Warum nicht? Sich seinen Ängsten zu stellen ist definitiv ratsam und deutlich besser als sich dadurch im Leben selbst stark einzuschränken. Vermeidung verstärkt Ängste nur. Gerade mit einer befreundeten Person und bekanntem Hund könnte man super gegen die Angst arbeiten. Andere Menschen warten jahrelang auf einen Therapieplatz für sowas...
Grundsätzlich hast Du Recht. Ern Bekannter von uns hatte auch eine Hunde-Phobie, ist als Kind gebissen worden. Er hat erst mit Sammy und Leika geübt, später bei Emma war es kein Thema mehr, hat ihr Leckerchen gegeben und sich gefreut,sie zu sehen. Aber das hat er selber entschieden, sich dem zu stellen.
Aber es geht doch nicht an, dass man verlangt, dass sich andere ihrer Angst stellen, damit man seinen Hund mitbringen kann!