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Luna
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Anzahl der Antworten 27
zuletzt 6. Nov.

Borreliose Erfahrungen

Hallo Ihr Lieben, ich benötige heute mal Euer Schwarmwissen.
Ich versuche es so kurz wie möglich zu schreiben.
Unsere 7kg schwere Hündin läuft seit langem immer langsamer, zuerst versucht man es natürlich mit dem heißen Wetter, zu viel Stress u.v.a. zu entschuldigen. Dann wurde es jedoch so schlimm, dass sie kaum noch 15 Minuten gelaufen ist, sich hingesetzt hat etc.
Nach einem großen Blutbild hat sich heraus kristallisiert, dass die Titer-Werte erhöht waren und nach einer genaueren Untersuchung stand als Ursache Borreliose fest.
Auch scheint es sich um eine aktuelle Erkrankung zu handeln, da das Immunsystem kämpft, also kein alter Zeckenbiss.
Plan für 28 Tage Antibiotika (Doxycyclin).
Laut Tierarzt sollte bereits nach einigen Tagen eine Verbesserung des Gangbildes zu erkennen sein.
Nun haben wir 22 Tage geschafft und jeder, der schon mal Antibiotika gegeben hat, weiß, das ist schon mal ein Meilenstein.
Allerdings merke ich keine Verbesserung.
Nun wird gesagt, dass der Körper geschwächt ist, die Heilung Wochen bzw. Monate dauern kann, weil das Gewebe/Gelenke beschädigt sind oder sie immer noch Schmerzen hat und am besten zusätzlich Schmerzmedikamente gegeben werden sollen.
Sie ist halt unheimlich müde und irgendwie bin ich mir nicht zu 100% sicher, dass das wirklich die Ursache ist - vielleicht bin ich einfach zu ungeduldig?
Allerdings wurden die normalen Dinge wie Herz, Niere, Schilddrüse etc. ausgeschlossen.
Habt Ihr denn Erfahrung mit Borreliose???
Ich bin für jeden Tipp dankbar, möchte nur, dass es der kleinen Maus endlich wieder besser geht.
Herzlichen Dank und für Euch alles Gute und haltet Euch von den Sch...viechern fern!!!
 
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Birgit
11. Juni 17:54
Unser Schäferhund damals hatte auch Borreliose, es war lange unbemerkt, bzw kam keiner drauf. Er humpelte/lahmte im Frühjahr und im Herbst bei kalt nassen Wetter. Er wollte überhaupt nicht mehr springen, schaffte er auch überhaupt nicht mehr. Wir haben dann bei einem Heilpraktiker eine Fellprobe abgegen und da kam die Borreliose heraus. Er hat dann dementsprechend Ampullen zusammengestellt die wir ins Wasser und aufs Futter geben mussten. Es dauerte ca knapp zwei Monate bis man erste Erfolge sah und nach einem halben jahr war alles soweit ok. Er ist später wieder gesprungen und hatte keine Probleme mehr. Es wird auch bei deinem wahrscheinlich dauern bis es wieder ok ist. Vielleicht hast du auch einen guten Heilpraktiker der noch unterstützen kann. Drücke dir die Daumen.
Der Heilpraktiker hat unserer jetzige Hündin auch geholfen. Es sind viele Allergien bei rausgekommen und wir bekamen viele Zettel mit was sie Fressen darf und was nicht und auch eine zusammengestellte Sprühflasche wo sie 5x tgl je 1 Sprühstoß von aufs Futter bekommt, sowie noch einige Maßnahmen die wir machen mussten. Sie ist jetzt nach 6 Wochen wieder quitsch fidel, das Fell glänzt wieder und ist weich, und die heißen und roten Ohren sind auch weg, sowie auch der extreme Juckreiz.

Ich drücke euch die Daumen.
 
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Sonja
11. Juni 23:03
Hallo Sonja, ja, das hat mir der Tierarzt auch gesagt; die Werte (Titer) werden wohl immer höher als normal bleiben und die Biester im Hintergrund für immer lauern. Luna wurde halt leider in den ersten 2 Jahren nie geimpft und auch sonst nix gegen die Viecher gemacht, deswegen ist es wirklich schwierig zu sagen. Aber wie Du schreibst, man kann nur die aktuellen Symptome behandeln und das machen wir jetzt rigoros! Den Tipp mit Teufelskralle, Kurkume, Ingwer guck ich mir genauer an, herzlichen Dank dafür. Dir alles Liebe!!!
Ja das sind "Mistviecher"🥴....aber da es jetzt weisst, tipp: auch in zukunft wenn irgend was wieder, ohne eindeutig sichtbare Ursache wie z.B. Verletzung etc..., auffällig ist/wird, als erstes Titerkotrolle/Test, denn damit ersparst dem Hund und meist langes rumtätseln und zig Tests/ andere Diagnosemethoden ...Wie ich ich schon schrieb sind die Symptome bei den Schüben nicht selten sehr unterschiedlich....
 
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Mo
5. Nov. 21:40
Hallo Luna, habe deinen Beitrag heute erst gesehen. Meine Jenna hat seit 4 Jahren mit Borreliose zu tun. Sie bekam zu erst eine Antibiotika Infusion und Schmerzmittel. Zusätzlich musste sie Cortison nehmen. Die Beschwerden gingen weg, aber es kamen immer wieder Schübe, wo sie sich nicht von alleine Fortbewegen konnte. Das Cortison nahm sie nun drei Jahre und wurde langsam ausgeglichen. Seit knapp einem Jahr hat Jenna keine Schübe mehr.
Wie geht es deiner Maus?
 
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Aga
6. Nov. 04:37
Unser Schäferhund damals hatte auch Borreliose, es war lange unbemerkt, bzw kam keiner drauf. Er humpelte/lahmte im Frühjahr und im Herbst bei kalt nassen Wetter. Er wollte überhaupt nicht mehr springen, schaffte er auch überhaupt nicht mehr. Wir haben dann bei einem Heilpraktiker eine Fellprobe abgegen und da kam die Borreliose heraus. Er hat dann dementsprechend Ampullen zusammengestellt die wir ins Wasser und aufs Futter geben mussten. Es dauerte ca knapp zwei Monate bis man erste Erfolge sah und nach einem halben jahr war alles soweit ok. Er ist später wieder gesprungen und hatte keine Probleme mehr. Es wird auch bei deinem wahrscheinlich dauern bis es wieder ok ist. Vielleicht hast du auch einen guten Heilpraktiker der noch unterstützen kann. Drücke dir die Daumen. Der Heilpraktiker hat unserer jetzige Hündin auch geholfen. Es sind viele Allergien bei rausgekommen und wir bekamen viele Zettel mit was sie Fressen darf und was nicht und auch eine zusammengestellte Sprühflasche wo sie 5x tgl je 1 Sprühstoß von aufs Futter bekommt, sowie noch einige Maßnahmen die wir machen mussten. Sie ist jetzt nach 6 Wochen wieder quitsch fidel, das Fell glänzt wieder und ist weich, und die heißen und roten Ohren sind auch weg, sowie auch der extreme Juckreiz. Ich drücke euch die Daumen.
Durch eine Fellprobe werden Borreliose Erreger nicht gefunden, da muss ein Bluttest her. Und Homöopathische Mittel also deine Ampullen kann man höchstens unterstützend nehmen wenn man dran glaubt, ich als TFA glaube nicht dran, es muss dann schon ein Antibiotikum vom Tierarzt her. Also bitte zum TA nicht Heilpraktiker gehen. Ich habe selbst Borreliose durch einen Zeckenbiss. Hatte extremen Schüttelfrost und den typischen Kreis am Bein, wurde dann 3 Tage stationär behandelt, da wurde eine Lumbalpunktion und Liquoruntersuchung gemacht, die schief lief durch eine angehende Ärztin. Seitdem habe ich einen Nervenschaden. Die Borreliose konnte da noch nicht festgestellt werden, ich hab trotzdem Antibiose und Infusion erhalten. Monate später hatte ich wieder n Kreis am Oberschenkel und da wurde es dann im Blut festgestellt, wieder Antibiose. Ich hatte häufiger Gelenkschmerzen heute weniger aber immer noch manchmal und bin müder würde ich sagen.
 
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amma
6. Nov. 12:10
Durch eine Fellprobe werden Borreliose Erreger nicht gefunden, da muss ein Bluttest her. Und Homöopathische Mittel also deine Ampullen kann man höchstens unterstützend nehmen wenn man dran glaubt, ich als TFA glaube nicht dran, es muss dann schon ein Antibiotikum vom Tierarzt her. Also bitte zum TA nicht Heilpraktiker gehen. Ich habe selbst Borreliose durch einen Zeckenbiss. Hatte extremen Schüttelfrost und den typischen Kreis am Bein, wurde dann 3 Tage stationär behandelt, da wurde eine Lumbalpunktion und Liquoruntersuchung gemacht, die schief lief durch eine angehende Ärztin. Seitdem habe ich einen Nervenschaden. Die Borreliose konnte da noch nicht festgestellt werden, ich hab trotzdem Antibiose und Infusion erhalten. Monate später hatte ich wieder n Kreis am Oberschenkel und da wurde es dann im Blut festgestellt, wieder Antibiose. Ich hatte häufiger Gelenkschmerzen heute weniger aber immer noch manchmal und bin müder würde ich sagen.
Unterstützst du generell dein Immunsystem?

Unsere Hündin ist mit wochenlanger Antibiotikagabe behandelt.
Für immer sollen wir ihr Immunsystem unterstützen und kurweise Vitamin B-Komplex geben.
Auch Leber und Niere werden von uns abwechselnd je 3 Wochen mit Goldrute und Syllimarin versorgt. Für die Gelenke geben wir entsprechende Zusätze.
 
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Aga
6. Nov. 12:20
Unterstützst du generell dein Immunsystem? Unsere Hündin ist mit wochenlanger Antibiotikagabe behandelt. Für immer sollen wir ihr Immunsystem unterstützen und kurweise Vitamin B-Komplex geben. Auch Leber und Niere werden von uns abwechselnd je 3 Wochen mit Goldrute und Syllimarin versorgt. Für die Gelenke geben wir entsprechende Zusätze.
Nein ich nehme keine Nahrungsergänzungsmittel, versuche mich nur gesund zu ernähren. Bei mir war Vit B im Blut zuletzt auch ok. Hab’s halt manchmal mit den Gelenken. War aber anfangs schlimmer wie heute. Das ganze ist bei mir jetzt 8 Jahre her, fast 9.
 
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amma
6. Nov. 16:03
Nein ich nehme keine Nahrungsergänzungsmittel, versuche mich nur gesund zu ernähren. Bei mir war Vit B im Blut zuletzt auch ok. Hab’s halt manchmal mit den Gelenken. War aber anfangs schlimmer wie heute. Das ganze ist bei mir jetzt 8 Jahre her, fast 9.
Vielen Dank für deine Antwort