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Elke
Einleitungs-Beitrag
Anzahl der Antworten 26
zuletzt 11. Juli

Einschläfern

Ab wann ist es eine Gnade für den Hund, ihn einschläfern zu lassen?
 
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Katrin
Beliebteste Antwort
11. Juli 10:48
Ich nehme täglich opioide Schmerzmittel und bin trotzdem nie schmerzfrei. Trotzdem erfreu ich mich an den schönen Dingen im Leben und bin sehr weit davon entfernt nicht mehr leben zu wollen. Warum sollte das einem Hund anders gehen?
Darum geht es doch gar nicht. Jeder entscheidet zum besten für den eigenen Hund. Schon deswegen sind Vergleiche zum Menschen nicht zielführend. Ich möchte nicht das mein Hund täglich unter schmerzen leidet die sie dann vielleicht auch noch an Dingen wie zB laufen hindert. Ein Hund der will und nicht kann und dann noch schmerzen ertragen muss verliert dadurch sehr viel Lebensqualität. Ich halte meine Tiere nicht um jeden Preis am leben sondern übernehme die Verantwortung dafür und lasse sie dann vom Leid erlösen.
 
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Sonja
11. Juli 09:18
Da gibts eigentlich keine standart antwort . Für mich: wenn die schlechten Tage überwiegen und keine Heilung/besserung in sicht ist , so. z.B. bei Krebsfällen und/oder wenn das Tier leidet, (dauerschmerzen etc ) und keine Besserung in absehbarer Zeit in sicht ist. Aber auch wenn das Tier "auf dauer" mit Medikammenten so zugedröhnt werden muss das die Simnenwarnehmung/Lebensqualität stark etc.. eingeschränkt wird
 
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Katrin
11. Juli 09:47
Wenn ich weiß das ab jetzt nur noch bergab geht und der Hund täglich Lebensqualität einbüßen muss weil er zB nie richtig schmerzfrei ist usw.
 
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Frauke &
11. Juli 10:38
Wenn ich weiß das ab jetzt nur noch bergab geht und der Hund täglich Lebensqualität einbüßen muss weil er zB nie richtig schmerzfrei ist usw.
Ich nehme täglich opioide Schmerzmittel und bin trotzdem nie schmerzfrei.
Trotzdem erfreu ich mich an den schönen Dingen im Leben und bin sehr weit davon entfernt nicht mehr leben zu wollen. Warum sollte das einem Hund anders gehen?
 
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Jens
11. Juli 10:43
Einer unserer Hunde hatte einen Schlaganfall. Man hat ihr direkt angesehen, dass sie keine Lebensfreude mehr hatte.

Ich denke als Besitzer merkt man den Umbruch im Hund. So lange das Tier noch Freude über Aufmerksamkeit, Futter oder einfach "da sein" zeigt ist es mMn noch nicht so weit.
 
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Katrin
11. Juli 10:48
Ich nehme täglich opioide Schmerzmittel und bin trotzdem nie schmerzfrei. Trotzdem erfreu ich mich an den schönen Dingen im Leben und bin sehr weit davon entfernt nicht mehr leben zu wollen. Warum sollte das einem Hund anders gehen?
Darum geht es doch gar nicht. Jeder entscheidet zum besten für den eigenen Hund. Schon deswegen sind Vergleiche zum Menschen nicht zielführend. Ich möchte nicht das mein Hund täglich unter schmerzen leidet die sie dann vielleicht auch noch an Dingen wie zB laufen hindert. Ein Hund der will und nicht kann und dann noch schmerzen ertragen muss verliert dadurch sehr viel Lebensqualität. Ich halte meine Tiere nicht um jeden Preis am leben sondern übernehme die Verantwortung dafür und lasse sie dann vom Leid erlösen.
 
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Frauke &
11. Juli 11:06
Darum geht es doch gar nicht. Jeder entscheidet zum besten für den eigenen Hund. Schon deswegen sind Vergleiche zum Menschen nicht zielführend. Ich möchte nicht das mein Hund täglich unter schmerzen leidet die sie dann vielleicht auch noch an Dingen wie zB laufen hindert. Ein Hund der will und nicht kann und dann noch schmerzen ertragen muss verliert dadurch sehr viel Lebensqualität. Ich halte meine Tiere nicht um jeden Preis am leben sondern übernehme die Verantwortung dafür und lasse sie dann vom Leid erlösen.
Natürlich, einen Hund der keine Lebensfreude mehr hat, den lasse ich gehen. Wie Jens schon sagt, dass merkt man.
Aber nur weil er Schmerzen hat, heißt das nicht, dass er keine Lebensfreude mehr hat.
Vielleicht mag der Mensch das einfach nicht mehr sehen, weil er so ein Leben nicht für lebenswert hält. Aber auch für so einen Hund gibt es Freude über Aufmerksamkeit, leckeres Futter, kurze Schnüffelrunden. Nach deiner Meinung hätten dann ja schon alte Hunde keine Lebensfreude mehr, nur weil sie keine normalen Spaziergänge mehr machen können.
 
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Jens
11. Juli 11:11
Da Atze letzten Monat 18 geworden ist muss ich mir zwangsläufig Gedanken um dieses Thema machen. Er bellt in letzter Zeit vermehrt und "muckert" manchmal. Ich kann aber nicht definitiv sagen ob er Schmerzen hat oder einfach unzufrieden ist. Man sieht ja auf meinen Videos, dass er oft noch "dabei ist". Gerade bei einem alten Tier spielen da Gewohnheiten und Routinen eine Rolle. Ich sehe zB auch keine Veränderung wenn ich ihm Schmerzmittel gebe, weshalb ich im Moment davon ausgehe, dass er einfach ein grummeliger alter Mann ist aber nicht aktiv leidet.
 
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Marie
11. Juli 11:14
Ich nehme täglich opioide Schmerzmittel und bin trotzdem nie schmerzfrei. Trotzdem erfreu ich mich an den schönen Dingen im Leben und bin sehr weit davon entfernt nicht mehr leben zu wollen. Warum sollte das einem Hund anders gehen?
Man sollte aber nicht Hund mit Mensch vergleichen !
Wir hoffen immer ,das es uns besser gehen wird .
Das kann der Hund nicht .
LS wir vor 6 Jahren unseren dritten Hund erlösen mussten ,war ich mir danach sehr unsicher,ob es die richtige Entscheidung war.
Ich suchte noch mal das Gespräch mit der TÄ.
Das hat mir gut getan und auch diese Last genommen.
Ihr Antwort war,das die meisten HH zu spät kommen,weil noch fressen,Schwanz wedeln usw.kein Kriterium für die noch vorhandene Lebensqualität des Hundes darstellen.
Wenn die Zeit dafür gekommen ist ,spürt man und sieht man auch.
Wahrhaben wollen ist eine andere Sache
Wir sind in der Pflicht,genauso wie in den schönen Zeiten dafür zu sorgen das es unserem Hund gut geht.
Und dazu gehört auch den Hund in Würde gehen zu lassen.
Es ist eine sehr schwere und emotionale Entscheidung,aber treffen müssen wir sie alle.
Immer im Sinne des Hundes,niemals sollte es dabei um die eigenen Befindlichkeiten gehen.
Diese Fürsorge habe ich unserem jetzigen Hund versprochen !
 
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Marie
11. Juli 11:17
Da Atze letzten Monat 18 geworden ist muss ich mir zwangsläufig Gedanken um dieses Thema machen. Er bellt in letzter Zeit vermehrt und "muckert" manchmal. Ich kann aber nicht definitiv sagen ob er Schmerzen hat oder einfach unzufrieden ist. Man sieht ja auf meinen Videos, dass er oft noch "dabei ist". Gerade bei einem alten Tier spielen da Gewohnheiten und Routinen eine Rolle. Ich sehe zB auch keine Veränderung wenn ich ihm Schmerzmittel gebe, weshalb ich im Moment davon ausgehe, dass er einfach ein grummeliger alter Mann ist aber nicht aktiv leidet.
Vermehrtes bellen in diesem Alter kann auf eine Demenz hindeuten!
Hatten wir in der Verwandtschaft bei dessen Hund auch
 
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Jens
11. Juli 11:23
Vermehrtes bellen in diesem Alter kann auf eine Demenz hindeuten! Hatten wir in der Verwandtschaft bei dessen Hund auch
Etwas Demenz hat er und er ist extrem anhänglich, er bellt wenn ich zu weit weg gehe. Dagegen bekommt er Karsivan. So richtiges Demenzverhalten (ins leere starren, verwirrt rumlaufen) zeigt er damit nicht mehr.