gewohnten Umgebung oder mit dabei, allerdings nicht so richtig, denn da wird er ja in einem anderen Zimmer ausgesperrt. Sorry, für mich liest sich das nach kindlichem Trotz.
sie kann tatsächlich noch nicht allein sein. ich habe weiter unten auch geschrieben, dass es bis es so weit ist sie allein zu lassen dann wohl so bleiben muss dass jeder für sich feiert.
 
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Ulli mit
21. Dez. 20:21
sie kann tatsächlich noch nicht allein sein. ich habe weiter unten auch geschrieben, dass es bis es so weit ist sie allein zu lassen dann wohl so bleiben muss dass jeder für sich feiert.
Ok, das habe ich bei den vielen Beiträgen überlesen. Dann halte ich aber auch für keine gute Idee, sie in fremder Umgebung in ein anderes Zimmer zu sperren.

Vielleicht könntest Du ja umgekehrt die Eltern einladen und ihnen die Entscheidung überlassen 😉
 
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Melanie
21. Dez. 20:22
Für uns ist es absolut ok, wenn wir eingeladen werden und unsere beiden Damen nicht mit dürfen. Eine Begründung brauchen wir dafür nicht. Es ist das Haus / Wohnung oder eben die Party des Gastgebers und nicht unseres🤷. Andersherum hat dann auch keiner unserer Freunde und Familienmitglieder ein Problem damit das wir dann eben eher wieder gehen ( falls wir tatsächlich keinen Hundesitter organisieren konnten).

Ehrlich gesagt möchte ich auch nicht jeden Hund in unserer Wohnung haben. Mit den entsprechenden Haltern haben wir in Ruhe gesprochen und keiner hat uns diese Entscheidung krumm genommen. Im Gegenzug nehmen wir unsere beiden dann auch nicht mit wenn wir dort eingeladen sind.
 
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Carola
21. Dez. 20:34
Ich verstehe total das man auch Familienmitglieder hat mit denen man nicht gut kann. Wer mit dem Gastgebern und den Gästen eh nix anfangen kann sollte dann aber zumindest fair genug sein und denen das dann auch sagen. Man muss auch kein Weihnachtsfan sein (bin ich auch nicht) aber ich bin ein Familienmensch der gerne Zeit mit der Verwandtschaft verbringt und selbst wenn ich mit einigen vielleicht nicht gut kann überwiegt dann doch die Freude auf jene die ich liebe. Meinen Hund lasse ich wie schon geschrieben dann sogar von mir aus am liebsten daheim. Dort hat sie ihr gewohntes Umfeld, Ruhe, kann sich frei bewegen und gechillt auf dem Sofa oder in meinem Bett pennen. Letztendlich mag Suki zwar Teil MEINER Familie sein (Ich, Partner, Kinder) aber sie nimmt bei meiner Familie und auch bei mir nicht denselben Platz ein wie eins meiner Kinder oder mein Partner und das ist total okay. Tier bleibt Tier und wer keinen Hund an Weihnachten oder grundsätzlich in den eigenen vier Wänden haben möchte muss mir dafür auch keinen Grund nennen. Das ist für mich absolut selbstverständlich das mein Hund dann nicht mitkommt.
Ich mag Weihnachten ganz gerne und ich freue mich auch darauf Zeit mit meiner Familie zu verbringen obwohl wir uns häufig sehen. Es macht auch Spaß weil die Kinder schon seit Wochen aufgeregt sind und sich auf das Christkind freuen.
Ich feiere mit zwei meiner Töchter(die andere wohnt zu weit weg und feiert mit ihrer eigenen Familie) und deren Kindern und den dazugehörigen Partnern.
Der Rest der Familie den ich gerne dabei hätte ist leider nicht mehr da, manchmal kommt aber mein Neffe noch mit seinen Kindern vorbei.
Ich lade nur Menschen ein die gerne kommen und die auch Freude daran haben. Dadurch ist Weihnachten bei uns immer ganz entspannt und fröhlich.
Wenn ich bei meinen Töchtern bin lasse ich die Hunde am ersten und zweiten Weihnachtstag zu Hause.

Nur so ein Spaß am Rande: mein Partner mag zwar meine Hunde aber sofern sie im Fellwechsel sind will er sie auch nicht in seiner Wohnung haben.😂. Kann ich gut verstehen und dann kommt er entweder zu mir oder Sie bleiben zu Hause.
Es gibt auch Hunde die ich wirklich nicht bei mir im Haus haben möchte.