Wenn du alles (oder vieles) gelesen hättest, hättest du erfahren, dass der Punkt der Unsauberkeit nicht der einzige Grund ist, den Hund zu erlösen. Es ist nur der Punkt, der sie in ihrer Situation im Alltag am meisten belastet.
Anstatt der Schwangeren den Vorwurf zu machen, sollte man das dem Lebensgefährten, der den leidenden Hund (ohne Spritze kann er nicht aufstehen, hat sein Gewicht inzwischen halbiert) nicht erlöst und die Mehrarbeit seiner Schwangeren Freundin aufdrückt. Die Aber ausdrücklich bei der Entscheidung kein Mitspracherecht hat.
Ich würde außerdem nicht anfangen Schwangerschaften zu vergleichen, die verlaufen sehr unterschiedlich und nur weil eine Schwangere etwas kann, trifft das auch eine andere nicht zu.
Ich habe ja auch nie geschrieben , dass ich gegen das Erlösen bin. Es ging mir hier auch nicht um Schwangerschaften und um weitere Punkte neben der Unsauberkeit. Ich habe ja deutlich geschrieben, dass man da im Auge behalten muss, ob das Tier noch Lebensqualität hat, oder nur noch leidet. In dem Fall muss man das ganze im Sinne des Tieres beenden, aber nicht endlos zuschauen, wie es sich weiter quält. Sorry, ich finde, dass die Formulierungen im Beitrag leider nicht gerade von großer Tierliebe zeugten. Es kommt nur rüber, dass der Hund nervt und das es eklig ist. 🙈Wenn das mein Freund wäre, würde ich da echt nicht zuschauen, mich über den Gestank aufregen und ansonsten zuschauen, wie der Hund weiter leidet. Das ist nun mal meine Meinung und wenn man hier so etwas postet, bekommt man halt auch Meinungen, die einem nicht passen. Und wenn ich als Schwangere noch so fit bin, mich um die Kinder kümmern zu können, kann man vielleicht auch einen Zwergspitz ( der ja nun keine Dogge ist) mal kurz nach draußen bringen im eigenen Interesse und weil einem das Tier leid tut. Und keine Ahnung, wie alt jetzt die Kinder sind, aber ein Kind im Grundschulalter könnte das eventuell sogar auch mal übernehmen. Der Hund soll ja nur mal kurz vors Haus und keine Wanderung machen. Ich könnte jedenfalls bei diesem Elend nicht zusehen. Ich würde dem Mann die Pistole auf die Brust setzen, wenn ich mich schon selber nicht kümmern will. Das arme Tier kann nichts dafür und kann sich auch nicht selber helfen. Mit Tierliebe hat das für mich nichts zu tun, weder vom Besitzer noch von der Threaderstellerin, sorry. Wenn ich eine Nachbarin wäre, die das sieht, würde ich das beim Tierschutz anzeigen.