Home / Forum / Erziehung & Training / Hund & Baby in der Anfangszeit

Verfasser-Bild
Paul
Einleitungs-Beitrag
Anzahl der Antworten 26
zuletzt 26. Sep.

Hund & Baby in der Anfangszeit

Hallo zusammen!

Wie habt ihr das Thema Hund und Einzug des Babys in den Anfangswochen speziell bzgl. Kontakt gehandhabt? Grundprinzipien wie niemals unbeaufsichtigt zusammen, direkten Kontakt immer steuern und keine plötzlichen Veränderungen für den Hund sind klar.

Ein Trainer vertritt hier einen recht strikten Ansatz und rät z. B. davon ab, dem Hund vorher etwas mit Babygeruch zum Schnuppern zu geben (Prinzip Jagdhund → Witterung → Beute). Auch beim direkten Kontakt orientiert er sich am natürlichen Verhalten von Wölfen. Also: Mutter verteidigt ihren Nachwuchs gegenüber anderen Rudelmitgliedern, entsprechend soll auch der Hund verstehen: „Am Baby hast du nichts zu suchen und Abstand zu halten.“ Bei diesem Punkt bin ich etwas unsicher. Mein Gedanke wäre eher, ruhigen und kontrollierten Kontakt zuzulassen: schauen, ggf. kurz schnuppern, aber natürlich kein unkontrolliertes Annähern oder Ablecken. Aber eben auch kein übermäßig abwehrendes Auftreten gegenüber dem Hund. Er soll lernen, dass der Alltag für ihn auch mit Baby normal verläuft und er entspannt bleiben kann.

Wie habt ihr das so gehandhabt? Habt ihr anfangs konsequent Abstand gehalten oder kontrollierten Kontakt zugelassen? Und wie hat sich das Zusammenleben bzw. die Beziehung zwischen Hund und Kind danach entwickelt? Was würdet ihr heute vielleicht anders machen?
 
Beitrag-Verfasser-Bild
Carola
24. Sep. 05:13
Zuerst einmal ganz herzlichen Glückwunsch!
Als meine älteste Tochter geboren wurde hatte ich einen Hund und hatte die gleichen Bedenken wie du.
Ich habe dem Hund das Baby vorgestellt und er durfte auch daran riechen. In der Anfangszeit habe ich natürlich sehr aufgepasst, da der Hund recht groß war. Das ganze war aber völlig problemlos und die beiden sind prima zurechtgekommen auch die Zeit des Krabbelns und beim Laufen lernen war problemlos. Natürlich darf man Kind und Hund nie aus den Augen lassen.
Als meine Kinder dann Babys bekam hatte ich auch einen Hund und da haben wir es ebenso gemacht und es gab nie Probleme genauso bei meinen jetzigen Hunden die da waren als meine jüngster Enkel geboren wurde.
Als mein jüngster Enkel geboren wurde waren meine Hunde noch sehr jung haben sich aber eigentlich wenig für ihn interessiert. Manchmal haben sie sich neben ihn gelegt wenn er auf einer Decke lag.
Selbstverständlich muss man aufpassen dass der Hund je nach Temperament lernt vorsichtig zu sein und auch wenn die Kinder anfangen zu laufen sie nicht umrennt. Alle Kinder wurden den Hunden vorgestellt und damit war es eigentlich gut.
Gerade bei sehr kleinen Kindern muss man natürlich darauf achten, dass sie lernen dem Hund vorsichtig anzufassen und ihm nicht weh zu tun und das erfordert schon einige Aufsicht.
Ansonsten Kind und Hund nie unbeaufsichtigt zusammen lassen dann funktioniert das in der Regel gut.
Ich wünsche euch viel Erfolg und eine wundervolle Zeit.
 
Beitrag-Verfasser-Bild
Sebbi
24. Sep. 06:40
Ich kann den Gedanken grundsätzlich nachvollziehen. Aber ehrlich gesagt finde ich den Kommentar etwas am Thema vorbei. Die Frage war ja nicht, ob man die Situation durch eine andere Lebensplanung hätte vermeiden können, sondern wie man mit einem vorhandenen Hund und einem Neugeborenen möglichst gut umgeht. „Erst Kind, dann Hund“ mag in manchen Fällen die einfachere Reihenfolge sein. Das hilft Betroffenen in der aktuellen Situation aber nicht weiter – zumal weder Familien-“Planung“ noch Schwangerschaft immer zuverlässig vorauszusehen sind. Die Frage nach dem, was man rückblickend anders machen würde, war vermutlich auf den Umgang mit Hund und Baby bezogen und nicht auf die grundsätzliche Entscheidung für einen Hund. 🙂 Ich denke, für Betroffene sind gerade Erfahrungsberichte und praktische Tipps für die aktuelle Situation deutlich hilfreicher als eine Bewertung von Entscheidungen, die sich ohnehin nicht mehr ändern lassen. Es wird ja schon mit größtmöglichem Verantwortungsbewusstsein versucht gut in diese neue Situation zu starten. Nur als kleiner Denkanstoß 🐾
Hallo Pauli P,
ich finde es ja wirklich schön, dass du dir hier die Rolle als Aushilfsmoderator aufbürdest und mir erklären möchtest, wie ich eine Frage zu verstehen und darauf zu antworten habe.👍🏼

Wenn der Ersteller ausdrücklich fragt, was man rückblickend anders machen würde, beziehe ich mich auf das, was er geschrieben hat.
Ich habe keine psychologische Ausbildung und maße mir nicht an, Vermutungen darüber anzustellen, was Jemand beim Schreiben oder Verfassen von Texten gedacht haben könnte. Ich halte mich prinzipiell an den Text.
Die Antwort zum Thema Timing ist die direkte Beantwortung dieser Frage. Genau diese Fokussierung habe ich meinem Beitrag vorangestellt.

Dazu kommt ein grundlegendes Prinzip eines öffentlichen Forums, das du übersiehst und für all deine zukünftigen Belehrungen anderer User im Auge behalten solltest:

Du solltest anderen Verfassern nicht das Recht absprechen, ihre eigenen Aussagen selbst zu erklären oder einzureihen.
Der Ersteller ist vielleicht nicht der Einzige, der vor der Situation steht, Hund und Baby zu kombinieren.

Ein Forum lebt davon, dass künftige Leser mitlernen. Wer das Thema Timing transparent anspricht, bewahrt vielleicht die nächste Familie davor, sich während einer Schwangerschaft einen Welpen oder pubertierenden Junghund ins Haus zu holen.

Ein pubertierender Dackel im Bindungsaufbau fordert eine ganz andere Aufmerksamkeit als ein erwachsener Hund. Diese Ausgangslage und die Rassemerkmale zu benennen, ist die Voraussetzung für jedes funktionierende Management im Alltag.

Wer diese Faktoren ausblendet, um den Fokus rein auf Wohlfühl-Hinweise zu lenken, hilft weder dem Fragesteller noch den Mitlesern weiter.
Nur als kleiner Denkanstoß 😉
 
Beitrag-Verfasser-Bild
Sonja
24. Sep. 06:42
Zuerst einmal ganz herzlichen Glückwunsch! Als meine älteste Tochter geboren wurde hatte ich einen Hund und hatte die gleichen Bedenken wie du. Ich habe dem Hund das Baby vorgestellt und er durfte auch daran riechen. In der Anfangszeit habe ich natürlich sehr aufgepasst, da der Hund recht groß war. Das ganze war aber völlig problemlos und die beiden sind prima zurechtgekommen auch die Zeit des Krabbelns und beim Laufen lernen war problemlos. Natürlich darf man Kind und Hund nie aus den Augen lassen. Als meine Kinder dann Babys bekam hatte ich auch einen Hund und da haben wir es ebenso gemacht und es gab nie Probleme genauso bei meinen jetzigen Hunden die da waren als meine jüngster Enkel geboren wurde. Als mein jüngster Enkel geboren wurde waren meine Hunde noch sehr jung haben sich aber eigentlich wenig für ihn interessiert. Manchmal haben sie sich neben ihn gelegt wenn er auf einer Decke lag. Selbstverständlich muss man aufpassen dass der Hund je nach Temperament lernt vorsichtig zu sein und auch wenn die Kinder anfangen zu laufen sie nicht umrennt. Alle Kinder wurden den Hunden vorgestellt und damit war es eigentlich gut. Gerade bei sehr kleinen Kindern muss man natürlich darauf achten, dass sie lernen dem Hund vorsichtig anzufassen und ihm nicht weh zu tun und das erfordert schon einige Aufsicht. Ansonsten Kind und Hund nie unbeaufsichtigt zusammen lassen dann funktioniert das in der Regel gut. Ich wünsche euch viel Erfolg und eine wundervolle Zeit.
Jap wie du geschrieben hast, dem Kind so früh wie möglich beibringen den Hund nicht "weh" zu tun, also an den Ohren/Fell/Rute ziehen, ins Gesicht "patschen" etc.... denn dann kann/könnte auch der liebste Hund "genervt und negativ" reagieren. Oder auch das Kind auf Hundeart , also wie Hunde unter sich es tun, zurechtweisen wollen,.... es ist ja nunmal so das Kinder kein Fell haben wie Hunde/Welpen und da kann es leichter zu kratzer etc kommen ohne das der Hund es "grob und/oder böse" meint.
 
Beitrag-Verfasser-Bild
Pauli
24. Sep. 08:10
Hallo Pauli P, ich finde es ja wirklich schön, dass du dir hier die Rolle als Aushilfsmoderator aufbürdest und mir erklären möchtest, wie ich eine Frage zu verstehen und darauf zu antworten habe.👍🏼 Wenn der Ersteller ausdrücklich fragt, was man rückblickend anders machen würde, beziehe ich mich auf das, was er geschrieben hat. Ich habe keine psychologische Ausbildung und maße mir nicht an, Vermutungen darüber anzustellen, was Jemand beim Schreiben oder Verfassen von Texten gedacht haben könnte. Ich halte mich prinzipiell an den Text. Die Antwort zum Thema Timing ist die direkte Beantwortung dieser Frage. Genau diese Fokussierung habe ich meinem Beitrag vorangestellt. Dazu kommt ein grundlegendes Prinzip eines öffentlichen Forums, das du übersiehst und für all deine zukünftigen Belehrungen anderer User im Auge behalten solltest: Du solltest anderen Verfassern nicht das Recht absprechen, ihre eigenen Aussagen selbst zu erklären oder einzureihen. Der Ersteller ist vielleicht nicht der Einzige, der vor der Situation steht, Hund und Baby zu kombinieren. Ein Forum lebt davon, dass künftige Leser mitlernen. Wer das Thema Timing transparent anspricht, bewahrt vielleicht die nächste Familie davor, sich während einer Schwangerschaft einen Welpen oder pubertierenden Junghund ins Haus zu holen. Ein pubertierender Dackel im Bindungsaufbau fordert eine ganz andere Aufmerksamkeit als ein erwachsener Hund. Diese Ausgangslage und die Rassemerkmale zu benennen, ist die Voraussetzung für jedes funktionierende Management im Alltag. Wer diese Faktoren ausblendet, um den Fokus rein auf Wohlfühl-Hinweise zu lenken, hilft weder dem Fragesteller noch den Mitlesern weiter. Nur als kleiner Denkanstoß 😉
Ich glaube, wir liegen inhaltlich gar nicht so weit auseinander. Alter, Entwicklungsstand und rassetypische Eigenschaften des Hundes spielen natürlich eine wichtige Rolle – das sehe ich genauso!

Wir sind uns vermutlich auch einig, dass sich die Grundvoraussetzungen in der geschilderten Situation mit bereits vorhandenem Hund nicht mehr grundlegend ändern lassen. Demnach sind deine Hinweise sicher auch für Leserinnen und Leser wertvoll, die noch vor der Entscheidung stehen, sich einen Hund anzuschaffen.
 
Beitrag-Verfasser-Bild
Sebbi
24. Sep. 08:19
Ich glaube, wir liegen inhaltlich gar nicht so weit auseinander. Alter, Entwicklungsstand und rassetypische Eigenschaften des Hundes spielen natürlich eine wichtige Rolle – das sehe ich genauso! Wir sind uns vermutlich auch einig, dass sich die Grundvoraussetzungen in der geschilderten Situation mit bereits vorhandenem Hund nicht mehr grundlegend ändern lassen. Demnach sind deine Hinweise sicher auch für Leserinnen und Leser wertvoll, die noch vor der Entscheidung stehen, sich einen Hund anzuschaffen.
😘
 
Beitrag-Verfasser-Bild
Paul
24. Sep. 08:49
Da du genügend Meinungen zum Management Deiner Situation erhalten wirst, begrenze ich mich auf deine letzte Frage. Ich hätte mich erst gar nicht in diese Situation gebracht. Das Thema Timing bei der Anschaffung. Der Hund ist jetzt seit 6 Monaten da und steckt mit seinen 8 Monaten mittendrin in der Pubertät. In dieser Phase wird im Gehirn eh alles umgebaut und die Erziehung ist noch lange nicht sattelfest. Speziell Dackel entwickeln oft einen sehr ausgeprägten Anspruch auf ihre Bezugspersonen. Wenn sie dann ausgerechnet in der Pubertät lernen müssen, ihren Lieblingsmenschen mit einem Baby zu teilen, erfordert das extrem viel Aufmerksamkeit und Konsequenz – und genau dafür hat man mit Neugeborenem meist am wenigsten Zeit. Erst Kind - Danach Hund halte ich für geeigneter☝🏼
Deine Empfehlung nützt uns logischerweise nicht mehr, aber dennoch gut für andere Leser, die vielleicht vor seiner Entscheidung stehen.

Wir selbst haben uns bewusst für diese Reihenfolge entschieden, um dem Hund in der Welpenphase die volle Aufmerksamkeit schenken zu können und uns da auf alle Basics konzentrieren zu können. Das besonders auch die Pubertät nochmal eigene Herausforderungen mit sich bringt ist uns bewusst. Aber gerade das sowas wie z.B. Alleinbleiben bereits gefestigt ist, wird auch eine Erleichterung sein, sobald das Baby da ist.
 
Beitrag-Verfasser-Bild
Pauli
24. Sep. 10:19
Deine Empfehlung nützt uns logischerweise nicht mehr, aber dennoch gut für andere Leser, die vielleicht vor seiner Entscheidung stehen. Wir selbst haben uns bewusst für diese Reihenfolge entschieden, um dem Hund in der Welpenphase die volle Aufmerksamkeit schenken zu können und uns da auf alle Basics konzentrieren zu können. Das besonders auch die Pubertät nochmal eigene Herausforderungen mit sich bringt ist uns bewusst. Aber gerade das sowas wie z.B. Alleinbleiben bereits gefestigt ist, wird auch eine Erleichterung sein, sobald das Baby da ist.
Bei uns ist es (wenn auch nicht geplant) ähnlich. Unser Kind kommt im November, wenn Luna gerade über ein Jahr alt ist.

Egal wer zuerst da war, es hat immer Vor- und Nachteile.

Wir haben uns Verhaltensregeln für Luna überlegt, die wir bereits in unseren Alltag integrieren. Dazu gehört, dass sie nicht aufs Sofa springen darf, ohne vorher die Erlaubnis zu bekommen, und dass wir ihr zuverlässiges Deckentraining beibringen. Wir hoffen, dass das ihr die Gewöhnung an den Nachwuchs erleichtern wird. Zuhause ist bei uns ohnehin wenig Action angesagt. Draußen üben wir bereits mit dem Kinderwagen.

Ich bin gespannt, wie das erste Zusammentreffen wird – planen kann man das ja nur bedingt. Ich habe keine Ahnung, wie Luna reagieren wird und hoffe einfach, dass es so harmonisch wird wie hier oft beschrieben.

Gerne gebe ich ein Update wenn das Kind da ist 😂
 
Beitrag-Verfasser-Bild
Paul
24. Sep. 10:39
Bei uns ist es (wenn auch nicht geplant) ähnlich. Unser Kind kommt im November, wenn Luna gerade über ein Jahr alt ist. Egal wer zuerst da war, es hat immer Vor- und Nachteile. Wir haben uns Verhaltensregeln für Luna überlegt, die wir bereits in unseren Alltag integrieren. Dazu gehört, dass sie nicht aufs Sofa springen darf, ohne vorher die Erlaubnis zu bekommen, und dass wir ihr zuverlässiges Deckentraining beibringen. Wir hoffen, dass das ihr die Gewöhnung an den Nachwuchs erleichtern wird. Zuhause ist bei uns ohnehin wenig Action angesagt. Draußen üben wir bereits mit dem Kinderwagen. Ich bin gespannt, wie das erste Zusammentreffen wird – planen kann man das ja nur bedingt. Ich habe keine Ahnung, wie Luna reagieren wird und hoffe einfach, dass es so harmonisch wird wie hier oft beschrieben. Gerne gebe ich ein Update wenn das Kind da ist 😂
Bei uns ist es auch im November so weit 😄 ja das mit den Verhaltensregeln ist wichtig. Deckentraining ist bereits sehr zuverlässig. Beim Sofa haben wir das auch von Anfang an so gehandhabt, dass er nur auf Einladung hoch darf
- inzwischen schafft er es von alleine und macht das halt wenn er allein ist, naja 😅 - hoffen nur das er später nicht denkt "warum darf das Baby immer auf der Couch sein und ich nur ab und zu"

Euch auf jeden Fall auch viel Erfolg!
 
Beitrag-Verfasser-Bild
Tina
24. Sep. 12:57
Bei uns ist es auch im November so weit 😄 ja das mit den Verhaltensregeln ist wichtig. Deckentraining ist bereits sehr zuverlässig. Beim Sofa haben wir das auch von Anfang an so gehandhabt, dass er nur auf Einladung hoch darf - inzwischen schafft er es von alleine und macht das halt wenn er allein ist, naja 😅 - hoffen nur das er später nicht denkt "warum darf das Baby immer auf der Couch sein und ich nur ab und zu" Euch auf jeden Fall auch viel Erfolg!
Wenn man am Ball bleibt und das ernst nimmt, was ich bei euch denke, sonst würdest du oder ihr euch im Vorfeld nicht schon Gedanken machen, werdet ihr auch einen schönen gemeinsamen Weg finden. Gerade wenn man zu zweit lebt und erzieht, kann man sich gut aufteilen mit der Erziehung von Kind und Hund. Gerade die ersten Monate mit Baby, also bevor dieses so richtig mobil wird, sind oft noch sehr ruhig und entspannt, sodass auch mal allein zu Hause viel Zeit für den Hund bleibt. Und man kann da auch noch schön mit einer Babytrage über Stock und Stein mitm Hund draußen unterwegs sein, bevor das Gewicht des Kindes einen Kinderwagen verlangt. So meine Erfahrungen.
 
Beitrag-Verfasser-Bild
Sabine
24. Sep. 14:26
Unser Hund war zunächst etwas aufgeregt und gleichzeitig zurückhaltend. Wir haben ihn nicht weggeschickt, er durfte die Füßchen beschnuppern und war unverändert ein Teil der Familie, sie gehören ja auch dazu. Er wurde der Partner unserer Tochter.
Die Fellnasen sind Familienmitglieder.