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Julia 🐾Nero
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heute 13:51

"Gewöhnungseffekt" im Training?

Hallo ihr Lieben, Ein Thema das mich gerade akut wieder zur Verzweiflung bringt, sich aber seit ich Nero habe durchzieht. Wenn wir einen neuen Trainingsansatz probieren läuft es in der Regel so ab: Er versteht es relativ schnell (nicht Einstein schnell, aber doch zügig), dann erfolgt eine steile Lernkurve, in der das trainierte Verhalten immer besser ausgeführt wird und dann, für mich aus unerklärlichen Gründen, wachen wir eines Tages auf und er führt das Verhalten nicht mehr aus. Und es wird dann auch nicht mehr besser. Meine laienhafte, naive Vorstellung von Training ist, dass der Hund es mit der Zeit immer besser kann, es ihm immer leichter fällt und zum Normalzustand wird. Bei uns ist es genau anders rum. Am Anfang lernen und bemühen und wenn man das Gefühl hat er kann es, macht er nicht mehr mit. Hat jemand mit soetwas Erfahrung? Ist es eine Art Gewöhnung? Ich gehe schon davon aus, dass es an mir liegt. Allerdings scheint es kein Verständnisproblem zu sein. Zur Veranschaulichung, aktuell ist es wieder die Leinenführigkeit (tritt aber auch bei anderen Problemen wie Rückruf genauso auf). Wir haben jetzt zum dritten Mal mit einem Trainer versucht diese aufzubauen. Mit allen drei Methoden und Trainern lief es gleich ab. Relativ schnell verstehen was man will, immer besser werden und dann plötzlich einfach nicht mehr mitmachen. Zu dem Wort "Gewöhnung" würde mir noch "Abnutzung" einfallen, also das die Signale (sowohl positive als auch negative) ihre Wirkung verlieren und er anfängt sie völlig zu ignorieren, während er am Anfang noch beeindruckt ist. Aber das ist meine subjektive Interpretation und beide Begriffe passen auch nicht sonderlich gut. Ich bin ratlos. Diesmal schien es so vielversprechend zu sein 😞...
 
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Julia 🐾Nero
14. Juni 17:27
Die Fragen die Jochen stellt, habe ich mir auch gestellt. Bei meiner unsicheren Hündin fallen die Antworten anders aus. Seid ich aber ihre Bedürfnisse noch mehr berücksichtige (egal wie lange ich ihr dabei zusehen darf) und ich sie ausgiebig schnüffeln lasse zieht sie nicht mehr von Geruch zu Geruch. Sie weiß jetzt dass sie diese Zeit bekommt. Das Sicherheitsbedürfnis fällt bei euch ja weg, da muss ich nichts zu schreiben. Das war allerdings der Hauptgrund für meinen langgezogenen Arm. Eine längere Leine hätte da gar nichts gebracht.
Ich lasse Nero in der Freizeit schon viel Zeit und Raum zu schnüffeln und zu erkunden. Leider wird er oft zunehmend hektischer und nicht ruhiger. Er will überall, alles gleichzeitig machen.
 
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Elke
14. Juni 17:29
Das ist ein guter Punkt, danke dass du mich daran erinnerst, wie wichtig es ist gesittet loszugehen. Das muss ich wieder verstärkt in Angriff nehmen. Ich versuche es so schnell wie möglich hinter mich zu bringen, aber in der Situation des Losgehens ist sehr viel Potential für Beziehungsarbeit.
Ja, das ist bei uns auch wichtig, weil Jamie grundsätzlich Puls hat vorher. Ich hab viel probiert ...
Wie auch bei allem anderen, lass dich nicht von Hektik und hochgedreht sein anstecken, das potenziert sich gegenseitig. Was aktuell endlich funktioniert (aber auch hier wieder: ich muss es immer machen): Ich bereite mich fast komplett vor, er weiß, er muss warten. Dann Hund anziehen, wenn danach ein Keks geht, ist dein Level noch akzeptabel. Dann sag ich "Parkplatz" und hänge die Leine über eine Türklinke irgendein Zimmer, noch paar Meter von der Wohnungstür weg. Er kann die sehen, aber nicht hin. Kommando "warten" und ich krame noch was rum, außer Sichtweite. Dann hole ich ihn ab, lobe, er muss hinter mir raus, wieder warten (abschließen), gesittet bei Fuß die 6 Stufen runter, loben, Haustür auf, Hund hinter mir, ich "checke" die Lage für ihn, immer durchatmen zwischendurch, alles ruhig machen. Wir gehen raus, Leine kurz, er muss wieder warten, bis Schlüssel im Rucksack ist und Rucksack angezogen. Dann los, wenn direkt wie blöd gezogen wird, stehenbleiben, warten lassen. Erst auf Freigabe hin weiter. Das ist mühsam, deine Ruhe und Überzeugung, das es hilft, ist dabei essentiell. Und vor allem alles immer machen und immer gleich. Lieber etwas früher starten, als in Hektik verfallen. Wenn du deinen Ablauf hast, welchen auch immer, dranbleiben und durchsetzen. Nero muss verinnerlichen, dass du da kein Pardon kennst. Diesen Stil draußen auf weitere Situationen übertragen.
Davon abgesehen: Ich kann das so gut nachfühlen❣️ Wir haben kein Aggressionsverhalten hier, aber den ganzen Rest schon. Mein Hund bringt mir bei, was Konsequenz heißt, und Überraschung, ich kann die Lektion sehr gut gebrauchen 😊. Zieh dich bitte nicht selbst runter, ich kenn's, das ist kontraproduktiv und bleib dran!
 
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Julia 🐾Nero
14. Juni 17:30
Ich glaube das ist der Ansatz zur Lösung. Die Bedürfnisse des Hundes wahrnehmen, drauf eingehen und Interesse dran zeigen und dann einen Rahmen setzen. Wie hier zb schon geschrieben wurde, bei Jagttrieb. Wenn der Hund wittert und anzeigt, loben und beenden. Jagen lassen darf er nicht. Zb. Und er darf auch 10 min die Nase in die Luft stecken oder am Mauseloch sitzen aber halt nur anzeigen das da was ist und dann ist gut. Oder wenn der Hund bellt wenn's klingelt, sag ich zb mittlerweile einfach, danke 😂Ich weiß das klingt bescheuert aber er meldet ja das dort was ist und ich bedanke mich, dass er es mir sagt. Seit dem hört meiner sofort auf zu bellen. Meiner ist von Typ halbautonom und lässt sich nicht abrufen mit " hier her " oder so. ABER wenn ich so tue als ob ich Futter gefunden hab und sag " schau her " dann rennt er so schnell es geht zu mir . Ich schmeiß vorher was an den Wegrand wenn er es nicht sieht. Und manchmal liegt halt nichts da und ich gehe mit dem Fuß durchs Laub als ob ich was suche.
Ich muss mir mal Gedanken machen, was die Bedürfnisse von Nero sind.
Es ist so chaotisch, dass ich da schwer einzelne Bedürfnisse identifizieren kann.
Bewegung und Exploration scheinen große Bedürfnisse zu sein, die ich schwer befriedigen kann.
 
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Julia 🐾Nero
14. Juni 17:32
Dann lass das Leckerli nicht nur einfach fallen, sondern wirf es mit Schmackos nachhinten. So das es wieder spannender wird. Vielleicht ist das sonst zu vorhersehbar für ihn. Und wenn du die Dynamik änderst, oder auch mal einen Futterbeutel nach hinten wirfst als Belohnung, könnte es spannender für ihn werden.
Aber bringe ich ihn so nicht mehr in Erregung?
Leinenführigkeit soll doch eigenlich eher ruhig ablaufen.
Weiß nicht, ob ich mir da nicht ins eigene Bein schießen würde.
Vor allem, weil er ja eh dazu neigt, übererregt zu sein.

Es ist gar nicht so einfach, Dinge spannend und interessant zu gestalten und ihn gleichzeitig nicht hoch zu pushen. Weil er einfach so extrem leicht zu pushen ist.
 
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Renate
14. Juni 17:41
Moooin. Ich hab da noch ein paar Fragen. In deinem Thread bzgl. Neros Problem mit den Besuchshunden hast du geschrieben, dass dir grundsätzlich immer egal ist, wo die Hunde sich in der Wohnung aufhalten. Ist das noch immer so? Und wenn ja, wo hält Nero sich am häufigsten auf? Haben deine Trainer sich jemals eure Beziehung Zuhause angeschaut, wurden Regeln und Grenzen installiert? Möglicherweise Tabu Zonen oder Stellvertreter Konflikte, erstmal Zuhause, wo es um nichts geht, erzeugt, um dort zu erleben und zu üben, was Konsequenz wirklich bedeutet? Wurden jemals wirklich anspruchsvolle Beschäftigungen antrainiert, wie z.B. Fährten- oder Gegenstandsuche? Und das mit seiner aktuellen ... nennen wir es zusammengefasst mal Reaktivität nicht 1x wöchentlich in einem Verein oder einer Hundeschule, sondern täglich Zuhause? Ich bin fest davon überzeugt, dass du bei einem Hund wie Nero mit reinem Training und Konditionieren nicht weiter kommst. Aber es geht trotzdem nicht um Strafen oder Härte, sondern um klugen Beziehungsaufbau, wahrnehmen und fördern seiner Kompetenzen und vor allem um das Einbringen deiner Persönlichkeit, als cleverer, ihn wahrnehmender, fördernder, aber auch an den richtigen Stellen begrenzender Sozialpartner. Ich glaube, das was du dir wünschst, nämlich einfach so, wie nebenbei, mit Nero leben und Gassi gehen, entspricht nicht annähernd seinen Anlagen. Du musst viel präsenter werden und ihn viel ernster nehmen. Du beschreibst irgendwo weiter unten, wie sein Verhalten während des Umzugs besser wurde und du das dem neuen Training zugeschrieben hast, hast aber gar nicht gemerkt, was wirklich passierte. Er kam langsam, völlig losgelöst von dir und eurem Training, das für ihn ein bisschen Trick - Beschäftigung nebenher war - in seinem neuen Revier an. Er lebt nicht BEI dir. Er lebt da mit dir. Bzw. überzogen formuliert du bei ihm.
Hier sind ja schon richtig viele schöne Kommentare und Ratschläge zusammengekommen, ich finde der zitierte Kommentar hier hat in meinen Augen ganz viel wichtiges! Passend dazu will ich mal erzählen, wie das bei uns lief:

Ich habe die Leinenführigkeit (also eher Alltagsfuß für uns, neben mir gehen, kein Schnüffeln, bis Freigabe) zunächst über Futtertreiben aufgebaut, Ablenkung gesteigert, Futter langsam abgebaut, pipapo. Das hat bei uns in Summe ganz in Ordnung funktioniert, hat aber nicht dazu geführt, dass Hina an lockerer Leine (3 m oder auch 10 m Schleppleine) gelaufen ist, wenn sie das Kommando nicht hatte.

Was für mich die große Veränderung war: Radiustraining, schauen was mir der Hund an Aufmerksamkeit bietet (es muss kein direkter Blick sein!), diese anfangs auch einfordern (hier über Richtungswechsel, aber alles ohne Ansprache), eine abwechslungsreiche Belohnung und Interaktion mit mir für die freiwillige Aufmerksamkeit (a la "es lohnt sich aufmerksam zu sein, wir kennen es) und am besten auf die aktuellen Bedürfnisse abgestimmt (z.B. Jagen wollen, stattdessen abwenden (ist aber auch schon next level!) - gibts ein Leckerlinachjagspiel mit mir). Zusätzlich auch noch andere "Arbeit" wie Dummysuche, Mantrailing o.Ä., was dem Hund Spaß macht und ihn entsprechend seiner Bedürfnisse beschäftigt. Ich habe das als Onlinekurs bei Familienjagdhund gemacht (Freilaufkurs für jagdlich motivierte Hunde). Durch dieses Training, was eigentlich auf einen Freilauf abzielt, ist unsere Bindung insgesamt deutlich besser geworden und ihre Aufmerksamkeit auch an der kurzen Leine gewachsen. Ich habe sie auch viel besser lesen gelernt. (Kann den Kurs auch wirklich empfehlen ^^)

Worauf ich hinaus will: Hundetraining bzw. bestimmte Trainingsziele sind ja selten losgelöst und eigenständig zu sehen. Ich schätze auch, dass die einzelnen Methoden für die Leinenführigkeit nicht viel bringen, wenn das große Ganze vielleicht nicht passt und es vielleicht woanders hapert (Beziehung ausbaufähig, Belohnungen wirklich(!) bedürfnisorientiert - und der Hund entscheidet was die Belohnung ist :D, Führungsthemen wurden hier ja auch oft schon angesprochen). Vielleicht lohnt es sich wirklich nochmal ganz wo anders anzusetzen und sich zu fragen, was dem Hund Spaß macht, was dir und euch eventuell zusammen Spaß macht! Gibt es denn freiwillige Aufmerksamkeitssignale von Nero (Ohr dreht sich, er wird langsamer, seitlicher Blick, ...?).

Bei dem Radiustraining ging es übrigens auch darum, die "richtige" Position quasi zu markern, aber nicht so punktuell (weil ja Spielraum ist) und vor allem nicht eintönig, damit es doch immer abwechslungsreich und spannend bleibt - da konnte man z.B. auch mal längere Aufgaben einbauen, wenn das was für den Hund ist.

Das Thema mit ruhig in den Spaziergang starten bzw. Themen, die zuhause schon entstehen nutzen, um Regeln und Grenzen durchzusetzen unterschreibe ich auch.
 
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Thomas
14. Juni 17:43
Ich muss mir mal Gedanken machen, was die Bedürfnisse von Nero sind. Es ist so chaotisch, dass ich da schwer einzelne Bedürfnisse identifizieren kann. Bewegung und Exploration scheinen große Bedürfnisse zu sein, die ich schwer befriedigen kann.
Wenn Bewegung eines seiner Befürfnisse ist, Dir aber vom Leinenzug alles wehtut - schon mal über Zughundesport, z.B. DogScooter, nachgedacht?
Kraft genug hat er ja, Bewegungsfreude ebenfalls, ist nur die Frage ob er halbwegs dauerhaft Spass dran hätte...
 
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Jörg
14. Juni 17:44
Aber bringe ich ihn so nicht mehr in Erregung? Leinenführigkeit soll doch eigenlich eher ruhig ablaufen. Weiß nicht, ob ich mir da nicht ins eigene Bein schießen würde. Vor allem, weil er ja eh dazu neigt, übererregt zu sein. Es ist gar nicht so einfach, Dinge spannend und interessant zu gestalten und ihn gleichzeitig nicht hoch zu pushen. Weil er einfach so extrem leicht zu pushen ist.
Ja Leinenführung sollte ruhig sein das heißt aber nicht das du auch etwas schneller unterwegs sein darfst. Zb Fahrrad fahren oder joggen. Zumindest braucht er auch ein Ventil worüber er Energie abbauen kann. Nur ruhiges laufen an der Leine wird ihn nicht aus lasten.
 
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Katja
14. Juni 17:44
Ich muss mir mal Gedanken machen, was die Bedürfnisse von Nero sind. Es ist so chaotisch, dass ich da schwer einzelne Bedürfnisse identifizieren kann. Bewegung und Exploration scheinen große Bedürfnisse zu sein, die ich schwer befriedigen kann.
Warum überlegst Du Dir nicht mal, was DEINE Bedürfnisse sind? Ich hör hier immer nur „Nero, Nero, Nero“…😉… glaub mir, ich kenn das nur zu gut: Ich bin auch ein Mensch, der es immer allen recht und gut machen will… und dabei öfter mal selber auf der Strecke geblieben ist!

Aber ich brauche keinen Hund, zu lernen, was ich selber will: Ich hab mir stattdessen nen Freund zugelegt, der es mir (auf die harte Tour) beibringt! Tja, je älter man wird, umso mehr müssen Dinge weh tun, um sie zu lernen…🥴

Ne, mal im Ernst: hast Du mal versucht, deutlich weniger auf IHN zu achten und mehr zu tun, was DU willst?
 
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Svenja
14. Juni 17:47
Jetzt direkt vorweg eine Bitte an alle: nicht falsch verstehen! Bedürfnisse von Hunden müssen artgerecht befriedigend werden, das ist oberste Priorität. Dennoch: Nero schleift dich durch die Gegend, dass dir alles weh tut. Er ignoriert dich, jagt, greift auf große Distanzen andere Hunde an, er ist - wie du selber sagst - völlig außer Kontrolle und bringt dich in die unmöglichsten Situationen und dir fällt es schwer, ihn nicht sein Ding machen zu lassen?? ... Ich erlebe es oft, dass die Hunde, deren Halter ihnen alles Recht machen möchten, die größten Schwierigkeiten bereiten. Natürlich gibt es Hunde, die du den ganzen Tag betüddeln, mit Futter voll stopfen und ihr Ding machen lassen kannst und die trotzdem ein Leben lang unauffällig bleiben. Aber es gibt auch eben die anderen, die sofort merken, wenn sich ihr Mensch an ihnen orientiert. Bedürfnisse kann man auch anders befriedigen und dabei Regeln und Grenzen einbauen und sich so langsam eine Position erarbeiten, die auch solche Hunde annehmen.
Übrigens fällt mir gerade auf, dass du mich schon falsch verstehen könntest, aber ich bin einfach immer ehrlich frei raus und meine das, was ich sage bzw. jetzt schreibe auf die Sache bezogen und nicht emotional. Ich wollte dir - natürlich überzogen - den Spiegel vorhalten.
 
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Liane
14. Juni 17:48
Aber bringe ich ihn so nicht mehr in Erregung? Leinenführigkeit soll doch eigenlich eher ruhig ablaufen. Weiß nicht, ob ich mir da nicht ins eigene Bein schießen würde. Vor allem, weil er ja eh dazu neigt, übererregt zu sein. Es ist gar nicht so einfach, Dinge spannend und interessant zu gestalten und ihn gleichzeitig nicht hoch zu pushen. Weil er einfach so extrem leicht zu pushen ist.
Leinenführung bedeutet in jeder Situation lockere Leine. Ob Fahrradfahren, joggen, die Leine sollte immer egal was man macht locker sein.