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Michaela
Einleitungs-Beitrag
Anzahl der Antworten 15
zuletzt 22. Aug.

Wie habt Ihr das alleine bleiben geübt ?

Wir haben bei unseren 4 vorherigen Hunden immer meine Mutti gehabt sie mussten nie groß allein bleiben. Seit März haben wir jetzt Amy,sie muss zwischendurch allein bleiben wie habt Ihr es gemacht und erfolgreich geschafft?
 
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Tina
Beliebteste Antwort
21. Aug. 15:22
Ich kenne es so:

Zuerst immer nur ganz kurz raus und wieder rein, bzw Türen innerhalb der Wohnung und auch Haustür super kurz schließen und sofort wieder öffnen und wieder rein gehen. Mit Selbstverständlichkeit, ohne Hektik und ohne den Hund dabei groß zu beachten.

Dann werden nach vielen Wiederholungen mit 1 Sekunde 5 Sekunden, 10 Sekunden, 30 Sekunden, 1 Minute, langsam erhöhen durch bspw Müll raus schaffen usw.

Wichtig ist nicht zu schnell steigern, also übertrieben gesagt nicht plötzlich von 1 min auf 100 min gehen.
 
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Guido
21. Aug. 15:15
bei uns war es relativ einfach.
Erst immer nur für kurz und sehr oft hintereinander alleine gelassen und wenn er anfängt zu jaulen wurde er geschimpft.
Dann mit der Zeit habe ich die Zeit gesteigert und dafür seltener durchgeführt.

Heute hält er das durchaus auch für 4 Stunden ohne probleme aus.
Mehr wollte und brauchte ich nicht.
Allerdings mache ich das selten. Eventuell max. 2 x pro monat.
 
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Tina
21. Aug. 15:18
Also nicht schimpfen. Das ist wenig zielführend. Wie viel Zeit hast Du für das Training.
Also ab wann muss er alleine bleiben?
 
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Tina
21. Aug. 15:22
Ich kenne es so:

Zuerst immer nur ganz kurz raus und wieder rein, bzw Türen innerhalb der Wohnung und auch Haustür super kurz schließen und sofort wieder öffnen und wieder rein gehen. Mit Selbstverständlichkeit, ohne Hektik und ohne den Hund dabei groß zu beachten.

Dann werden nach vielen Wiederholungen mit 1 Sekunde 5 Sekunden, 10 Sekunden, 30 Sekunden, 1 Minute, langsam erhöhen durch bspw Müll raus schaffen usw.

Wichtig ist nicht zu schnell steigern, also übertrieben gesagt nicht plötzlich von 1 min auf 100 min gehen.
 
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Aga
21. Aug. 15:26
Kein andeuten von Weggehen mit Schuhe, Jacke an Schlüssel nehmen. Der Hund sollte wissen wann man wirklich das Haus verlässt. Dann nur kurz in der Garten oder vor die Tür, das steigern. Wenn wir länger weg sind bzw. einkaufen kriegt sie immer n besonderes Leckerlies, ne Kaustange, die kriegt sie direkt wenn wir zurück sind und ich die Einkäufe auspacke, dann gehen wir immer ne tolle Runde Dummytraining machen, das weiß sie und liegt 3-4 Stunden entspannt auf der Decke im Flur.
 
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Tina
21. Aug. 15:40
Kein andeuten von Weggehen mit Schuhe, Jacke an Schlüssel nehmen. Der Hund sollte wissen wann man wirklich das Haus verlässt. Dann nur kurz in der Garten oder vor die Tür, das steigern. Wenn wir länger weg sind bzw. einkaufen kriegt sie immer n besonderes Leckerlies, ne Kaustange, die kriegt sie direkt wenn wir zurück sind und ich die Einkäufe auspacke, dann gehen wir immer ne tolle Runde Dummytraining machen, das weiß sie und liegt 3-4 Stunden entspannt auf der Decke im Flur.
Ist ja unterschiedlich. Im Sommer ziehe ich keine Jacke an und die Schuhe stehen bei uns erst draußen vor der Haustür. Bei uns ist das Zeichen von "wirklich gehen", wenn der Schlüssel in der Hand klappert.

Mir ist aber trotzdem auch wichtig, dass sie es auch mal alleine in einem Raum in der Wohnung kennt und aushält, hatten wir bspw schon mal zum Kindergeburtstag. Dann durfte der Hund einen Nachmittag allein im Schlafzimmer chillen statt viele kleine Kinder und großes Geschrei um die Ohren zu haben.
 
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Aga
21. Aug. 15:58
Ist ja unterschiedlich. Im Sommer ziehe ich keine Jacke an und die Schuhe stehen bei uns erst draußen vor der Haustür. Bei uns ist das Zeichen von "wirklich gehen", wenn der Schlüssel in der Hand klappert. Mir ist aber trotzdem auch wichtig, dass sie es auch mal alleine in einem Raum in der Wohnung kennt und aushält, hatten wir bspw schon mal zum Kindergeburtstag. Dann durfte der Hund einen Nachmittag allein im Schlafzimmer chillen statt viele kleine Kinder und großes Geschrei um die Ohren zu haben.
Wenn ich ehrlich bin, bin ich kaum alleine, sie klebt an mir, ich hab echt versucht als Welpe ständig rumzulaufen bis es ihr zu doof wird, Treppe rauf und runter. Aber sie hatte irgendwie mehr Energie wie ich. Duschen kann ich mittlerweile alleine, da liegt sie auf ihrem Platz in der Küche, das war aber auch n Prozess. Wenn ich bei meiner Mutter bin bsp. hat die so eine Verlustangst, dass alleine auf Toilette gehen nicht möglich ist. Aber sie bleibt sehr gut alleine zuhause wo sie sich sicher fühlt deshalb trainiere ich zwar weiter aber allgemein passt es so. Aber wenn es mal muss, sperr ich die auch in Wohnzimmer aus mit meinen Partner, das überlebt sie dann 😅
 
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Jessica
21. Aug. 17:24
Keine Ahnung, muss ich erlich zugeben.

Das ist im Alltag entstanden ohne das da groß ein aufheben darum gemacht wurde.
Sie kam mit 9 Wochen und klar hat man sie anfangs nur zum Müll raus tun alleine gelassen. Oder zum Duschen.... oder so kleinen Dingen. Aber Nora war einfach ein extrem lieber und einfacher Hund. (Könnte aber auch daran liegen das ich vieles einfach so im Alltag mache)

Bei Buddy der kam Erwachsen zu mir. Ich hab Mull raus getan, bin ich Keller, bin zur Nachbarin Kaffeetrinken und am dritten Tag einkaufen.

Keine Ahnung wie man alleine lassen übt nach Plan und ggf ist es aber auch genau das das es funktioniert, eben kein großes Drama daraus zu machen.
 
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Selina
21. Aug. 17:32
Wir haben das vor allem geübt wenn sie schläft, die Türe zu gemacht, nach 20-30 Minuten wieder geöffnet und als das gut geklappt hat sind wir mal Wäsche machen gegangen, dann ganz weg… hat sehr gut geklappt. Und nicht reinkommen wenn sie weint, sondern erst wenn sie aufgehört hat.
 
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Anita
21. Aug. 17:32
Ich kenne es so: Zuerst immer nur ganz kurz raus und wieder rein, bzw Türen innerhalb der Wohnung und auch Haustür super kurz schließen und sofort wieder öffnen und wieder rein gehen. Mit Selbstverständlichkeit, ohne Hektik und ohne den Hund dabei groß zu beachten. Dann werden nach vielen Wiederholungen mit 1 Sekunde 5 Sekunden, 10 Sekunden, 30 Sekunden, 1 Minute, langsam erhöhen durch bspw Müll raus schaffen usw. Wichtig ist nicht zu schnell steigern, also übertrieben gesagt nicht plötzlich von 1 min auf 100 min gehen.
Ganz genau so & ich möchte gerne noch Etwas ganz Wichtiges ergänzen
- immer erst zurück gehen, wenn der Hund still ist ....also weder bellt oder winselt !
Sonst belohnst Du sein Bellen/Jaulen...
 
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Tina
21. Aug. 18:10
Ganz genau so & ich möchte gerne noch Etwas ganz Wichtiges ergänzen - immer erst zurück gehen, wenn der Hund still ist ....also weder bellt oder winselt ! Sonst belohnst Du sein Bellen/Jaulen...
Absolut!

Ich denke auch, man kann es auch sehr gut mit Rückschritt machen, dass es gar nicht erst nachhaltig zum jaulen kommt.


Also bspw wenn der Hund nach 2 Minuten beginnt mit jaulen, dies aber zuverlässig bei 1 Minute nicht tut, dann war die Zeit zu schnell gesteigert und lieber erst einmal einen Schritt zurück und die Zeit wieder verkürzen und dort wieder von neu ansetzen und wiederholen und langsam steigern.