Ich fand deinen Kommentar lustig
Daß aufgrund meiner Anfrage ein medizinisches und gesellschaftlichen
Problem entsteht, habe ich nicht verstanden
Okay ich habe das Wort falsch geschrieben
Es heißt
zwitter
Ich wollte einfach nur Leute treffen mit dem gleichen Problem
Da meine Hündin oder Hund je nach Hormonspiegel ihre Wesensart wechselt
Zur Zeit geht es tageweise
Aber manchmal zeigt sie oder er Tendenzen alle 2 Stunden
Ja klar setze ich Grenzen
Aber mein Hund setzt stärkere Grenzen
Maskulin Hormone ,
keine Person oder Hund nicht näher als 2 Meter
Östrogen, völlig verspielt wie ein Welpe fordert andere Hunde zum mitspielen auf
Desweiteren wollte ich euch sagen wir reden hier über Hunde und nicht über Menschen die ihre Lebensplanung ausleben und klugscheisser die das Thema verfehlen brauche ich auch
Ich stelle mir das schon herausfordernd vor, wenn das Verhalten so stark unterschiedlich ist.
Bist du dir sicher, dass es an den Hormonen liegt und nicht auch andere Trigger in Frage kommen? Bspw. gibt's ja auch Hunde die prinzipiell Menschen mit Kopfbedeckungen gruslig finden oder z. B kurznasige Hunderassen nicht lesen können und ablehnen. Ist sowas ausgeschlossen?
Aber du kennst deinen Hund am besten, vermutlich kann man da nur versuchen einen guten Mittelweg zu finden bzw Vorzeichen zu beobachten bevor es kippt, sich einen Weg zu basteln wie man den Hund stets gut händeln kann, egal wie es hormonell gerade schwankt. Auch wenn das ggf heißt es gibt keinen Fremdhund Kontakt, immer (Schlepp) Leine, Freilauf nur gesicherte Bereiche und nur bekannte "Freundehundekontakte" und Umgang nahe am Hund nur mit bekannten Menschen. Man muss dem Hund mMn nicht jede Freiheit gewähren, weil er gerade im Östrogenbereich toll und freundlich ist, aber es dann doch plötzlich und unerwartet gefährlich werden kann. Das wäre mir zu heiß. Ich würde versuchen meinen Hund stabil das gleiche anzubieten und keinen unterschiedlichen Umgang bzw unterschiedliche Freiheiten je nach den Hormonen.
Ansonsten weiß ich nicht, ob ein Tierarzt eine Hormontherapie machen könnte, um in den Hormonhaushalt Stabilität herein zu bringen? Da wüsste ich allerdings nicht wie "gesund" das für den Körper wäre, ob es eher Vorteile oder Nachteile bringt.