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Katrin
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Anzahl der Antworten 3381
heute 10:09

Qualzucht - Warum Aufklärung alleine nicht reicht

Noch nie wurde soviel Aufklärung betrieben wie heutzutage und trotzdem steigt die Anzahl an Qualzuchthunden. Durch Zufall bin ich auf einen Artikel gestoßen den ich hier gerne teilen möchte, quasi als Diskussionsgrundlage. https://kynologisch.net/qualzucht-psychologie-2/ Es ist etwas viel eröffnet einem aber eine neue Sicht auf das Problem und warum das durch einfaches Aufklären nicht lösbar ist. Mich würde interessieren ob diese Erklärung für euch nachvollziehbar ist? Welche Schlüsse ihr daraus zieht und ob sich eure Meinung über das halten von Qualzuchten dadurch ändert oder nicht? Wie immer bitte lieb und freundlich bleiben und bedenkt bitte das Qualzucht nicht nur brachyzephale Rassen betrifft. Liebe Grüße eure Katrin J. https://www.ardmediathek.de/video/story/leiden-auf-vier-pfoten-zuechten-wir-unsere-haustiere-kaputt/swr/Y3JpZDovL3N3ci5kZS9hZXgvbzIyNjQ4MTg
 
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Elke u
heute 10:09
Ich bin sprachlos! Bei einem 10 Jahre alten Hund ernsthaft? Bevor ich diese Diagnose im Raum stehen lassen wurde gäbe es 2 Möglichkeiten. Ein test um den Genedefekt nachzuweisen und ander Erkrankungen somit sicher auszuschließen. Oder ein großes Blutbild machen lassen um Schilddrüsenunterfunktion, Cushing-Syndrom, Hormonproduzierrnde Tumore auszuschließen. Ggf hat der Hund auch ein Mangel an Vitamin B. Versteh mich bitte nicht falsch, mit 10 Monaten ok... Aber mit 10 Jahren ist das verdammt spät.
Meine TA wollte es zunächst auch nicht wahrhaben, das große Blutbild war top, alles in Ordnung. Mit Hilfe u Recherchen haben wir herausgefunden. daß CDA in Ausnahmefällen auch später ausbrechen kann.
Hinzu kommt noch daß dieser Gendefekt nicht 100 prozentig diagnostizierbar ist.