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Tobias
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Anzahl der Antworten 113
zuletzt 23. Apr.

Was macht ihr beim Tierarzt zur Vorsorge? :)

Hallo Zusammen :) ich wollte mal wissen, was ihr bei der jährlichen Vorsorge für Tests macht ? Ich geh einmal im Jahr zum Tierarzt und lasse ein großes Blutbild machen inklusive Mittelmeerkrankheiten. Natürlich die körperliche Untersuchung (Zähne, Herz abhören etc) Gibt es zusätzlich etwas, was ihr empfehlen könnt ? Was ich gesehen habe, dass beim normalen Blutbild keine Schilddrüsenwerte dabei sind. Ist sowas generell sinnvoll? Genauso wie Spuren/Mengenelemente? Macht das alles Sinn? - es geht im gut. Danke & LG :)
 
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Dogorama-Mitglied
27. Dez. 12:55
Selbstverständlich sollte jeder Hundehalter nach dem besten Wissen und Gewissen seine Fellnase behandeln….ABER eine „monatliche“ Gabe von Wurmkuren ist eine sinnfreie Verabreichung von Medikamenten! Diese Medis belasten nicht nur den Körper deines Hundes, sondern auch das Immunsystem leidet unter den unnötigen Medikamenten. Mich wundert es, dass dein Tierarzt noch nichts dazu gesagt hat. In der Regel raten Tierärzte, die Gabe von Wurmkuren in einem 1/4tel jährlich Abstand durchzuführen! Einigen Mitgliedern hier möchte ich noch ein wirklich lesenswertes Buch ans Herz legen: „Hunde würden länger leben, wenn … von der Tierärztin Dr.med.vet. Jutta Ziegler“!
Das ist deine Auffassung und Meinung, die darf auch sein, niemand zwingt dich es genau so zu machen
 
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Steffi
27. Dez. 13:00
Wieso ist eine monatliche Gabe von Wurmkuren sinnfrei? Es mag nicht für jeden Hund notwendig sein, als sinnfrei würde ich es jedoch nicht bezeichnen. Letztendlich geht es darum das Risiko eines Parasitenbefalls so gut wie möglich zu reduzieren. Daran dürfte nichts negatives zu finden sein.
Ich habe es doch oben bereits geschrieben. Es belastet deinen Hund… Die monatliche (und auch 3 bis 4 mal im Jahr) Gabe von Wurmkuren ist für das Immunsystems und den Körper deines Hundes schädlich!
Die Würmer im Darm werden durch das Wurmmittel vergiftet und abgetötet! Logischerweise wird das Gift (ein Nervengift) bei deinem Hund, Katze und Co. über den Verdauungstrakt ebenfalls aufgenommen, das Gift belastet die Entgiftungsorgane wie Nieren und Leber extrem. Allergien treten immer häufiger durch die Verabreichung von den Chemiekeulen auf. Durch die dauerhafte Vergiftung durch diese Wurmkeulen wird auch die Darmflora zerstört, das führt zu chronischen Durchfällen.

L.S. - Ich hoffe, ich habe es dir jetzt etwas besser erklärt, was ich mit ‚sinnfrei‘ gemeint habe😉.
 
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Mary-Lou
27. Dez. 13:12
Ich habe es doch oben bereits geschrieben. Es belastet deinen Hund… Die monatliche (und auch 3 bis 4 mal im Jahr) Gabe von Wurmkuren ist für das Immunsystems und den Körper deines Hundes schädlich! Die Würmer im Darm werden durch das Wurmmittel vergiftet und abgetötet! Logischerweise wird das Gift (ein Nervengift) bei deinem Hund, Katze und Co. über den Verdauungstrakt ebenfalls aufgenommen, das Gift belastet die Entgiftungsorgane wie Nieren und Leber extrem. Allergien treten immer häufiger durch die Verabreichung von den Chemiekeulen auf. Durch die dauerhafte Vergiftung durch diese Wurmkeulen wird auch die Darmflora zerstört, das führt zu chronischen Durchfällen. L.S. - Ich hoffe, ich habe es dir jetzt etwas besser erklärt, was ich mit ‚sinnfrei‘ gemeint habe😉.
Nennt die Autorin evidenzbasierte Studien und Belege und kannst du mir diese nennen? Oder worauf bezieht sie sich mit ihren Aussagen?
 
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Karin
27. Dez. 13:24
Das Buch ist aus tiermedizinischer Sicht eine Katastrophe.
Es gibt schon seit Jahren Tierärzte (z. B. Schweiz, Österreich), die die Schulmedizin für Tiere in Teilen in Frage stellen. Bei uns Menschen ist es nicht anders. Natürlich Schulmedizin wenn notwendig, keine Frage, aber auch über sanftere Methoden nachdenken. Wenn man das tut ist man noch kein Gegner. Man darf nicht vergessen, dass tiermedizinische Präparate ein Riesengeschäft sind. Man sollte sie geben, wenn nötig.
Insofern erachte ich Bücher die Dinge in Frage stellen, nicht als Katastrophe, sondern als Anstoss, darüber nachzudenken.
 
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L.
27. Dez. 13:35
Ich habe es doch oben bereits geschrieben. Es belastet deinen Hund… Die monatliche (und auch 3 bis 4 mal im Jahr) Gabe von Wurmkuren ist für das Immunsystems und den Körper deines Hundes schädlich! Die Würmer im Darm werden durch das Wurmmittel vergiftet und abgetötet! Logischerweise wird das Gift (ein Nervengift) bei deinem Hund, Katze und Co. über den Verdauungstrakt ebenfalls aufgenommen, das Gift belastet die Entgiftungsorgane wie Nieren und Leber extrem. Allergien treten immer häufiger durch die Verabreichung von den Chemiekeulen auf. Durch die dauerhafte Vergiftung durch diese Wurmkeulen wird auch die Darmflora zerstört, das führt zu chronischen Durchfällen. L.S. - Ich hoffe, ich habe es dir jetzt etwas besser erklärt, was ich mit ‚sinnfrei‘ gemeint habe😉.
Der Wirkstoff in Wurmkuren ist ein Anthelminthikum und wirkt spezifisch an den Rezeptoren der Würmer. Demnach findet auch keine Wirkung auf den Hund und erst recht nicht auf das Darmbiom statt, da die notwendigen Rezeptoren nicht vorhanden sind. Eine Wurmkur ist innerhalb von ca. 72 Stunden wieder ausgeschieden und nur eine äußerst geringe Menge wird überhaupt aufgenommen, kann aber ohne Probleme vom Körper abgebaut werden. Eine Schädigung und Akkumulation ist aus pharmakokinetischer und pharmakodynamischer Sicht nicht möglich. Ob nun alle vier Wochen oder alle drei Monate hängt vom Risiko des Hundes ab, ist aber nicht wirklich ein Unterschied. Denn letztendlich stellt ein Wurmbefall einen deutlich größeren Schaden an als jede Wurmkur dazu fähig wäre.
 
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L.
27. Dez. 13:38
Es gibt schon seit Jahren Tierärzte (z. B. Schweiz, Österreich), die die Schulmedizin für Tiere in Teilen in Frage stellen. Bei uns Menschen ist es nicht anders. Natürlich Schulmedizin wenn notwendig, keine Frage, aber auch über sanftere Methoden nachdenken. Wenn man das tut ist man noch kein Gegner. Man darf nicht vergessen, dass tiermedizinische Präparate ein Riesengeschäft sind. Man sollte sie geben, wenn nötig. Insofern erachte ich Bücher die Dinge in Frage stellen, nicht als Katastrophe, sondern als Anstoss, darüber nachzudenken.
Dabei sollte jedoch unterschieden werden, ob reale Kritik mit konkreter Sachlage geübt wird oder aber haltlose Behauptungen verbreitet werden, die fachlich nicht der Realität entsprechen können. Das genannte Buch fällt im Großteil in letztere Kategorie und stellt deshalb für viele nur eine Ansammlung von Verschwörungstheorien dar.
 
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Marlene
27. Dez. 14:01
Der Wirkstoff in Wurmkuren ist ein Anthelminthikum und wirkt spezifisch an den Rezeptoren der Würmer. Demnach findet auch keine Wirkung auf den Hund und erst recht nicht auf das Darmbiom statt, da die notwendigen Rezeptoren nicht vorhanden sind. Eine Wurmkur ist innerhalb von ca. 72 Stunden wieder ausgeschieden und nur eine äußerst geringe Menge wird überhaupt aufgenommen, kann aber ohne Probleme vom Körper abgebaut werden. Eine Schädigung und Akkumulation ist aus pharmakokinetischer und pharmakodynamischer Sicht nicht möglich. Ob nun alle vier Wochen oder alle drei Monate hängt vom Risiko des Hundes ab, ist aber nicht wirklich ein Unterschied. Denn letztendlich stellt ein Wurmbefall einen deutlich größeren Schaden an als jede Wurmkur dazu fähig wäre.
Mein damaliger Tierarzt hat mir schon vor etwa 16 Jahren von den Wurmkuren abgeraten ,lieber alle 3-4 Monate Kot von 3Tagen untersuchen zu lassen.
 
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Katrin
27. Dez. 14:09
Es gibt schon seit Jahren Tierärzte (z. B. Schweiz, Österreich), die die Schulmedizin für Tiere in Teilen in Frage stellen. Bei uns Menschen ist es nicht anders. Natürlich Schulmedizin wenn notwendig, keine Frage, aber auch über sanftere Methoden nachdenken. Wenn man das tut ist man noch kein Gegner. Man darf nicht vergessen, dass tiermedizinische Präparate ein Riesengeschäft sind. Man sollte sie geben, wenn nötig. Insofern erachte ich Bücher die Dinge in Frage stellen, nicht als Katastrophe, sondern als Anstoss, darüber nachzudenken.
Auch die ,,alternativen" sind ein Geschäft, das darf man nicht vergessen.
 
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Steffi
27. Dez. 14:10
Nennt die Autorin evidenzbasierte Studien und Belege und kannst du mir diese nennen? Oder worauf bezieht sie sich mit ihren Aussagen?
Nein, sie benennt keine Studien oder Belege!
Dr.med.vet. Jutta Ziegler informiert über Fallbeispiele. Anhand von diesen Beispielen werden, auch für den Laien, sehr gut verständlich Zusammenhänge erklärt. Wer möchte, dass es seinem Tier gut geht, derjenige sollte dieses Buch lesen.
Mich persönlich hat es zum Umdenken gebracht!



Dieses Buch ein ‚Muss’ für jeden Tierhalter. In dem Buch von Jutta Ziegler deckt sie offiziell die Missstände in den (meisten) Tieraztpraxen auf. Anhand von zahlreichen Beispielen werden auch für den Laien sehr gut verständlich Zusammenhänge erklärt. Wer möchte, dass es seinem Tier gut geht, derjenige sollte sich dieses Buch unbedingt leihen oder kaufen
Uneingeschränkt zu empfehlen!!!
 
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Steffi
27. Dez. 14:22
Mein damaliger Tierarzt hat mir schon vor etwa 16 Jahren von den Wurmkuren abgeraten ,lieber alle 3-4 Monate Kot von 3Tagen untersuchen zu lassen.
So sieht es unser Tierarzt das auch! Im Vorfeld wird Bex erstmal alternativ behandelt und nur wenn es unbedingt notwendig ist, werden andere Medikamente eingesetzt. Nur so finde ich es richtig 👍🏻, ich pumpe mir ja auch keine unnötigen Medikamente in meinen Körper… vor allem seit dem ich weiß, wie schnell man mit Nierenversagen auf der Intensivstation landet und kurz vorm Sterben ist! 🍀 Ich habe viel Glück gehabt 🍀