Joker hat auch von Anfang an geschubst, gepöbelt, gemeckert und "geknabbelt" in erreichbare Körperteile.
Von Haus aus, er konnte mit den Elterntieren absolut ungezwungen und unbegrenzt "spielen".
Mein "Ej, Schluss, absolut unerwünscht!" griff selten beim 1. Mal.
Gut funktioniert hat, ihn zu ignorieren, was natürlich eine Herausforderung war, bei einem Welpen, der schon von ziemlich jung über 40 Kilo schwer war.
Konsequent und geduldig. Ihn "auf Seite" zu legen und Ansprache zu halten, hat bei ihm gar nicht gefruchtet. Er drehte dann noch mehr auf ..."Ich hab hier das sagen, ich bin dein Rudel"Führer", sowas hab ich nie so deutlich "raushängen" lassen ...
Mag sein, dass ich das vermenschliche, aber dann erfolgreich.
Wir sind so ziemlich alles miteinander, aber ein "Führer" wollte ich nie sein ...
Er ist jetzt 16 Monate alt, 95 cm im Rist, 89 Kilo. Ich seh schon, wann er mal wieder "Lust" hat. Ein Blick, und ein "unerwünscht, Freundchen" reicht konstant seit Monaten. Auch nimmt er hin, wann ein ausgelassenes Spiel beendet ist, auch wenn es noch so schön ist, und er noch Bock drauf hat.
Der eine wendet dies an, und es hilft, der andere etwas anderes.
Manchmal ist nicht das Lehrbuch das einzige Gesetz sondern die Chemie zwischen 2 "Protagonisten".
Ich bin weder im Tierschutz, noch habe ich mich besonders und dauernd belesen, aber ich bin alt und seit Kind an hatte ich viele unterschiedliche Fellpartner/-freunde an meiner Seite ...
Im Einklang und in Liebe. 🙏🏼