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Anna
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Blutiger Durchfall

Hallo,mein 4-jähriger Hund hat Durchfall(manchmal auch mit Blut),obwohl sie extra-Schonfutter bekommt,habt ihr eine Idee woran es liegen könnte und was man tun könnte?
 
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Anna
16. Dez. 18:10
Hast du dir schon eine Zweitmeinung eingeholt? Ich würde an deiner Stelle mehrere TA besuchen bis einer mal die richtige Diagnose findet. Mit 2 Wochen Durchfall und dann noch blutig ist nicht zu spaßen
War bei 3-4
 
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Anna
16. Dez. 18:41
Ok können das irgendwie mal in zeitliche Reihenfolge bringen? Der Hund hatte Giardien als er kam. wie lange ist das denn her? Jahre?Monate?oder Wochen? Seit zwei Wochen hat der Hund jetzt blutigen Durchfall. Blut und Kotuntersuchung waren aber befundlos bisher. Du warst damit beim TA, wie oft? 1x,2x, öfters bisher? Wie sah der Therapieansatz bisher aus? Außer der Schonkostgabe? Gab es Medikamente? Wenn ja welche? Jetzt lese ich gerade seit 3 Monaten gibts jetzt ne Katze im Haus. Kann es sein, dass deine Hündin ans Katzenklo geht? Katzenstreu kann den Verdauungstrakt empfindlich stören.
Sie kam im Frühjahr,diesbezüglich jetzt ca.15-20 Mal.Nein ,es gibt schon seit ich lebe Katzen im Hsushalt.Sie ist von den Katzenklis zur Sicherheit getrennt.
 
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Selina
16. Dez. 18:49
War bei 3-4
Und was sagt deine Haus-Tierärztin, dass dein Hund nach 2 Wochen noch immer den blutigen Durchfall hat? Hackt die nicht nach oder denkt über weitere Untersuchungen nach?

Das ist kein normaler Zustand insbesondere wenn man den Flüssigkeitsverlust betrachtet.

Lass dich von den Tierärztin nicht abwimmeln und bleib hartnäckig dran.
 
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Alina
16. Dez. 19:02
Unverträglichkeiten und auch Nebenwirkungen von Medikamenten können ebenfalls blutigen Kot und Durchfall auslösen, halt durch Magengeschwüre. Habe ich leider jetzt am Wochenende bei meinem gehabt. Mittwoch operiert (Haut, Zähne), heilt alles gut, aber das Schmerzmittel (Metacam) führt erst zu Durchfall und dann zu schwarz-lila Kot, starkem Speicheln und Futterverweigerung. Er bekommt seit Freitag jetzt das Canicur und etwas für den Magen und seit Samstag Abend zusätzlich Novalgin gegen die starken Bauchschmerzen und Omeprazol, weil er starke Schmerzen hatte (Freitag selbstverständlich das Metacam abgesetzt) und auch noch Schleim im Kot dazu kam. Seit gestern wird es deutlich besser
 
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Anna
16. Dez. 19:04
Und was sagt deine Haus-Tierärztin, dass dein Hund nach 2 Wochen noch immer den blutigen Durchfall hat? Hackt die nicht nach oder denkt über weitere Untersuchungen nach? Das ist kein normaler Zustand insbesondere wenn man den Flüssigkeitsverlust betrachtet. Lass dich von den Tierärztin nicht abwimmeln und bleib hartnäckig dran.
Das tue ich!!!Sie geben mir auch Tipps und forschen an den Ursachen
 
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Jens
16. Dez. 22:06
Wenn man Antibiotika gibt muss man sich eben im klaren sein, dass es dem Hund die Darmflora zerstört. Ist ja auch der Sinn der Sache. Es ist dann wichtig den Darm wieder aufzubauen.

Ein Faktor den man leider kaum vermeiden kann: Wenn die Giardien von irgendwem in der Nachbarschaft kommen oder vom örtlichen Park ist das Risiko sehr hoch sich wieder anzustecken.
 
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Dogorama-Mitglied
17. Dez. 08:43
Sie hasst es alleinezu sein und muss morgens 4-einhallb Stunden alleine sein,sie macht es aber vorallem wenn wir da sind und nicht wenn sie alleine ist.
Ok...Du hast also einen Hund, der erst relativ kurz bei dir ist, wahrscheinlich eine nicht so entspannte Vorgeschichte und jetzt mehrmals die Woche mehrere Stunden heftigen Stress hat.

Das könnte durchaus zu Verdauungsstörungen und Verhsltensauffällugkeiten beitragen bzw anfälliger für Krankheiten machen.

In jedem Fall ist es eine Zumutung für den Hund und gehört bearbeitet.
 
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Dogorama-Mitglied
17. Dez. 08:44
Ich verstehe das ja,die TAs finden aber alle nichts schlimmes im Kot und Blut
Dann wären vielleicht weiterführende Untersuchungen angebracht.
 
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Anna
17. Dez. 14:05
Ok...Du hast also einen Hund, der erst relativ kurz bei dir ist, wahrscheinlich eine nicht so entspannte Vorgeschichte und jetzt mehrmals die Woche mehrere Stunden heftigen Stress hat. Das könnte durchaus zu Verdauungsstörungen und Verhsltensauffällugkeiten beitragen bzw anfälliger für Krankheiten machen. In jedem Fall ist es eine Zumutung für den Hund und gehört bearbeitet.
Danke
 
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Anna
17. Dez. 14:10
Dann wären vielleicht weiterführende Untersuchungen angebracht.
Ich war schon oft beim Tierarzt