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Dogorama
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zuletzt 19. Juli

⁉️🎄 Hund an Weihnachten nicht erwünscht?!

Hey zusammen, wir finden die Frage mega spannend! 🐾 Es geht ja um eine klassische Weihnachts-Dilemma-Situation: Gehe ich zu meiner Familie und lasse meinen Hund 5 Stunden alleine, oder bleibe ich aus Prinzip zu Hause und verbringe die Feiertage nur mit meinem Vierbeiner, denn er gehört doch schließlich auch zur Familie?! Wir sind super neugierig auf eure Meinungen, denn wir wissen, dass da die Gemüter oft auseinandergehen. 😅 Also: Was würdet ihr tun – zur Familienfeier gehen oder bei eurem Hund bleiben? Erzählt mal! Wurde euch vielleicht auch schon mal verboten, euren Hund mitzunehmen? 🎄🐶
 
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Carola
21. Dez. 19:29
ja, muss man auch. Aber genau das ist ja dann der Grund warum viele sagen sie bleiben allein mit Hund...
Nun ja ob das was mit Respekt zu tun hat beispielsweise den Eltern die kalte Schulter zu zeigen weiß ich nicht aber bitte schön
 
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Jess
21. Dez. 19:31
Nun ja ob das was mit Respekt zu tun hat beispielsweise den Eltern die kalte Schulter zu zeigen weiß ich nicht aber bitte schön
Ich zeige doch nicht die kalte Schulter nur weil ich den Hund nicht allein lasse. Wie gesagt wenns geht und der Hund allein bleiben kann, dann ist ja alles frisch, aber so eben nicht. Kompromisse sind auf beiden Seiten nötig, ansonsten klappt es halt nicht
 
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.Sissi
21. Dez. 19:32
Wenn mein Hund nicht erwünscht ist bin ich es auch nicht. Ohne Jomo gibt es mich auch nicht🐕
 
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Katrin
21. Dez. 19:36
Ich zeige doch nicht die kalte Schulter nur weil ich den Hund nicht allein lasse. Wie gesagt wenns geht und der Hund allein bleiben kann, dann ist ja alles frisch, aber so eben nicht. Kompromisse sind auf beiden Seiten nötig, ansonsten klappt es halt nicht
Dann würde ich nach einem Sitter schauen. Ich hab leider beide Elternteile schon vor einigen Jahren beerdigen müssen. Ich würde Himmel und Hölle in Bewegung setzen um mit ihnen feiern zu können. Man weiß nie wann es das letztemal sein wird.
 
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Carola
21. Dez. 19:37
Dann würde ich nach einem Sitter schauen. Ich hab leider beide Elternteile schon vor einigen Jahren beerdigen müssen. Ich würde Himmel und Hölle in Bewegung setzen um mit ihnen feiern zu können. Man weiß nie wann es das letztemal sein wird.
Genau das meine ich mit schockierender Kälte!
 
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Jess
21. Dez. 19:40
Aber wieso genau kann man denn nicht einfach auch von den Eltern erwarten, dass man zusammen feiern kann, wenn der Hund vor dem sie Angst haben eh in einem anderen Zimmer oder Bereich ist, wo er nicht an sie dran kommt??
 
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Günther
21. Dez. 19:41
Ohne mein Hund 🐕 keine Weihnachtfeier, gehe nur dahin wo er erwünscht ist. 🌲
 
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Nina
21. Dez. 19:41
wo mein Hund nicht erwünscht ist, gehe ich auch nicht hin🤷‍♀️
 
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Katrin
21. Dez. 19:51
Genau das meine ich mit schockierender Kälte!
Ich verstehe total das man auch Familienmitglieder hat mit denen man nicht gut kann. Wer mit dem Gastgebern und den Gästen eh nix anfangen kann sollte dann aber zumindest fair genug sein und denen das dann auch sagen. Man muss auch kein Weihnachtsfan sein (bin ich auch nicht) aber ich bin ein Familienmensch der gerne Zeit mit der Verwandtschaft verbringt und selbst wenn ich mit einigen vielleicht nicht gut kann überwiegt dann doch die Freude auf jene die ich liebe. Meinen Hund lasse ich wie schon geschrieben dann sogar von mir aus am liebsten daheim. Dort hat sie ihr gewohntes Umfeld, Ruhe, kann sich frei bewegen und gechillt auf dem Sofa oder in meinem Bett pennen.

Letztendlich mag Suki zwar Teil MEINER Familie sein (Ich, Partner, Kinder) aber sie nimmt bei meiner Familie und auch bei mir nicht denselben Platz ein wie eins meiner Kinder oder mein Partner und das ist total okay. Tier bleibt Tier und wer keinen Hund an Weihnachten oder grundsätzlich in den eigenen vier Wänden haben möchte muss mir dafür auch keinen Grund nennen. Das ist für mich absolut selbstverständlich das mein Hund dann nicht mitkommt.
 
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Ludwig
21. Dez. 20:02
Also, mein Hund (Blindenführhund) darf und muß überall mit hin.
In der Familie keine Probleme. Nur eine Schwester hatte immer schon Probleme mit Hunden aller Art. Sie mochte keine Tiere. Dann waren wir mal gemeinsam zu einer Hochzeit eingeladen. Meine Frau und ich natürlich auch mit Hund. Meine Schwester fragte an, ob wir sie und ihren Mann im Auto mitnehmen könnten. Klar, gerne doch. Aber mein Hund ist auch dabei. Sagt sie: "Ich weiß, ich habe mir eine Spritze gegen die Allergie geben lassen. Ich möchte es probieren."
OK. Hat super geklappt. Sie hat sogar mit meinem Hund gekuschelt. Jetzt hat sie selbst einen Hund und ist damit sehr glücklich.
Vorher wußte ich nichts von ihrer Allergie und dachte immer, daß sie einfach keine Hunde mag.
So kann man sich irren.
Die Spritze hat sie sich auch nur geben lassen, weil sie mitbekommen hat, daß ein Blindenführhund immer bei seinem Blinden sein muß. Dem wollte sie nicht entgegenstehen.
Dafür bin ich ihr such sehr, sehr dankbar; und sie ist meiner Ronja dankbar, so daß sie sich selbst einen Hund anschaffte.