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Barbara
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Anzahl der Antworten 20
zuletzt 31. Juli

Mein Hund frisst nicht, nach Tod von Zweithund

Am 10.04.mussten wir den vater von unserem 4 jährigen rüden einschläfern lassen,seid dem frisst unser charlie nur noch mit überredung aber eigentlich so gut wie garnicht, ich kann machen was ich will,er ist absolut Appetitlos ...war auch schon beim Tierarzt, da wurde sein blut untersucht, welches aber keine Auffälligkeiten zeigte,mache mir sehr große Sorgen um ihn...draußen ist er aufmerksam und total fit aber er frisst nicht, wer hat ähnliche erfahrungen und was könnte ich noch machen, vielen dank für helfende antworten
 
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Ina
23. Juli 14:49
Ich kenne das, Mylo hat nach dem Tod seines alten Gefährten auch nichts mehr fressen wollen, nicht mal mehr Ei, Quark oder Joghurtbecher auslecken....
Aber nicht über einen so langen Zeitraum.
Wie ist das mit deiner Traurigkeit, leidest du selbst noch sehr unter dem Verlust ?
Hunde sind Meister im Erkennen unserer eigenen Gefühlslage, Stichwort Stimmungsübertragung.
Bei mir hat es geholfen viel Neues mit dem verbliebenen Hund zu unternehmen, neue Wege, neue Abenteuer, neue Herausforderungen, das hat mich von meiner Trauer abgelenkt und damit auch den Hund.
Nach einigem rumprobieren habe ich sein Futter eine zeitlang mit billigen Dosenfutter aufgepeppt und nach ein paar Wochen hat er sein normales Futter wieder gefressen.
Ich wünsche euch alles Liebe, versuche den Tod deines alten Hundes zu akzeptieren und sei dankbar für die schönen Zeiten die ihr zusammen hattet.
Sie sind uns nur für eine kurze Zeit geliehen, nun konzentriere dich auf deinen jungen Rüden, habe Spaß, bring ihm neue Dinge bei und freu dich über jeden kleinen Erfolg. Dann wird es euch beiden bald wieder gut gehen.
 
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Michaela
23. Juli 15:32
Erst einmal nachträglich viel Kraft und herzliches Beileid 🙏🏻. Wir haben leider mehrfach schon die Erfahrung machen müssen. Im November 23 verstarb unser alter Husky. Er war der Seelenverwandte meiner Hündin, die ohne ihn nicht mehr leben wollte. Sie folgte ihm ein halbes Jahr später. Das wiederum war für den jungen Husky eine so furchtbare Situation (sein komplettes Rudel, wo er hineingewachsen war, war plötzlich weg), dass er wochenlang vor Trauer nicht gefressen hat, einsam war. Tatsächlich haben wir dann aus dem TS eine Hündin zu uns geholt und er war wie ausgewechselt, fröhlich, fraß wieder. Ob das eine Option für dich wäre, kann ich nicht beurteilen.
Ich gehe auch mit Marie. Mach um sein Futter kein Gewipse. Er ist körperlich gesund. Viel Erfolg 🍀 und alles Gute.
 
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Barbara
23. Juli 16:32
Was fütterst Du denn?
Er bekommt barf ,aber dass gemüse stört ihn auch
 
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Barbara
23. Juli 16:35
Ich kenne das, Mylo hat nach dem Tod seines alten Gefährten auch nichts mehr fressen wollen, nicht mal mehr Ei, Quark oder Joghurtbecher auslecken.... Aber nicht über einen so langen Zeitraum. Wie ist das mit deiner Traurigkeit, leidest du selbst noch sehr unter dem Verlust ? Hunde sind Meister im Erkennen unserer eigenen Gefühlslage, Stichwort Stimmungsübertragung. Bei mir hat es geholfen viel Neues mit dem verbliebenen Hund zu unternehmen, neue Wege, neue Abenteuer, neue Herausforderungen, das hat mich von meiner Trauer abgelenkt und damit auch den Hund. Nach einigem rumprobieren habe ich sein Futter eine zeitlang mit billigen Dosenfutter aufgepeppt und nach ein paar Wochen hat er sein normales Futter wieder gefressen. Ich wünsche euch alles Liebe, versuche den Tod deines alten Hundes zu akzeptieren und sei dankbar für die schönen Zeiten die ihr zusammen hattet. Sie sind uns nur für eine kurze Zeit geliehen, nun konzentriere dich auf deinen jungen Rüden, habe Spaß, bring ihm neue Dinge bei und freu dich über jeden kleinen Erfolg. Dann wird es euch beiden bald wieder gut gehen.
Ja,dass könnte durchaus sein,dass er das spürt,dass ich ihn sehr vermisse, ich versuche es ihm zwar nicht anmerken zu lassen, aber demnach kennt er mich besser als ich mich selber...ich versuche es , es zu akzeptieren 🙈
 
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Ruth
23. Juli 16:40
Würde ich sehr gerne,aber mein Mann möchte nicht
Das Problem hatte ich auch, habe es darum auch nicht gemacht. Wünschte aber ich hätte es getan, dann wäre meiner damaligen Hündin einiges erspart geblieben sie war über Jahre traurig, hat zwar wieder gefressen, war aber kein fröhlicher Hund mehr. Jetzt habe ich seit September , nachdem die Amy auch gegangen ist, wieder einen kleinen Hund, meinem Alter entsprechend, um den ich mich alleine kümmere. Wenn Hunde mal zu zweit waren und dann mit einem Mal alleine sind dann leiden sie.Ich sehe das jedenfalls so.
 
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Barbara
25. Juli 09:30
Ich sehe das genauso und wenn ich alleine entscheiden könnte,hätte ich noch einen zweiten, definitiv
 
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Antonie
25. Juli 09:39
Nach dem Tod meines Mannes hatte meine ältere Zwergpudelhündin monatelang Probleme mit Essen, Durchfall usw. Ich glaube, dass diese Trauer normal ist. Unsere Hunde sind sehr sensibel. Ich koche fast täglich für meine beiden Zwergpudelinnen, es ist fast ein Ritual geworden.
Tipps von Dr. Seeliger helfen mir immer wieder weiter.
Alles Gute!
 
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Marie
25. Juli 10:02
Ich sehe das genauso und wenn ich alleine entscheiden könnte,hätte ich noch einen zweiten, definitiv
Leider hast du dann später,das selbe Problem wieder !
War leider bei uns auch so,denn es bleibt wieder einer zurück😟
 
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Britta
31. Juli 23:01
Hallo, exakt wie bei uns. Unser Großer ist leider am 8.4. gestorben mit 14 und der kleine ist jetzt 5.
Ich hab akzeptiert dass er im Moment nur 2statt 3 Mahlzeiten frisst. Unterwegs ist er fröhlich und fordert Leckerlis ein. Zuhause ist er ziemlich ruhig und ich habe auch das Gefühl ihm fehlt der andere Hund. Der Rest ist auch ähnlich 😉
 
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Britta
31. Juli 23:02
Hallo, exakt wie bei uns. Unser Großer ist leider am 8.4. gestorben mit 14 und der kleine ist jetzt 5. Ich hab akzeptiert dass er im Moment nur 2statt 3 Mahlzeiten frisst. Unterwegs ist er fröhlich und fordert Leckerlis ein. Zuhause ist er ziemlich ruhig und ich habe auch das Gefühl ihm fehlt der andere Hund. Der Rest ist auch ähnlich 😉
Ich finde die Antworten darum auch sehr interessant!